Archive for the ‘Computer’ Category
Was ich gerade lese:
173€
entspricht ungefähr 3400 Seiten. Die Inhalte überdecken sich teilweise, konsolidiert sind es vielleicht nur 2500 Seiten.
Poetischer Titel: Silverlight
Hardcore-Fans wissen bescheid: es geht um IV
Nein nicht intravaginal sondern version
Es ist ein langes Wochenende, da darf es schon einmal ein bisschen mehr sein.
Also ich habe vor, mich da ein bisschen mit mir selbst zu beschäftigen. Die notwendigen Werkzeuge habe ich. Mal sehen, ob ich befriedigt werde.
Es gibt relativ viele Menschen, die behaupten, dass sie keine Bücher lesen. Die ziehen sich alles aus dem Internet rein, behaupten sie.
Ich gehe jetzt einmal aufs Häusl und ziehe mir die ersten 200 Seiten rein. Mit der Problematik ist schließlich jeder konfrontiert, der etwas macht. Mit dem Computer.
Es geht nicht darum, dass man sich beherrscht. Es geht darum dass man es beherrscht.
Plug ist ja nur eine andere Bezeichnung. To plug – etwas hinstecken.
Ich weiß nicht, ob ich Ria lieben werde. Ich mag lieber die, welche sich mit Schlangen garnieren, die mit Python.
Aber man muss auch einmal die andere Seite des Ufers kennen.
Und in Wirklichkeit geht es wirklich nur um ein Plug-In.
Also dann geh ich einmal auf die Safari oder motze etwas herum (mozziliere)
Und dann wird sich ja nach den 3400 Seiten herausstellen, ob ich etwas damit anfangen kann.
Mit Silverlight IV, der Erweiterung für Browser aus dem Haus MS, mit der man RIAs*) erzeugen kann.
Das lese ich dieses Wochenende – inklusive ausprobieren.
Im übrigen sind es 4 Bücher, aber eines davon ist jetzt das mit den meisten Seiten, mehr als 1200. Ich verstehe jetzt schon, warum die Leute nicht Informatik studieren wollen.
*) RIA Rich Internet Application
Bei all der Klage über steigende Komplexität muss ich zugeben, dass ich selber schuld bin, wenn es mich selbst betrifft. Ich arbeite an einer Präsentation.
Ich habe zuhause zwei Bildschirme mit 1920 * 1080 Pixel Abmessungen. (Der eine ist sogar 1920 * 1200.) Und dann klapp ich auch noch den Laptob auf und der hat nocheinmal 1920 * 1200. Und eigentlich arbeite ich auf allen drei gleichzeitig.
Und das ist definitiv mehr als die 2048 Zeichen, mit denen ich mich nach meiner Studentenzeit herumschlagen musste.
Um Details ausfindig zu machen, muss ich aus einem weitaus größeren Sehfeld selektieren.
Und natürlich strengt das an.
Ich beschwere mich gar nicht. Ich stelle nur fest. Und so wird der ganze Konfort, den die heutigen Werkzeuge bieten, wieder ratzeputz aufgefressen.
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Und jetzt kommt’s aber:
Das neue Handy hat jede Menge Spielereien. Doch eigentlich reizen mich nur ganz wenige. Denn in Wirklichkeit ist der Bereich 800 * 400 Pixels. Das ist also ungefähr ein Sechzigstel von dem, was ich gewöhnt bin. Pippifax nennt man das.
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Und trotzdem ist es zum Surfen super und auch die Bedienung durchaus wünschenswert. Dabei denke ich aber, dass Streicheln lieber bei Frauen angebracht ist, nicht so sehr am Handy. Und mit den Pfoten und den Fingern bin ich noch immer viel, viel schneller.
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Such it goes.
würde Vonnegut schreiben.
