Archiv für Januar, 1970

Haushaltsplan

Für die Bank hatte ich einen Haushaltsplan erstellt, um meine kurzfristig notwendige Überziehung zu rechtfertigen. Mittlerweile sind die Zahlungen aber eingegangen und alles was ich jetzt im Minus bin, muss ich entsprechen disponieren.
Daher habe ich heute eine kleine Kontrolle über das erste Halbjahr durchgeführt. Die Zahlungen waren schon enorm und meine Abfertigung ist auf „wundersame“ Weise aufgebraucht.
Allerdings sollten sich die Finanzen ausgehen, bis jetzt ist alles im Rahmen geblieben. Es ist halt nur so, dass ich nicht jederzeit zur Bank gehen kann, um nach Geld zu fragen. Als Pensionist hat man einen kleineren Rahmen.
Früher habe ich solche Rechnungen nicht angestellt. Wenn ich zu viel ausgegeben habe, habe ich halt noch irgendetwas mehr gearbeitet. Irgendwie ist es sich ja bis heute immer ausgegangen. Aber es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn man weiß, dass man mit einer bestimmten Summe auskommen muss.
Viele Menschen kennen das mit sehr viel kleineren Beträgen. Beschweren darf ich mich keineswegs. Ich darf halt nun nicht mehr mehr ausgeben, als ich bekomme.
Sollte doch normal sein, oder 🙂

Und jetzt wirklich

Heute ist das richtige Geburtstagsdatum. Gestern hatte ich schon den ersten Tag Workshop zu halten und das wird sich bis Freitag so fortsetzen. Macht aber Spass, auch wenn es anstrengend ist.
Ich werde heute abend noch zu einer Weinverkostung fahren und dort die Mitverkoster auf einen Cremant einladen.
Warum schreibe ich das jetzt um diese Zeit, wenn ich schon längst im Bett liegen sollte.
Ich musste noch Belege für den Steuerausgleich 2014 zusammensuchen und jetzt bin ich fertig. Nicht fix und fertig, sondern einfach erleichtert, es getan zu haben.
Es gibt also noch ein Leben neben dem Klavier.
Und gestern wurde das Workshop in Köln bestätigt.
Ich lebe noch und man mag mich noch – zumindest wenn ich etwas arbeiten soll.
Prost!!!

Und jetzt

Die echte Pension hat begonnen. Ich sorge mich nicht. Es wird mir sicher nicht langweilig werden.
Heute ging die Schulung der letzten Woche zu Ende. Es war eine große Befriedigung, dass alle die Zertifizierungsprüfung bestanden haben. Es ging immerhin um 600 Powerpoint-Folien, die ich zu erklären hatte. Auf englisch, damit es nicht so abgelutscht abgehandelt werden kann.
Ich bin sehr erleichtert, dass der Ausgang so positiv war.
Und jetzt kommt eine neue Zeit mit neuen Herausforderungen.

Eigentlich kuul, oder?

Die Unplanung wird fortgesetzt

aber erst nach dem Urlaub in Herceg Novi. Möglicherweise schreibe ich aber das nächste Kapitel noch hier, falls es regnen sollte.

Für O und R

Ich war sehr zögerlich, die Mitschnitte meines Konzerts auf youtube zu stellen. Viel zu viele Fehler für meinen Geschmack. Das Publikum hat es trotzdem gefreut.
Das ist jetzt die zweite Einspielung. (Beethoven und Chopin bleiben außen vor, da geniere ich mich zu sehr.)
Doch wenn ich mir denn folgenden Beitrag jetzt mit einiger Distanz anhöre, gefällt er sogar mir selbst.
Alexander Borodin: Petite Suite
https://www.youtube.com/watch?v=ApxUgpwBmJ0

Ich bin geschlaucht

Ich habe jetzt ein viertägiges Workshop gegeben, welches mit einer „amtlich“ überwachten Zertifizierungsprüfung abschließt.
Heute umd 15:00 war ich noch leicht frustriert, weil die ersten Feedback-Formulare ungefähr zu 50% negativ und nur zu 50% positiv waren.
Während die Teilnehmer ihre Prüfung hatten, schwitzte ich in der Sauna. Danach erfuhr ich, dass es 11 von 12 geschafft hatten. Das ist zuwar weniger als eine 100%ige Erfolgsquote, die ich sonst habe, aber ich hatte nur 6-8 positive Ergebnisse erwartet.
Danach fuhr ich mit dem Bus zum Bahnhof und dort mit Railjet nach Wien. Nach drei Bier war ich so müde, dass ich gerade noch vernünftig nach Hause kam.
Und jetzt gehe ich schlafen … (aber ich bin zufrieden)




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