Archive for the ‘Computer’ Category

Something I wrote elsewhere

[About an article in LinkedIn by Shelly Palmer: „I consider this to be a superb article.“] My answer:
That puts me in one of the two classes of human beings. The members of this class will agree to the statements of Shelly Palmer (aspects of Artificial Intelligence).
The members of the other class will disagree. It is just as simple as that. Two classes. In the last 50 years I have had discussions with people about artificial intelligence and I am surprised that the argumentation of the members of the second class has never changed. Now I am deliberately offending this people: they behave like criminals during an interrogation. Don’t admit to something that has not been proven yet!
Yes, it is true. Definitely a program can not excel in some disciplines that have not been tried yet. I have an ongoing discussion with a quite intelligent guy who claims that a computer could not have a feeling for art. Personally, I am still working on that argument although I don’t consider it a „killing threat“.
A hundred years ago, a very famous Austrian writer and journalist wrote about the general attitude of the people that could not accept the steam engine and its consequence, the train. If the train is going faster than 30 km/h the devil will come and fetch you. This is just one example of many, where people could not cope with the imagination of other foreseeing humans. I admit that I also have my limits of imagining certain contents of science fiction. Actually, there are just two of them; a) time travel backwards in time and b) beaming (if you know Startrek). Both hesitations of mine are based on the problem of very, very big numbers. Even if we have Terabyte hard disks nowadays, the actual storage must be much bigger for this disks in order to take care of statistical errors. But with beaming every single particle even on a subatomic stage would have to be reproduced without any error.
I had my own resentments in the past: why would be need color monitors? I could not see any advantage it it. I was wrong – just like Ken Olson from Digital Equipment Corp. when whe underestimated the importance of the personal computer.
I thought Go would be still a winner for the next ten years. I was wrong. However, I was right in one specific assumption. You have to work with several strategies and have them operate in conjunction. I have claimed this in a different context of quality control. It is not possible to test software by just using one strategy. (e.g. test automation) I could prove this by a geometry example. My assumption still holds true. It is one of the main features that AlphaGo combines two Neural Networks and Monte Carlo methods apart from the nitty-gritty part of handling the game.
If people argue about what the computer will never be able to achieve they will be surprised about some details which are not so favourable for the human comfort in the future.

Error

Kennen Sie den Witz, in dem gefragt wird, woran man den Psychiater im Striptease-Lokal erkennt?
Er ist der einzige, der nicht auf die Bühne sondern ins Publikum schaut.
So ähnlich fühle ich mich auch. In installiere gerade Visual Studio 2010 Professional von Microsoft auf einer 64bit-Maschine. Ich tue das nicht, weil ich jetzt ein ganz tolles Programm für Windows programmieren will. Wenn ich programmiere, dann eher in Python unter einer eclipse-Umgebung.
(Doch eclipse helios (profan version 3.6) habe ich heute auch schon installiert und meine Anwendung auf einem neuen Rechner sehr schnell zum Laufen gebracht. Schneller und leichter als ich es erwartet hätte.)
Ich sehe es einfach als Verpflichtung an, mich auf neuestem Stand zu halten. Ich muss wissen, womit Programmierer heute arbeiten, mit welcher Unterstützung durch die Werkzeuge sie rechnen können.
–
Da fällt mir etwas ganz „Lustiges“ auf. In einer Installationssequenz von mehr als einem Gigabyte ist das erste installierte System das „Microsoft Application Error Reporting“-System.
Das ist logisch, denn alles danach könnte praktisch bereits damit abgehandelt werden. (Das stimmt so nicht ganz, den in Wirklichkeit werden auftretende Fehler während der Installation von einem bereits auf der Maschine existierendem Error Reporting System abgehandelt.)
Als Mensch, der beruflich vorrangig mit Fehlern in der IT zu tun hat, finde ich das amüsant. Ich finde darin aber auch einen erheblichen – und wir mir scheint positiven – Paradigmenwechsel.
Man ist sich bewusst, dass Fehler auf eine bestimmte Weise behandelt gehören. Je besser das geschieht, desto weniger Kosten entstehen bei ihrer Beseitigung.
–
Und offen gestanden, diese Riesenprogrammpakete sind zwar nicht fehlerfrei aber schon verdammt gut, wenn man ihren Umfang betrachtet. Man kann auch über Microsoft schimpfen, wenn man will. Die Entwicklungswerkzeuge sind sehr gut. Wie es allerdings auch das open source tool eclipse ist.
–
Und so erzähle ich den Studenten dann, wie es sich in der open source Welt anfühlt, wie in der DOT-NET-Welt, wie in der SAP-Welt, wie in der JBOSS oder TOMCAT-Welt – und wenn ich einen lieben Freund etwas näher im Zugriff hätte, könnte ich ihnen auch etwas über Programmentwicklung in ORACLE erzählen.
–
Programmieren ist heute genauso schwer wie vor 40 Jahren, obwohl man damals vielleicht nur auf 1000 Worte Code achten musste. Heute sind es hunderte von Megabyte oder zumindest mehr als 1 Megabyte.
Die Werkzeuge laufen der steigenden Komplexität nach.
–
Müssen die Programme aber unbedingt noch komplexer werden?