Ich bin eigentlich ein durchaus toleranter Mensch, wenn es um Software-Fehler geht. Ich mag die Fehler, weil ich damit mein Gehalt verdiene und meine Meinung ist auch die meiner Firma, dass man aus Fehlern lernen kann.
Jetzt hat aber Nokia in seinem E52, mit dem ich sonst durchaus zufrieden gewesen wäre, etwas ganz Böses, was sich in der Fachsprache „memory leak“*) nennt. Bestimmte Programme, allerdings weiß ich nicht welche, hinterlassen Dreck, wenn sie verwendet werden. Dreck, der den verfügbaren Arbeitsspeichers des Handys zumüllt.**
Dieser Dreck sollte normalerweise von den Programmen selbst bereinigt werden. (Man nennt das sinnigerweise „garbage collection“.) Ich könnte damit leben, dass man das von Zeit zu Zeit selber durchführen müsste, doch ist leider nicht ersichtlich, selbst wenn der Computer angeschlossen ist, wo der Müll eigentlich liegt.
Heute hatte ich endlich genug. Vielleicht wieder eine halbe Stunde suchen, vielleicht mit dem Rechner synchronisieren, das ganze Handy rücksetzen, und wieder eine Art „Restore Data“ fahren, war mir zu blöd.
Als armer, alter Mann kann ich mir kein iPhone leisten, daher habe ich mich mit der poor man’s version begnügen müssen, dem htc-desire😉
* Die Folgen dieser memory-leaks gehen von Performance-Einbussen bis zum gänzlichen Ausfall des Geräts. Sie sind im Prinzip die Eingeständnisse der Programmierer, dass sie ihren Job nicht beherrschen. Kein Programmierer, den ich persönlich kenne, würde diese Art von Fehler in seinem Programm belassen. Eigentlich ist es so, als würde man eine brennende Zigarette in eine Feld wegwerfen, in dem es wochenlang nicht geregnet hat. Aber solche Versäumnisse beherrschen ja auch andere Techniker Bohrer recht gut.
** Dabei verwende ich das Telefonen wirklich nur zum Telefonieren und Lesen meiner e-mails.
Im österreichischen Rundfunk gibt es auf Ö1 das sogenannte Radio-Kolleg, das ich sehr gerne höre, wenn es sich zeitlich ermöglich. Morgens von 9 -10 geht leider selten, abends bin ich nicht immer nach 22:00 wirklich radiobereit.
Heute habe ich aber einen Artikel im Radio-Kolleg gehört, der sich mit dem Internet beschäftigt. (Das ist vermutlich das Thema dieser Woche.)
Wohlgemerkt, es geht dabei nicht um das Web oder das Web 2.0, obwohl der Laie dies vielleicht fast als gleich bedeutend ansehen mag. Das Internet entstand bereits in den Siebzigerjahren. Vieles vom Gesagten wusste ich schon, weil es schließlich zu meinem Beruf dazu gehört.
Aber es gab auch einige kleine Details, die mir unbekannt waren und einige Interviews mit den Schlüsselfiguren der damaligen Zeit waren sehr interessant.
Dazu gehörte auch die ursprüngliche Vernetzung im CERN (bevor noch ein Web-Server entwickelt wurden) und die ersten Ablehnungen durch manche Personen weltweit, denen die Vernetzung vorgestellt wurde. „Das ist vollkommen uninteressant.“
Man kennt die Widerlegung durch die Geschichte.
Wie kommt dieser Beitrag nun zu dem Titel?
Als alter Mann habe ich diese Entwicklung von Anfang bis zum Ende miterleben können. Den wirklichen Anfang konnte ich nicht live beobachten, denn ursprünglich ging es ja um das ARPANET, das sich später in milnet und internet aufteilte. Wesentlich war aber das Netzwerk-Protokoll (TCP/IP) und der Umstand, dass damals auch das UNIX-Betriebssystem in Berkeley entwickelt wurde. (Für Laien: das ist das Betriebssystem, das später als Linux „noch einmal“ entwickelt wurde und dass sich auch im Prinzip in den heutigen Apple-Systemen mit OS-X findet.)
