Archive for the ‘speisen’ Category
Der Sinn des Leberkäs
Ich wohl erkenn den Sinn des Leberkäs,
Wenn ich den Text von Keber les.
Denn Keber gerne nährte sich vom Kebab,
Der sich von andren Tieren her begab.
Natürlich ist das noch kein besonders hochwertiges Gedicht, doch Link und Inhalt sind consistent und so wird nach einiger Zeit jener Beitrag eine Korrektur erfahren müssen.
Nur ein kleinesBild vom Stefanitag.
Die Rindsrouladen waren ein bisschen fest, weil ich nicht genug Zeit hatte, sie auf Tieftemperaturen nachzugaren, aber sie waren durch und schmackhaft. Man beachte die sorgfältige Zahnstocher-Codierung. Eigentlich reichen mir zwei Zahnstocher, aber die Fülle muss codiert werden. Das war eine Roulade „mit“ Gurkerln“ drinnen, was nicht alle haben wollen.
Immer diese Sonderwünsche!
Die eigentliche Arbeit kam erst jetzt eben. Nachdem wir uns im Kino die Fockers angesehen hatten, schlachtete ich die Gänse aus. Morgen kommt da noch ein stattliches Gansl-Risotto zustande, bevor uns die „Grazer“ wieder verlassen.
Auch heute noch konfliktfrei, obwohl ich nach Ansicht der werten Frau Columbo viel zu viel Wasser für den Reis verwendet hatte. Seit vm bei uns war, koche ich nach seiner Methode. Ich warte nicht, wann das Wasser verkocht ist, sondern ich schmecke den Reis ab. Und der ist sehr gut geworden.
Man könnte meinen, dass bei uns zu Weihnachten nur gefressen wird. Das ist nicht wirklich so der Fall. Es wird auch gelesen, Klavier gespielt, mit den Enkelkindern gespielt, die gerne zu uns herunter kommen.
Ich selbst habe heute sogar etwas für meine Vorlesungen recherchiert. Und ein bisschen bin ich stolz darauf, dass ich doch nicht so ein Schwiegervater bin, wie ihn de Niro im Film spielt.
Nur ein kleinesBild vom Stefanitag.
Die Rindsrouladen waren ein bisschen fest, weil ich nicht genug Zeit hatte, sie auf Tieftemperaturen nachzugaren, aber sie waren durch und schmackhaft. Man beachte die sorgfältige Zahnstocher-Codierung. Eigentlich reichen mir zwei Zahnstocher, aber die Fülle muss codiert werden. Das war eine Roulade „mit“ Gurkerln“ drinnen, was nicht alle haben wollen.
Immer diese Sonderwünsche!
Die eigentliche Arbeit kam erst jetzt eben. Nachdem wir uns im Kino die Fockers angesehen hatten, schlachtete ich die Gänse aus. Morgen kommt da noch ein stattliches Gansl-Risotto zustande, bevor uns die „Grazer“ wieder verlassen.
Auch heute noch konfliktfrei, obwohl ich nach Ansicht der werten Frau Columbo viel zu viel Wasser für den Reis verwendet hatte. Seit vm bei uns war, koche ich nach seiner Methode. Ich warte nicht, wann das Wasser verkocht ist, sondern ich schmecke den Reis ab. Und der ist sehr gut geworden.
Man könnte meinen, dass bei uns zu Weihnachten nur gefressen wird. Das ist nicht wirklich so der Fall. Es wird auch gelesen, Klavier gespielt, mit den Enkelkindern gespielt, die gerne zu uns herunter kommen.
Ich selbst habe heute sogar etwas für meine Vorlesungen recherchiert. Und ein bisschen bin ich stolz darauf, dass ich doch nicht so ein Schwiegervater bin, wie ihn de Niro im Film spielt.
Aus einem schönen und sogar lustigen und sexuellen Traum geholt.
Gansl-Beginn.
Nachtrag:
8:45
Gänse geputzt, getrocknet, die Fülle (Maroni, Zwiebel, Toastbrot und Gewürze) ist schon eingefüllt. Kurzes Anbraten.
9:00
Eine Gans in meinem Rohr, die zweite schon bei der Schwiegertochter. Beide mit kochendem Wasser übergossen, die Uhr auf 60 Minuten gestellt. Danach geht es weiter:)
Nun bin ich gespannt, wie sie werden…
Aus einem schönen und sogar lustigen und sexuellen Traum geholt.
Gansl-Beginn.
Nachtrag:
8:45
Gänse geputzt, getrocknet, die Fülle (Maroni, Zwiebel, Toastbrot und Gewürze) ist schon eingefüllt. Kurzes Anbraten.
9:00
Eine Gans in meinem Rohr, die zweite schon bei der Schwiegertochter. Beide mit kochendem Wasser übergossen, die Uhr auf 60 Minuten gestellt. Danach geht es weiter:)
Nun bin ich gespannt, wie sie werden…
Linsen, Pastinaken, Kürbis, Zwiebeln, Erdäpfel, Bauernspeck, Radieschen.
Mein Einkaufverhalten verändert sich.
Linsen, Pastinaken, Kürbis, Zwiebeln, Erdäpfel, Bauernspeck, Radieschen.
Mein Einkaufverhalten verändert sich.
Ich schreibe zwar viele Restaurant-Kritiken aber keine Rezepte. Aber heute gibt es Nudeln mit Eierschwammerln (Pfifferlinge) und das trug sich so zu.