Ab heute 9:30

wird zurückgearbeitet.
Bis Weihnachten.
Bin auf den Erfolg gespannt. Da mir das Unterrichten gefällt, habe ich mich bereit erklärt, auch im Dezember zu arbeiten, obwohl ich mir eigentlich Zeitausgleich nehmen müsste.
Jetzt bin ich gespannt, ob ich bis Weihnachten aus absoluten Neulingen eine schlagkräftige Software-Tester-Gruppe zusammen bekomme.
Warum es schwieriger als normal sein könnte:
Sprachprobleme
wenig fachliche Kenntnisse
keine professionellen Testkenntnisse
Der Lehrplan steht schon. Aber die Übungen muss ich noch textlich ausarbeiten. Und selbst muss ich auch noch etwas dazu lernen.
Es wird wirklich spannend.
Aber ehrlich gesagt, man is born to have adventure.

Für interessierte Freunde

Meine Freunde kennen mein Berufsumfeld und sie wissen auch, dass das Thema Test für mich einen sehr starken Stellenwert einnimmt.
Den ersten Teil einer Artikelreihe über Software Testing findet ihr dort. Er richtet sich an Menschen, die sich fragen, wie Software-Fehler überhaupt bis zum Anwender gelangen können. Und ich habe versucht, die Beispiele möglichst allgemein verständlich zu halten und den üblichen Fach-Jargon außen vorzulassen.
Für die, die es interessiert.