Ind der Geschichte wurde über die Begeisterung der Wissenschaftler für Unix gesprochen. Im Vergleich zur Verwendung eines Mainframes (damals meistens noch IBM 1401) war Unix bedienungsfreundlich(st!) und man konnte damit fast alles machen.
Was damals halt am Computer so machbar waren.
Unix hatte das TCP/IP-Protokoll bereits standardmäßig implementiert. Und die Vernetzung gab es über Telefonmodems mit langsamsten Verbindungen. Da aber nur Zeichen und keine Bilder verschickt wurden, konnte man mit Telnet und FTP quasi mit der ganzen Welt Verbindung aufnehmen.
Das ist schon der Inbegriff einer Romantik von Weltverbundenheit, die vielleicht schwer für Menschen nachvollziehbar ist, die bereits mit dem Web groß geworden sind oder erst durch das Web auf das Phänomen der Vernetzung gestoßen sind.
Für mich als alten Mann war jede Entwicklung auf diesem Gebiet immer wie ein kleines Wunder. Die Wunder bestanden nicht darin, dass ich nicht glauben oder verstehen konnte, wie es funktioniert, sondern dass ich so begeistert war, dass es noch während meiner Lebenszeit passierte.
Und es passiert noch immer. Auch wenn ich nicht mit allen Entwicklungen einverstanden bin, halte ich die Vernetzung für eine so global durchgreifende Veränderung in unserem Leben, dass ich -hoffnungslos optimistisch – eher eine Verbesserung als eine Bedrohung sehe.
Vielleicht kann man jetzt verstehen, warum es mir als Mann herzlichst egal ist, ob ich gerade 30, 40, oder 50 geworden bin. Wenn nächstes Jahr die nächste Dekade dran ist, werde ich nachdenken, woran ich mich neu begeistern kann.
In den vergangenen zwei Tagen habe ich auf zwei verschiedenen Laptops gearbeitet und in den verschiedenen Wartezeiten auf dem Handy und dem iPad Dokumente angesehen.
Das Handy ist kein Problem, das hat einen so anderen Formfaktor, dass ich weiß, dass es anders zu bedienen ist. Doch jetzt im Zug, nachdem derjenige Verspätung hatte und ich am iPad arbeitete, habe ich beim Starten des Laptops lange gebraucht, bis ich überrissen habe, dass es nichts hilft, wenn ich am Bildschirm herum tappe.
Das wäre ja auch kein Problem. An die zunehmende Verkalkung werde ich mich gewöhnen müssen. Doch es überrascht mich, wie sehr ich mich an das Titschi-Tatschi innerhalb weniger Minuten gewöhnen kann.
P.S. Dabei tippe ich sowieso viel lieber. Denn damit bin ich weit schneller.
P.P.S Der Wagon der tschechischen ersten Klasse zeigt auch die Zuggeschwindigkeit an. Die 161 km/h sind durchaus beeindruckend auf der Strecke und wirbeln mich auch ganz schön herum:)
http://www.heise.de/newsticker/meldung/10-Jahre-Agiles-Manifest-zur-Geburt-agiler-Softwareentwicklung-1188299.html
10-Jahre bestehen jetzt die Aussagen zu agiler Programmierung. Mittlerweile gibt es ja agiles Programmmanagement, agiles Testen, agiles Masturbieren und agiles Stehenbleiben.
Scherz beiseite. Die Agilität hat schon etwas früher begonnen. Vermutlich mit XP (Extreme Programming) von Kent Beck. Das wurde ziemlich belächelt. Der enge Zusammenschluss von Kunden und Entwicklern erschien damals noch als Utopie.
Darüber wird heute nicht mehr gewitzelt.