Gestern musste ich mein Zugticket nach und von Berlin buchen. „Nach“ war kein Problem, bei „Von“ verweigerte Mastercard. Ohne Angabe von Gründen. Konto gedeckt, Kreditrahmen vorhanden. Vermutlich handelte es sich um eine Zeitsperre bei zwei Transaktionen. Computer neu starten, Programm neu aufrufen, half nichts. Anruf beim ÖBB-Reisebüro. Die scheiterten auch bei meiner Kreditkartenbezahlung. Jetzt habe ich zwar noch andere Karten, aber die laufen alle auf die Firma und dann gibt es einen unnotwendigen Verwaltungsauftrag.
Von der Dame im Reisebüro erfuhr ich, dass es nur mehr zwei Spartickets gäbe. Ich setzte mich also aufs Fahrrad und fuhr in die nächste Kleinstadt, Mödling, wo es auch einen Fahrkartenschalter gab. Die Distanz ist ungefähr 2,5 km, allerdings wird zur Zeit an der Verbindungsstraße gebaut, also brauchte ich für einen freiwillig etwas längeren Umweg eine Viertelstunde.
Ich bekam „DIE LETZTE“ Sparticketkarte (59€) und war dann recht gelassen und schaute noch auf den Hauptplatz in Mödling vorbei, wo es einen Bauernmarkt gab. Nicht schlecht: an einem Gemüsestand wartete eine Reihe von vielleicht 20 Personen, die ich befragte, was es Besonderes gäbe. Qualität und gute Preise, war die Antwort.
Auf einem anderen Stand sah ich Brombeeren und Pfifferlinge. Die heißen bei uns Eierschwammerln.
Naja, die habe ich gekauft und jetzt ruft gerade meine Frau aus der Küche, dass die Nudeln fertig sind. Die Eierschwammerln mit Zwiebel, weißem Pfeffer, Salbei und etwas Weißwein haben schon gewartet. (Die habe ich vor 5 Minuten fertiggestellt.)
Jetzt bin ich gespannt!
Mahlzeit!
–
Vielleicht gibt es noch einen Nachtrag:)
čušpajz = wenn man es ausspricht, klingt es wie ein deutsches Wort: Zuspeise.
Man könnte auf Beilage tippen.
Ich habe gerade erfahren, dass man das Wort in Ungarn verwendet hat. Anscheinend kommt es noch aus derösterreichisch-ungarischen Monarchie.
Ich fand es auf einer Speisekarte in Novi Sad. Novi Sad ist eine Stadt an der Donau, nordwestlich von Belgrad.
Im Prinzip ist es wirklich eine Beilage, ein Gemüse, (Karotten und anderes) welches sich in einer einfachen Einbrennsauce befindet. Vielleicht ist aber vegetarischer Eintopf die korrekte Bezeichnung. Auch Kroatien kennt das Gericht in unterschiedlichsten Ausführungen. Die englische Übersetzung lautet stew.
Geschmeckt hat es sehr gut – als Beilage zu einem Schweinsmedaillon in Kirschensauce.
Vielleicht kennt das jemand meiner LeserInnen.
Die Serben im Restaurant und meine Kursteilnehmer konnten mir nicht auf Anhieb sagen, was es ist, obwohl dann schon allgemein auf Gemüse getippt wurde:)
Ich schreibe zwar viele Restaurant-Kritiken aber keine Rezepte. Aber heute gibt es Nudeln mit Eierschwammerln (Pfifferlinge) und das trug sich so zu.
Gestern musste ich mein Zugticket nach und von Berlin buchen. „Nach“ war kein Problem, bei „Von“ verweigerte Mastercard. Ohne Angabe von Gründen. Konto gedeckt, Kreditrahmen vorhanden. Vermutlich handelte es sich um eine Zeitsperre bei zwei Transaktionen. Computer neu starten, Programm neu aufrufen, half nichts. Anruf beim ÖBB-Reisebüro. Die scheiterten auch bei meiner Kreditkartenbezahlung. Jetzt habe ich zwar noch andere Karten, aber die laufen alle auf die Firma und dann gibt es einen unnotwendigen Verwaltungsauftrag.
Von der Dame im Reisebüro erfuhr ich, dass es nur mehr zwei Spartickets gäbe. Ich setzte mich also aufs Fahrrad und fuhr in die nächste Kleinstadt, Mödling, wo es auch einen Fahrkartenschalter gab. Die Distanz ist ungefähr 2,5 km, allerdings wird zur Zeit an der Verbindungsstraße gebaut, also brauchte ich für einen freiwillig etwas längeren Umweg eine Viertelstunde.
Ich bekam „DIE LETZTE“ Sparticketkarte (59€) und war dann recht gelassen und schaute noch auf den Hauptplatz in Mödling vorbei, wo es einen Bauernmarkt gab. Nicht schlecht: an einem Gemüsestand wartete eine Reihe von vielleicht 20 Personen, die ich befragte, was es Besonderes gäbe. Qualität und gute Preise, war die Antwort.
Auf einem anderen Stand sah ich Brombeeren und Pfifferlinge. Die heißen bei uns Eierschwammerln.
Naja, die habe ich gekauft und jetzt ruft gerade meine Frau aus der Küche, dass die Nudeln fertig sind. Die Eierschwammerln mit Zwiebel, weißem Pfeffer, Salbei und etwas Weißwein haben schon gewartet. (Die habe ich vor 5 Minuten fertiggestellt.)
Jetzt bin ich gespannt!
Mahlzeit!
–
Vielleicht gibt es noch einen Nachtrag:)