KI

[Eigentlich habe ich das ja auf Fisch und Fleisch gepostet, doch vielleicht gibt es einige hier, die es interessiert.]
Ich wurde gebeten, die Geschichte mit der künstlichen Intelligenz etwas »populärwissenschaftlicher« zu erklären, damit sie leichter vorstellbar wird. Es gibt die Metapher »in ein Wespennest zu stoßen«. Ich fühle mich jetzt so, als hätte ich das getan. Ich selbst bin ja kein Spezialist, der sich andauernd mit den damit verbundenen Problemen beschäftigen muss oder soll.
Allerdings kenne ich bestimmte Begriffe und die damit verbundenen Forschungsgebiete. Auf Wikipedia gibt es recht gute Zusammenfassungen, die teilweise aber nicht mehr ganz leicht verständlich sind, es sei denn man geilt sich bereits an den Schlagworten auf.
In Hinblick auf die Go-Software, die unter anderem mit zwei verschiedenen neuralen Netzwerken arbeitet, fange, fangte, fung oder fing ich mit dem Begriff »künstliche neurale Netzwerke« an.
Frei nach dem Buch »Die Feuerzangenbowle« von Spoerl fange ich also mit dem Satz an: »Da stelle ma uns ganz dumm, …«. In bezug auf »KNN« (künstliche neurale Netzwerke) stellen wir vor, dass wir ein System haben, welches »lernen« kann. Das trauen wir eigentlich nur dem Menschen und allenfalls manchen Tieren zu, denen wir Kunststücke beibringen wollen.
Neuronen sind im Hirn oder auch sonst wo und bieten quasi das Informationsnetzwerk im Menschen. Wir behaupten einmal, dass die Neuronen, eigentlich Nervenzellen, notwendig sind, dass wir lernen können. Wir haben gehört, dass wir sehr, sehr viele davon haben und dass es noch viel mehr Verbindungen zwischen den einzelnen Neuronen gibt. Bis vor einiger Zeit war die Anzahl der Neuronen so groß, dass man keinen Computer bauen konnte, der rein mechanisch ein entsprechendes Gegenstück zum Hirn darstellen konnte. Das stimmt vermutlich nicht mehr, soll uns aber momentan nicht kümmern. Wir werden nämlich auf der Seite der KNN auf die Abgrenzung zur Neuroscience verwiesen. (Neuroscience ist wohl selbsterklärend, es gibt aber noch die Abgrenzung »computational neuroscience«, das klingt ja fast wie ein Bezug zum Computer.)
Und jetzt wird es interessant. Lapique führte 1907 das Integrate-and-Fire-Neuronenmodell ein, das wegen seiner Einfachheit bis heute eines der beliebtesten Modelle der Computational Neuroscience darstellt. Es gibt einen Forschungsbaukasten für Jugendliche (und jugendlich gebliebene Erwachsene) in denen man einen Baustein hat, der so ein Neuronenmodell simuliert. Ich habe diesen Baukasten nicht, aber vielleicht kaufe ich ihn mir noch einmal. (Der ist nämlich überhaupt super. Damit kann man z.B. auch ein EEG-Gerät bauen. Aber das gehört hier nicht herein.)
Die Funktionsweise dieses Modells wurde 50 Jahre später in der Praxis anhand eines Tintenfisches erforscht und sozusagen als richtig dargestellt. Die Typen, die sich damit beschäftigt wurden auch belohnt. Sowohl Hodgkin und Huxley als auch Hubel und Wiesel erhielten für ihre Arbeiten den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin (1963 und 1981).
Man darf also davon ausgehen, dass die Forschung, die sich mit der Funktionsweise des Gehirns beschäftigt, nichts Esoterisches an sich hat. Allerdings habe ich mir während meiner Studienzeit in den 70erjahren ein Buch über das Gehirn gekauft. Das meiste darin enthaltene, kann heute als überholt oder zumindest so erweitert gesehen werden, dass man mit dem Buch heute nicht sehr weit kommen würde.
Die Arbeiten eines weiteren Forschers, David Marr konzentrierten sich auf die Interaktionen zwischen Neuronen verschiedener Areale wie z. B. dem Hippocampus und der Großhirnrinde. Er legte eine Theorie des Sehens vor, die sich an den Prinzipien der elektronischen Datenverarbeitung im Computer orientiert. Er gilt als einer der Begründer der Neuroinformatik.
Und damit beende ich das heutige erste Kapitel mit einer realen Anwendung, die zeigt, welche Fortschritte die Technik inzwischen gemacht hat. Die visuelle Verarbeitung vom Auge zum Hirn ist ziemlich »intelligent«. In den 80erjahren hatte ich mit dem Thema Bildanalyse zu tun. Damals konnte man einfache bildanalytische Operationen mit Hilfe von Computern durchführen, allerdings dauerte es ziemlich lange. Eine Dilatation, mit der man eine zerfranste Kontur auf zusammenhängend erweitern konnte, brauchte für die Berechnung eines 256*256-Bildpunktebildes in Schwarzweiß 20 Sekunden. Das ist vielleicht einer von zehntausend Schritten, die notwendig sind, damit ein Flaschenpfandrückgabeautomat heute das Etikett einer Bierflasche lesen kann, das Bild auf der runden Etikette geradebiegen und auswerten kann. Das funktioniert heute in einer Zehntelsekunde.
Das bedeutet einerseits, dass ich ein alter Mann geworden bin, der sich allerdings freut, diese ganze Entwicklung mitverfolgen zu können. Andererseits lässt sich daraus ablesen, das einiges, was heute möglich ist, vor 35 Jahren als unmöglich gegolten hat.
Es sollte als durchaus als Anlass dienen, auch andere »unmögliche« Ergebnisse als realisierbar anzunehmen.
Nachtrag: den Baukasten scheint es nicht mehr zu geben. Schade. Vermutlich wird das heute nur mehr über die Simulation durchgeführt.
2. Nachtrag: es scheint ihn doch noch zu geben. Zumindest gibt es noch die Dokumentation über die Versuche.
Versuchsbeschreibung
Tolle Sache, nicht wahr?

Große Busen

kein besserer Titel ist mir eingefallen, als ich heute auf http://ORF.at folgenden Ausschnitt las:
Es geht um Handy-Ladegeräte:
„In „vier bis sechs Wochen“ würden die ersten Einheitsladegeräte im heimischen Handel erwartet, sagte Erich Kurz, Vorsitzender des Fachausschusses Telekommunikation der Bundeswirtschaftskammer (WKÖ), gegenüber http://ORF.at. Kaufen braucht man sie allerdings noch nicht, denn die entsprechenden Handys sind noch nicht auf dem Markt.
Erst die nächste Handygeneration solle den neuen Standard vollständig unterstützen, so Kurz. Es gebe keine Garantie, dass die derzeit bereits auf dem Markt erhältlichen Geräte mit Micro-USB-Anschluss mit dem Einheitsnetzteil korrekt geladen werden können. Denn es kommt laut Kurz nicht nur auf den richtigen Anschluss, sondern auch auf die passende Stromversorgung dahinter an sowie auf Sicherheitsmechanismen wie den Überladeschutz.„

