ungern
Immer wenn etwas besonders gut läuft, kommt ein Rückschlag. Daher verschreie ich es nur ungern: doch mein Mitarbeiter in Serbien macht einen fantastischen Job.
Es ist schön zu sehen, wie er sich einsetzt und welche Geschicklichkeit er an den Tag legt, sowohl in Richtung Fachlichkeit als auch in Richtung fachliches Management. Er stellt beim Kunden eine richtige Autorität dar.
Ich sehe hier eine gute Nachfolge heranwachsen.

Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Hübsch, dass man… in Österreich auch das Wort „verschreien“ verwendet. Hier höre ich es fast nie. Man ist ja nicht mehr abergläubisch heutzutage 😉 Aber meine Mutter braucht es gerne, und es liegt eine gewisse Weisheit darin.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Das klingt doch phantastisch – dann kannst Du Dich ja irgendwann ganz der Musik widmen 😉