Mit Kent Beck habe ich Nächte in Las Vegas verbracht und über sein Testverständnis diskutiert. Er stellte es so dar, dass mit Unit-Tests alles abgedeckt wäre. Die spielen sich noch auf Entwicklerebene ab und sind zweifellos ein „extrem“ guter Beginn., aber nicht die ganze Strecke.
Als das Manifest veröffentlicht wurde, gab es schon 17 verschiedene agile Methoden. Ich selber war ein Verfechter von „Crystal Clear“ und baute einiges davon in den Softwareentwicklungsprozess, für den ich nach der Jahrtausendwende verantwortlich war. Vielleicht rührt auch meine Begeisterung für American Football von einer agilen Methode namens „SCRUM“ (von Ken Schwaber) her. Scrum ist nach einem Spielzug bei Rugby benannt, von dem sich wiederum das American Football ableitet.
Dirk Gentry’s Holistic Agency: everything is interconnected.
Heute ist das alles alter Hut. Und trotzdem erlebe ich es in den Firmen, wie sie vergeblich versuchen, ihre eigenen Programmentwicklungsprozesse zu strukturieren, umzustellen und zu verbessern. Und manchmal bin ich entsetzt, wie wenig eigentlich die Programmierer von den Entwicklungen wissen, die sich in ihrem Umfeld abspielen.
[About an article in LinkedIn by Shelly Palmer: „I consider this to be a superb article.“] My answer:
That puts me in one of the two classes of human beings. The members of this class will agree to the statements of Shelly Palmer (aspects of Artificial Intelligence).
The members of the other class will disagree. It is just as simple as that. Two classes. In the last 50 years I have had discussions with people about artificial intelligence and I am surprised that the argumentation of the members of the second class has never changed. Now I am deliberately offending this people: they behave like criminals during an interrogation. Don’t admit to something that has not been proven yet!
Yes, it is true. Definitely a program can not excel in some disciplines that have not been tried yet. I have an ongoing discussion with a quite intelligent guy who claims that a computer could not have a feeling for art. Personally, I am still working on that argument although I don’t consider it a „killing threat“.
A hundred years ago, a very famous Austrian writer and journalist wrote about the general attitude of the people that could not accept the steam engine and its consequence, the train. If the train is going faster than 30 km/h the devil will come and fetch you. This is just one example of many, where people could not cope with the imagination of other foreseeing humans. I admit that I also have my limits of imagining certain contents of science fiction. Actually, there are just two of them; a) time travel backwards in time and b) beaming (if you know Startrek). Both hesitations of mine are based on the problem of very, very big numbers. Even if we have Terabyte hard disks nowadays, the actual storage must be much bigger for this disks in order to take care of statistical errors. But with beaming every single particle even on a subatomic stage would have to be reproduced without any error.
I had my own resentments in the past: why would be need color monitors? I could not see any advantage it it. I was wrong – just like Ken Olson from Digital Equipment Corp. when whe underestimated the importance of the personal computer.
I thought Go would be still a winner for the next ten years. I was wrong. However, I was right in one specific assumption. You have to work with several strategies and have them operate in conjunction. I have claimed this in a different context of quality control. It is not possible to test software by just using one strategy. (e.g. test automation) I could prove this by a geometry example. My assumption still holds true. It is one of the main features that AlphaGo combines two Neural Networks and Monte Carlo methods apart from the nitty-gritty part of handling the game.
If people argue about what the computer will never be able to achieve they will be surprised about some details which are not so favourable for the human comfort in the future.
Kennen Sie den Witz, in dem gefragt wird, woran man den Psychiater im Striptease-Lokal erkennt?
Er ist der einzige, der nicht auf die Bühne sondern ins Publikum schaut.
So ähnlich fühle ich mich auch. In installiere gerade Visual Studio 2010 Professional von Microsoft auf einer 64bit-Maschine. Ich tue das nicht, weil ich jetzt ein ganz tolles Programm für Windows programmieren will. Wenn ich programmiere, dann eher in Python unter einer eclipse-Umgebung.
