Archiv für Januar, 1970

Outing

Nein, es geht nicht um das, was Ihre erste Assoziation ist, wenn Sie Outing hören. Ich bin nach wie vor hetero.
Aber ich bekenne mich langsam zum Antisemitismus. Jetzt braucht mir niemand etwas über allfällige Hintergründe erzählen oder mir erklären, dass schon der Begriff ein Blödsinn ist. Doch wenn ich etwas wie das Nachfolgende lese, kann ich nicht anders. Dann entwickle ich eine richtige Aggression.
Doch urteilen Sie selbst:
gestern habe ich ja „The Wall“ gesehen. Da gibt es sehr eindrückliche Comics-Bildszenen, bei denen der Begriff Comics eher kontraproduktiv interpretiert wird. Es sind Schreckensszenen, wenn auf die Wand Flugzeugstaffeln projiziert werden, die immer dichter werden. (Ein bisschen erinnert mich das ja an den kürzlich gesehenen Film „Dresden“.)
Man sieht rote und gelbe Flugkörper, die sich von den anfänglichen Bomben zu den Insignien der imaginären Macht, die in the Wall dargestellt wird, und später zu Hammer und Sichel, Halbmond und Stern, dem Mercedes-Stern, der Schellmuschel und letztlich auch zum Davidstern verändern.
Zum Schluss sind alle diese Insignien auch noch auf einem fliegenden Schwein angebracht, welches gegen Schluss der Show vernichtet wird.
Das hat den Dekan des Simon Wiesenthal Centers, Rabbi Abraham Cooper, dazu veranlasst, Roger Waters des Antisemitismus zu bezichtigen.
Was da sonst noch an Unterlagen zur Verfügung steht, lässt sich im
An open letter from Roger Waters“ ablesen.
Ein Satz sticht in Roger Waters Brief heraus:
„Often I can ignore these attacks but Rabbi Cooper’s accusations, are so wild and bigoted they demand a response.“
Bigotterie. Diese scheint nicht nur den Christen vorbehalten sein. Da gibt es ja einige, welche die Bigotterie ebenfalls zu wahren Höhenflügen bringen. Nein, offensichtlich sind Juden wie unter anderem auch bestimmte Hassprediger des Islams sehr anfällig dafür.
Ich grenze also meinen Antisemitismus etwas ein und erweitere ihn gleichzeitig. Ich hasse und verachte alle Personen, die aufgrund ihrer falsch oder besser dumm verstandenen Religionsauslegung den Splitter im Auge ihres Nächsten suchen anstelle den Balken vor ihren eigenen zu entfernen.
(Simon Wiesenthal selbst hätte die Show ziemlich sicher nie abgelehnt oder Antisemitismus daraus abgeleitet.)
Sollte ich jemals eine Religion gründen, wird es zwei „heilige“ Symbole geben: den Punkt und den Strich. Das wird ausreichen, um aufgrund religiöser Ansprüche die Vertreter aller anderen Religionen zu VERNICHTEN. Denn in den meisten Sprachen wird der Punkt als Trennzeichen verwendet. Und dort, wo das vielleicht nicht der Fall ist, ist ein Strich in der Regel das Symbol für die Zahl eins. Und die wird ja auch immer wieder gebraucht.
Also beleidigt die ganze Menschheit meine Anhänger und missbraucht die religiösen Symbole für profane Zwecke.
Dabei kann nichts die Grundaussage des Judentums besser ad absurdum führen als ein alter jüdischer Witz. (Ich liebe jüdische Witze über alles.)
Ein Rabbi und ein katholischer Priester begegnen sich im Zug und kommen ins Reden. Als sie herausgefunden haben, dass sie eigentlich den gleichen Beruf haben, fragt der Rabbi den Priester, warum er eigentlich den Beruf gewählt habe. Nun, es gibt hervorragende Karriereaussichten: vom Priester kann man zum Bischof aufsteigen, man kann Kardinal werden und letztlich auch Papst. Und der Papst ist ja der Vertreter Gottes auf Erden.
Darauf lächelt der Rabbi schlau und meint listig: naja, von den Insrigen ist einer schon einmal Gott geworden!.

