Eitelkeit
Ich bin eitel, aber in der Regel versuche ich mich, darüber lustig zu machen.
Gestern, beim Weihnachtspunsch, den unsere Firma für unsere Kunden veranstaltet, war ich aber doch leicht erstaunt, als ein Gast mich seinen Kollegen als „die Testlegende“ vorgestellt hat.
Ich muss gestehen, dass mich diese Bezeichnung sehr gefreut hat, in Österreich gibt es vermutlich noch zwei Personen, die vielleicht so bezeichnet werden sollten.
Ich selbst denke jetzt, dass ich ein bisschen schneller sterben sollte, damit der Anspruch auch gerechtfertigt ist:)

Donnerstag, Dezember 13, 2012 at 9:30 am
Legendenbildung ist gut! Geht aber auch ohne Sterben, lieber Steppenhund! 😉
Donnerstag, Dezember 13, 2012 at 9:41 am
Zwischen „Eitelkeit“ und „unnötiger Bescheidenheit“ liegen ja wohl Lichtjahre, bittschön. Und herzlichen Glückwunsch zur berechtigten Anerkennung des steppenhundschen Testlegenden-erSchaffens! 😉
Donnerstag, Dezember 13, 2012 at 10:01 am
… ;-))) … wird einer erst nach seinem ende
zu einer namhaften legende
so sei es drum
ich find´es dumm
denn eine lebende legende
die scheißt prompt auf das blöde ende
genießt den ruhm zu lebenszeit
für ovationen stets bereit
Donnerstag, Dezember 13, 2012 at 2:41 pm
Lebende Legenden haben den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass sie sich darüber freuen können 🙂