(Doch eclipse helios (profan version 3.6) habe ich heute auch schon installiert und meine Anwendung auf einem neuen Rechner sehr schnell zum Laufen gebracht. Schneller und leichter als ich es erwartet hätte.)
Ich sehe es einfach als Verpflichtung an, mich auf neuestem Stand zu halten. Ich muss wissen, womit Programmierer heute arbeiten, mit welcher Unterstützung durch die Werkzeuge sie rechnen können.
–
Da fällt mir etwas ganz „Lustiges“ auf. In einer Installationssequenz von mehr als einem Gigabyte ist das erste installierte System das „Microsoft Application Error Reporting“-System.
Das ist logisch, denn alles danach könnte praktisch bereits damit abgehandelt werden. (Das stimmt so nicht ganz, den in Wirklichkeit werden auftretende Fehler während der Installation von einem bereits auf der Maschine existierendem Error Reporting System abgehandelt.)
Als Mensch, der beruflich vorrangig mit Fehlern in der IT zu tun hat, finde ich das amüsant. Ich finde darin aber auch einen erheblichen – und wir mir scheint positiven – Paradigmenwechsel.
Man ist sich bewusst, dass Fehler auf eine bestimmte Weise behandelt gehören. Je besser das geschieht, desto weniger Kosten entstehen bei ihrer Beseitigung.
–
Und offen gestanden, diese Riesenprogrammpakete sind zwar nicht fehlerfrei aber schon verdammt gut, wenn man ihren Umfang betrachtet. Man kann auch über Microsoft schimpfen, wenn man will. Die Entwicklungswerkzeuge sind sehr gut. Wie es allerdings auch das open source tool eclipse ist.
–
Und so erzähle ich den Studenten dann, wie es sich in der open source Welt anfühlt, wie in der DOT-NET-Welt, wie in der SAP-Welt, wie in der JBOSS oder TOMCAT-Welt – und wenn ich einen lieben Freund etwas näher im Zugriff hätte, könnte ich ihnen auch etwas über Programmentwicklung in ORACLE erzählen.
–
Programmieren ist heute genauso schwer wie vor 40 Jahren, obwohl man damals vielleicht nur auf 1000 Worte Code achten musste. Heute sind es hunderte von Megabyte oder zumindest mehr als 1 Megabyte.
Die Werkzeuge laufen der steigenden Komplexität nach.
–
Müssen die Programme aber unbedingt noch komplexer werden?
wird zurückgearbeitet.
Bis Weihnachten.
Bin auf den Erfolg gespannt. Da mir das Unterrichten gefällt, habe ich mich bereit erklärt, auch im Dezember zu arbeiten, obwohl ich mir eigentlich Zeitausgleich nehmen müsste.
Jetzt bin ich gespannt, ob ich bis Weihnachten aus absoluten Neulingen eine schlagkräftige Software-Tester-Gruppe zusammen bekomme.
Warum es schwieriger als normal sein könnte:
Sprachprobleme
wenig fachliche Kenntnisse
keine professionellen Testkenntnisse
Der Lehrplan steht schon. Aber die Übungen muss ich noch textlich ausarbeiten. Und selbst muss ich auch noch etwas dazu lernen.
Es wird wirklich spannend.
Aber ehrlich gesagt, man is born to have adventure.
Meine Freunde kennen mein Berufsumfeld und sie wissen auch, dass das Thema Test für mich einen sehr starken Stellenwert einnimmt.
Den ersten Teil einer Artikelreihe über Software Testing findet ihr dort. Er richtet sich an Menschen, die sich fragen, wie Software-Fehler überhaupt bis zum Anwender gelangen können. Und ich habe versucht, die Beispiele möglichst allgemein verständlich zu halten und den üblichen Fach-Jargon außen vorzulassen.
Für die, die es interessiert.