Selbstbeweihräucherung

Vor ein paar Einträgen habe ich hier ja eine Klaviersonate eingestellt.
Hier ein Zitat eines Musikwissenschafters, gestorben 1991, tätig an der Frankfurter Uni:
„Die Interpretation dieser Sonate stellt hohe Ansprüche und verlangt nicht nur emotionale Beweglichkeit, sondern auch, vor allem im 1. und 4. Satz, kompositorisch aktives Mitdenken. Hier werden besonders geistige Ansprüche gestellt: Eine ziemlich komplizierte Architektur muß rein und scharf profiliert erstehen, während in den Mittelsätzen der Phantasie mehr Raum gegeben ist; hier mag der Klang das Wichtigste sein, der von den beiden so gegensätzlichen Stimmungen geprägt wird. Im 1., 3. und 4. Satz waltet ein hintergründiger Humor, der hier geradezu ein Formelement darstellt, so sehr ist er in die Faktur engegangen. (Nicht einmal im „dunklen“ 2. Satz fehlt er ganz, obwohl er hier nur in den Verfremdungen der Funktionen der verschiedenen Formteile wirkt.) Somit kann op. 10, Nr. 3 als sehr bedeutendes Werk, als eine Art Chef ‚oeuvre, gelten.“
[Jürgen Uhde: beethovens 32 Klaviersonaten]

Ich spiel das ja nur einfach. So gescheit kann ich das nicht analysieren. Doch auf den letzten Satz dieser zitierten Schlussbetrachtung wäre ich auch oder bin ich auch ganz alleine gekommen:)
Die Sonate ist wirklich ein Wahnsinn.

Messie

Dass ich einer bin, ist unbestritten. Aber in einigen Dingen halte ich Ordnung. Meine Ordnung halt.
Daher kommt es, dass ich bestimmte Noten trotz Suchens nicht gefunden habe. (Weil ich nicht dort suche, wo sie nach meiner Ordnung nicht sein dürften.)
Ich habe die Beethoven Sonaten mindestens dreimal. Trotzdem konnte ich keine Noten der mittleren finden. Ich habe alles durchsucht. Nichts zu finden.
Gestern fällt mein Blick auf einen Stoss Noten, wo ich nie gesucht habe. Dort befindet sich nämlich nur Kammermusik. Aber der Umschlag eines Bandes fiel mir auf.
Da ist ja der eine Sammelband: die ersten 15 Sonaten. Und dann war der zweite auch leicht zu finden. Ebenso dort etwas weiter unterhalb.

Also ich habe die dort bestimmt nicht hingetan. Oder halt einmal als schnell für ein Kinderfest aufgeräumt werden musste.
Nun gut. Jetzt habe ich sie ja wieder.
Daraufhin habe ich heute losgelegt: neben dem Üben der drei Sonaten op 10, bekannterweise momentan meine Favoriten für den nächsten Vortrag, habe ich mir heute die Mondscheinsonate gegeben, dann #15 in D-Dur und noch die Es-Dur und B-Dur, die zwischen Pathetique und Mondscheinsonate liegen. Stimmt nicht: die B-Dur ist die der Mondscheinsonate nachfolgende.

Bemerkenswert: wenn man nicht mehr so oft vögeln kann, ist man froh, dass man beim Spielen keine Beschränkung kennt. Aber es gibt dann doch einen markanten Erschöpfungszeitpunkt. Irgendwann lässt die Konzentration auf eine Weise nach, dass man z.B. die letzte Seite von 30 Seiten nicht mehr spielen kann. Plötzlich reißt der Faden ab. Der Faden ist die Verbindung zwischen Hirn und Fingern. Es ist unglaublich, wie ich dann plötzlich das Gefühl kenne, überhaupt nicht Klavier spielen zu können. Bums aus.