Fett habe ich die große Überraschung hervorgehoben. Nein, es kommt nicht nur auf die Größe oder die Form des Busens an, sondern da scheinen noch andere Kriterien mitzuspielen.
Ich werde dabei an das Jahr 1981 erinnert. In einer optischen Firma, die gerade den Übergang von der Röhrentechnik zum Transistor geschafft hatte, gab es einen jungen Techniker, der mit integrierten Schaltkreisen arbeitete. Als seine Produkte dann gefertigt werden sollten, war das wichtigste eine Zeichnung des Teils. Eine mechanische Zeichnung mit den Abmessungen. Je, danach ob er 14 oder 16 oder 24 Haxerln hatte, wurden brav die mechanischen Abmessungen aus dem Datenblatt erfasst und in die firmeneigene Zeichnungsnorm übernommen. Was der integrierte Schaltkreis konnte, war völlig irrelevant.
Es hat mindestens ein halbes Jahr gekostet, den Leuten beizubringen, dass die Aufschrift des IS, 7400 oder 7408, einen ganz wesentlichen Unterschied bedeuten würde.
Wir sind wieder dort. Heute, 20 Jahre später, muss betont werden, dass die Ladegeräte auch unterschiedliches Innenleben haben.
Ich glaube, diese Haltung bezieht sich nicht nur auf technische Produkte. Wir sehen wohl die Menschen um uns nur daraufhin an, ob sie einer bestimmten, meistens von der Mode vorgegebenen Norm, entsprechen.

Loyalität

Ich bin ziemlich loyal, manchmal mehr als mir gut tut. Den Internet-Explorer verwende ich nur dann, wenn ich meine Reise-Abrechnungen mache. Unsere Steuerberatungskanzlei verwendet ein Produkt, dass nur über den Internet-Explorer ansteuerbar ist.
Sonst verwende ich Firefox.
Habe ich verwendet. Irgendwie hat mich die heutige Zeitungsmeldung von raschen Releases 4,5,6,7 aufgeschreckt. Ich gehöre ja zu den Leuten, die brav alle 4er-Betas in Verwendung genommen haben.
Heute habe ich mir die neueste Version von Chrome heruntergeladen.
Sie überzeugt mich auf Anhieb. Schnell, intuitiv und aufgeräumt.
diesen Beitrag schreibe ich schon mit Chrome.
Chrome ist jetzt mein Default-Browser.
Auch meine Loyalität hat Grenzen. Ich mag nichts, was schlechter funktioniert, als es die Notwendigkeit ist. (Frei nach: „Die Welt ist alles, was der Fall ist.“)

Jetzt ist es soweit

Entweder 5:3 oder 5:0″
Ich habe nach den ersten zwei Partien so etwas schon geahnt. Vorher allerdings nicht. Meine Vorhersagen über die Leistungsmöglichkeiten der künstlichen Intelligenz haben sich nur hinsichtlich der Zeitangabe relativiert.
Ich weiß, das einige Menschen argumentieren werden: ja, aber das kann der Computer nicht und das kann er auch nicht und künstlerisch hat er keine Fähigkeiten. Über das Thema diskutierte ich schon manchmal, schon seit über 50 Jahre.
Interessant finde ich nur meine Erfahrung, dass es eine Korrelation zwischen der Intelligenz eines Menschen und der Anerkennung, dass der Computer vielleicht einmal besser denkt als der Mensch, gibt. Je intelligenter ein Mensch ist, desto mehr räumt er die Möglichkeit, dass KI den Menschen in den „Denkleistungen“ überholen kann.
Doch können momentan Menschen noch mehr andere Menschen umbringen und vergewaltigen, als das der Computer kann. Darin zeigt sich nämlich unsere spezielle „menschliche“ Intelligenz. Wir machen Dinge, die sich letztlich gegen unsere eigenen Interessen richten.
Weil wir ja so gescheit sind !!!

neuer Rechner

An sich bin ich ja mit Rechner voll versorgt. Aber mein Linux-Rechner ist mit seinem Alter und Performance-Beschränkung nur für Linux zu verwenden und meine privaten Daten sprengen langsam die Platten.
Kurz habe ich mit einem iMac geliebäugelt, diese großen 27″-bildschirmigen, die auch einigermaßen schnell sind.
Aber rasch habe ich mich dann besonnen. Ich muss in der Firma mit Windows arbeiten. (Und mit Windows 7 konnte ich mich ganz gut anfreunden.)
Also habe ich einen PC gekauft, weil ich auf die alten Tage faul werde. Ich will mich nicht dauernd umstellen müssen.
–
Das Installieren der Software braucht ja normalerweise seine Zeit.
Umso überraschter war ich, als sich ein Windows-7 Enterprise Edition in 5 Minuten installieren ließ und die Installation von Office-10 ebenfalls unter dieser Marke blieb. Der Mindmanager, der sonst auch einige Minuten dauert, war in weniger als 2 Minuten abgehandelt.
–
Es ist traurig aber wahr. Wenn jetzt etwas zu langsam geht, dann bin ich selber schuld. Aber eigentlich war das schon immer so!

Geräte

Wenn es nicht um Eugene gegangen wäre, hätte ich wahrscheinlich lange nichts geschrieben .
So ‚ist ein bißchen der Bann gebrochen und ich schreibe diese nichtsagende Meldung nur, um zu testen, wie gut die schrifterkennung auf dem handy funktioniert .




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