nogo areas

Bei teacher gefunden. (Ich antworte nur hier, weil ich nicht will, dass sein Blog mit Radikalität in Zusammenhang gebracht wird.
Wenn ich solche Geschichten höre, lassen die geschilderten Umstände in mir immer die Erinnerungen an Charles Bronson-Filme hochkommen. Einer nimmt die Rache dann selbst in die Hand, spielt den Hilflosen und knallt dann alle ab.
Es ist nicht wirklich eine Lösung, wie man in einigen südamerikanischen Staaten und sogar in Washington D.C. sehen kann.
In Wien würde ich mich überall hingehen trauen.
Aber auch in not-nogoareas findet Gewalt und Schülererpressung statt, wie man immer wieder lesen kann.
Meine Wunschfantasie:
Einfach jeden umbringen, der nur irgendwann einmal eine gewalttätige Handlung setzt. (Außer in Notwehr)
Oder – GANZ HUMAN! So vorgehen, wie es in Clockwork-Orange geschildert wird. Da werden die Betroffenen therapiert, so dass sie anschließend zu keiner Gewalt mehr fähig sind – und selbst anschließend zu den Opfern werden.
Wenn einer einen haut (außerhalb von sportlich abgegrenzten mit Regeln versehenen Gebieten) gehört er oder auch sie umgebracht. Recht schnell – ohne langes Verfahren. Videobeweis genügt. Und Videoüberwachung? Ohne die wird es bald nicht mehr gehen, auch in den Nogo-Areas. Beschädigung der Video-Überwachung? Todesstrafe.
Einfach so lange durchziehen, bis die Angst regiert. Aber die Angst der Bösen.
Eltern klagen, dass ihre Kinder exekutiert werden. Sie haben selbst schuld. Nix mehr ausweisen, einfach exekutieren. Sonst kommen sie vielleicht ja später einmal wieder.
P.S: Ich hätte ja noch vielleicht hinzugefügt: illegale Asylanten umbringen. Aber das will ich nicht. Generell gibt es für vieles eine Entschuldigung oder es gibt keine so eindeutige Beweisführung, ob illegal oder nicht. Und Asylanten tun mir an sich schon leid.
Doch Gewalttätigkeit verlangt nach Bekämpfung durch Tötung. So wie man ein Krebsgeschwür nicht liebevoll zum Aufhören überreden kann. Man muss es entweder chemisch oder durch Bestrahlung umbringen. Das ist die einzige Überlebenschance für den gesunden Restbestand.
Ob die Leute chemisch hingerichtet werden, oder ob man eine kleine Plutoniumkugel hat, mit denen sie in Berührung gebracht werden, ist mir egal. Hauptsache, sie sterben rasch und endgültig.
Hugh!


  1. Ich traue mich in Frankfurt auch überall hin – das liegt nicht zuletzt daran, dass unser Büro im „berüchtigten“ Bahnhofsviertel war, dass wir unsere UTs in der Frankfurter „Bronx“ (Gallus) abgehalten haben (weil die A. dort um die Ecke wohnte und der R. es mit der Zeit dann richtig gut drauf hatte, das in der Zeitungsente zu organisieren…) etc. – aber vor allen Dingen auch daran, dass ich mit meinen knapp 100kg Kampfgewicht bei 186 Länge durchaus in der Lage bin, böse kleine Kinder (und auch größere Bösewichte) abzuschrecken (und bei Dir sieht das ja ähnlich aus *g*)…

    Gegengewalt ist keine Lösung – man sollte lieber dafür sorgen, dass es erst gar nicht zu einer sozialen Ausgrenzung und Ghettobildung kommt, indem man wirklich für Chancengleichheit sorgt und nicht nur darüber redet… die vielgepriesene Lehrmittelfreiheit in Deutschland existiert z.B. ohnehin nur noch auf dem Papier – zu unserer Zeit war das noch anders, da war die Ausstattung der Schulen noch hervorragend. Aber es ist ja wichtiger, das Geld den Bänker-Pleitiers in den Hintern zu schieben als etwas für den Nachwuchs zu tun…

  2. Die Idee der Vorgehensweise finde ich ein klein wenig krass. Wer richtet später die Richter, wo setzt man Grenzen an? Aber wie alles hat auch dies zwei Seiten: die Abschreckung könnte irgendwann funktionieren. Leider zeigt aber die Realität, speziell in Amerika, dass das mit der bschreckenden Wirkung nicht unbedingt funktioniert, ist doch gerade dort, wo es die Todesstrafe gibt, die Zahl der Verbrechen sehr hoch.

    Aber auch Propaganda richtet no-go-areas ein: gerade gestern textete ich meiner Frau, dass ich noch in ein Restaurant, keine 500 Meter entfernt, gehen wolle. Sie textete zurück, dass ich auf gar keinen Fall dorthin gehen (zu Fuß!) solle, und wenn, dann nur in einer Gruppe. Sie habe Angst vor einer Entführung. No-Go-Area durch Erwartungshaltung. Und das in Abuja, Nigeria.

  3. Avatar von Unbekannt stoppl

    BARBARISCH! „Wenn mich jemand angreift und er ist so stark, dass er mich verletzt und ich Blut schmecken kann, heißt es er oder ich. Und dann ist er arm dran, denn ich bin dann nicht auf Wehren oder kampfunfähig machen aus sondern auf Töten“

    PRIMITIV, KULTURLOS!

  4. dein foto mit der obligaten friedenspfeife passt gar nicht zu diesem satirischen beitrag 😉

  5. Die Faust aufs Aug sagt mehr als tausend Worte.

  6. Endlich einmal eine einfache Lösung für ein einfaches Problem!

    Bitte, und dann noch die positiven Synergieeffekte.
    Der Arbeitsmarkt wird entlastet, ebenso das Sozialbudget. Mehr Parkplätze, weil der böse Bub, bzw. das böse Mädchen durchaus auch motorisiert sein könnte.

    Ich fordere einen Terminator/eine Terminatorin für jeden Ort mit mehr als 10.000 Einwohner (die können dann ja auch im Umland für Ordnung sorgen) = Arbeitsplatzbeschaffung.
    Wegräumen, hinfort mit dem Mist. No-go-Aeras mit Flammenwerfern sterilisieren.

    Schluss mit Sozialromantik, und bitte, die Palin umgehend seligsprechen.

  7. Ich dachte die Revitalisierung des Jakobinertums sei eine deutsche Spezialität. So kann man sich irren.




Hinterlasse eine Antwort zu pathologe Antwort abbrechen


  • Neueste Beiträge

  • Tage mit Einträgen

    Februar 2011
    M D M D F S S
     123456
    78910111213
    14151617181920
    21222324252627
    28  
  • Was einmal war