Nach einer halben Stunde geht es dann wieder.
Momentan tritt dieser Erschöpfungszeitpunkt nach ungefähr eineinhalb Stunden ein, bei Stücken von etwas gehobeneren Schwierigkeitsgrad.

Da gibt es nichts zu rütteln: Klavierspielen ist anstrengend.

Geräte

Wenn es nicht um Eugene gegangen wäre, hätte ich wahrscheinlich lange nichts geschrieben .
So ‚ist ein bißchen der Bann gebrochen und ich schreibe diese nichtsagende Meldung nur, um zu testen, wie gut die schrifterkennung auf dem handy funktioniert .

Statusbericht

Nachdem ich jetzt so etwas wie eine Generaluntersuchung hinter mir habe, weiß ich, dass ich es selbst in der Hand habe, ob es mir gut geht oder nicht. Das Abnehmen ist nicht so sehr wegen der Kniegelenke sondern mehr wegen des Blutdrucks notwendig.
Jetzt hat der Professor in Serbien auf eine andere Medikation umgestellt und selbst nach 2 Tagen kann ich sagen, dass diese besser wirkt – und anscheinend wesentlich schonender ist.
Er hat auch gemeint, dass die ursprüngliche Medikation für meinen Metabolismus nicht indiziert ist, was meiner serbischen Freundin, die keine Ärztinnen anerkennt, Gelegenheit gegeben hat, auf meine Internistin in Wien zu schimpfen. (Leider muss ich ihr in diesem Fall recht geben, obwohl ich sonst die Frauen im Ärzteberuf sehr schätze.)
Meine Hausärztin, die ich noch immer schätze, ( 😉 ) hat mich gefragt, warum ich die Untersuchungen alle in Serbien gemacht habe. Meine Antwort hat auch sie überzeugt. Zwar zahle ich für eine Untersuchung ca. 50 € und dann kommen noch die Laborbefunde dazu, dafür nehmen sich die Ärzte aber die Zeit und untersuchen mich ziemlich den ganzen Körper umfassend, selbst wenn es nur einen lokalen Punkt des Interesses gibt. Die Untersuchungen dauern ungefähr eine Stunde. Welcher Kassenarzt kann sich in Wien die Zeit dafür nehmen. In Wirklichkeit sind diese untersuchenden Ärzte (Primarärzte, Medizinprofessoren) unterbezahlt, wenn ich meinen eigenen Stundensatz vergleiche, den meine Firma für mich bezahlt.

So wie es jetzt aussieht, könnte ich meinen 65. Geburtstag durchaus unbeschadet erleben. (Meine Laborbefunde sind in allen Bereichen, auch dort wo ich es nicht erwartet habe, sehr gut. Bis auf zwei kleine Ausnahmen immer in der Mitte zwischen den zwei Grenzwerten. Die Ausnahmen sind begründbar und daher verständlich. So habe ich aber z.B. ausgezeichnete Cholesterin und Triglyzeride-Werte, auch PSA, wovor ich eher Angst hatte, liegt ganz nahe am Minimum.)
Wer möchte, könnte sich also ohne weiters den 25. oder 26. 6. 2016 (sic) vormerken. An diesem Wochenende werde ich meinen nächsten Konzertabend geben. Wie es aussieht, in einem größeren Saal.
Das klingt jetzt ein bisschen vermessen. Und ich bin mir des Sprichworts wohl bewusst: wenn Gott lachen will, lässt er den Menschen einen Plan machen.
Doch andererseits frage ich unsere Bewerber ja immer, wo sie sich in 5 Jahren gerne sehen würden. Bei den Bewerbern haben die, welche hier ein Ziel nennen können, eindeutig die besseren Chancen.
Und wenn ich auf drei Jahre voraus „plane“, sollte man das so wie eine geplante Ausbildung sehen. Da kann sich noch einiges ändern. Doch es doch wenigstens eine Linie, oder?

Alles gilt bis auf Widerruf:)
Ich empfinde es als „Glück“, wie ich heute dastehe. Obwohl für mich das Wort Zufriedenheit wesentlich mehr aussagt. Mit der Welt kann ich nur so zufrieden sein, wie es Candide bei Voltaire ist. „Die beste aller möglichen Welten“. Die Betonung liegt auf dem „möglichen“. Aber da gerate ich in einen anderen Beitrag.
Gerade angesichts der traurigen Nachrichten, die hier vor kurzen Nachrufe veranlasst haben, kann ich nur ein Gefühl als ehrlich empfunden schildern:
Dankbarkeit.

Vaterfreuden

Die waren ja schon vor Jahrzehnten.
Doch morgen fahre ich nach Graz, um meiner Tochter beim Reiten zuzuschauen.
Sie scheint sich zur Spezialistin für Lusitanos zu entwickeln.
am Pferd

Ab heute 9:30

wird zurückgearbeitet.
Bis Weihnachten.
Bin auf den Erfolg gespannt. Da mir das Unterrichten gefällt, habe ich mich bereit erklärt, auch im Dezember zu arbeiten, obwohl ich mir eigentlich Zeitausgleich nehmen müsste.
Jetzt bin ich gespannt, ob ich bis Weihnachten aus absoluten Neulingen eine schlagkräftige Software-Tester-Gruppe zusammen bekomme.
Warum es schwieriger als normal sein könnte:
Sprachprobleme
wenig fachliche Kenntnisse
keine professionellen Testkenntnisse
Der Lehrplan steht schon. Aber die Übungen muss ich noch textlich ausarbeiten. Und selbst muss ich auch noch etwas dazu lernen.
Es wird wirklich spannend.
Aber ehrlich gesagt, man is born to have adventure.

Es geht weiter

Heute nach dem ersten Tag bin ich rechtschaffen müde. Die Teilnehmer starten nicht bei Null, zumindest 6 von den 8 tun das nicht. Inzwischen hat sich der Zeitplan auf den Jänner ausgeweitet und ich habe noch zwei Dienstreisen gewonnen.
Je eine Woche Sofia im November und im Dezember. Eine Woche Belgrad war eh eingeplant.
Und eben habe ich erfahren, dass ich möglicherweise ein Testseminar an einer Uni in Belgrad abhalten soll. (ein bezahltes)

Man könnte sagen: momentan läuft es gut. Tut es ja eigentlich eh fast immer. Aber heute bekam ich quasi die Bestätigung, dass die Arbeit der vergangenen Monate wirklich für sehr gut befunden wurde. Da kann man noch so eingebildet sein: wenn das Lob von außen kommt, zählt es doch mehr 😉

Entspannung

Artur Rubinstein, einer der größten Chopin-Interpreten, soll gesagt haben: er übe nicht, es reiche, wenn er jeden Morgen die Sextenetüde von Chopin spielte.
http://www.youtube.com/watch?v=gLZ4WJiDldU
(ab Minute 18:20)
Die dauert nur eineinhalb Minuten, danach ist die Hand so wie sie sein soll, entspannt, ausgeglichen, gleichermaßen geeignet für Sprünge und Läufe. Man könnte sagen, die Etüde ist ein Tibeter für den Pianisten.
Die Aussage ist ein bisschen zugespitzt doch nachvollziehbar. Die Etüde ist nicht einmal so extrem schwer. Ein motivierter Klavierspieler sollte sie üben können. Man kann sie genauso gut ganz langsam spielen. Man wird die Entspannung der Hand trotzdem merken können. Wenn nicht, hat man sie falsch geübt.
In den Zeiten als ich Rubinsteins Hinweis als Möglichkeit sah, mir das Üben zu ersparen, spielte ich die Sextenetüde und die darauffolgende Oktavenetüde und hatte ein sehr gutes Gewissen, alles getan zu haben.
Heutzutage mit meinem „großen Beethovenplan“ spiele ich an Tagen, an denen ich in Wien bin, eine Stunde Beethoven zum Aufwärmen. Das ist zeitaufwändiger aber auch sehr entspannend. In der Regel bedeutet das zwei Sonaten und eine halbe Stunde Üben von schwierigen Stellen. Alles weitere im Laufe des Tages (an Wochenende spiele ich gerne an die drei Stunden) ist dann Kür.
Heute habe ich ausnahmsweise nicht #7 und #13 gespielt, an denen ich zur Zeit am meisten arbeite sondern opus 49 #1 und #2, die sogenannten „leichten“. Op. 49/2 ist wirklich auch für einen Zehnjärigen zuzumuten, selbst wenn er kein Wunderkind ist.
Danach kommt in der Reihenfolge der Sonaten die Waldsteinsonate.
http://www.youtube.com/watch?v=dL0JLNt_3EE
Damit habe ich mich heute schwer getan. D.h. ich muss sie wieder von grund auf üben. Es ist beachtlich, Claudio Arrau zuzusehen, wie er die Oktavenglissandi im letzten Satz spielt. Es hilft, es zu sehen, um daran zu glauben, dass es funktionieren kann. Die Waldsteinsonate ist übrigens eine der zwei Sonaten, von denen Joachim Kaiser geschrieben hat, dass sie nur dann gut gespielt sind, wenn der Pianist seine eigenen Grenzen überschreiten. Das kann nur in einem Live-Konzert geschehen und dabei auch manchmal in die Hose gehen. Wenn es aber funktioniert und man war dabei, hat man etwas fürs Leben erfahren.

Ich gönne euch ein Lachen

wenn Ihr den folgenden Text lest:
Erster Eintrag heute nachmittag:
Das muss man sich einmal vorstellen. Ich bin seit dreißig Minuten der Besitzer eines Taschenrechners und kann keine einzige Berechnung durchführen. Wenn ich z.B. 2 und 3 zusammenzählen möchte, gelingt mir das nicht.
Das einzige, was ich zustande bringe, ist Einschalten und Ausschalten.
Ich habe schon angekündigt, dass ich mir diesen Rechner kaufen werde. Jetzt sitze ich halt in einem sehr feinen Bistro „Südländer“, in dem die Beleuchtung etwas herunter gedrosselt ist. Die Beschriftung mancher Tasten kann ich nicht lesen. (Stimmt nicht, die Tasten passen schon, doch die Gebrauchsanleitung kann ich nicht lesen.)
Der Rechner hat Tasten, spezielle Tasten, Menütasten und einen drucksensitiven Farbbildschirm, auf dem einzelne Inhalte angewählt werden können. Um in den RPN-Modus zu schalten, wird man auf den User’s Guide verwiesen, der aus dem Internet herunter zu laden ist.
Also ich weiß jetzt schon, dass mir der Rechner große Freude machen wird, obwohl ich ihn in Wirklichkeit nicht brauche. Aber er ist wirklich ein Meisterwerk. Ich gehe davon aus, dass er alle Aufgaben lösen kann, die nicht gerade große Matrizen voraussetzen. Jedenfalls ist er für jedes Problem anzuwenden, das im Rahmen eines naturwissenschaftlichen Hochschulstudiums anfallen kann.
Kosten 134€.
Ich hätte ihn auch gekauft, wenn er doppelt so viel gekostet hätte.

Wer mich kennt, darf sich jetzt darüber amüsieren, dass ich ihn nicht so einfach intuitiv bedienen kann. Aber wie heißt es sinngemäß in der englischen Kurzanleitung: „Lernen Sie das Wesen der Bedienung kennen!“ Es ist anders als bei allen anderen Rechnern.

Aliens hätten sicher ihre Freude dran.
Nachtrag: um halb zwölf nach Hause gekommen, Bedienungsanleitung herunter geladen und RPN eingeschalten: 4 und 5 ergibt wirklich 9.




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