Neue Version
Das habe ich ja schon vor einigen Tagen eingestellt.
Das ist eine, wie ich meine, musikalisch verbesserte Version.
Mal sehen, was die Fachleute dazu sagen.
Leben, Musik, Betrachtungen, Computer, eine andere Form von Tagebuch
Das habe ich ja schon vor einigen Tagen eingestellt.
Das ist eine, wie ich meine, musikalisch verbesserte Version.
Mal sehen, was die Fachleute dazu sagen.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Keinesfalls Fachfrau, aber: Variante 2 gefällt mir wesentlich besser. 1. empathischer im Fühlen des Tones und 2. ….Tragen Sie schwarz, das ist sexy!Wow! (Zu gern würde ich Sie jetzt beim Lesen sehen…)
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
zwar bin ich auch kein richtiges „fachleut“. trotzdem :
es ist in der tat schon recht viel schönes an dieser einspielung. wenn ich einen kleinen rat geben dürfte, würde ich sagen : das tempo etwas breiter wählen, auch um den wunderschönen tönen des Bösendorfer die zeit zum singen und klingen zu lassen.
ansonsten … chapeau
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Das ist sehr gut gespielt, irgendwie exakt und mathematisch wie es wahrscheinlich in den Noten steht.
Natürlich bin ich auch kein Fachmann.
Aber neben dem Video stellt ja youtube auch einige Varianten des Stücks vor wie es Pianisten spielen, deren Beruf es ist. Und da habe ich mir mal die eine Dame angehört, um den Unterschied zu erkennen.
Es ist der Ausdruck, Tempoverlagerungen, laut, leise – und alles in einem Guss wie ein Lied.
Ich möchte wetten, das schaffen Sie auch noch.
Vielleicht auswendig spielen?
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
P.S. Genau, die vorliegende meinte ich. Und schwarz, auf jeden Fall schwarz.
Ich finde das Spielen MIT Noten schöner als ohne, das ist mir persönlich so eine plakative Sache. Außerdem stören sie nicht, helfen im Notfall und wer so wie Sie spielt, dem kann es eh wurscht sein, denn man hat ja die Sache an sich intus. „Breiter“ müßte es nicht werden, aber auch das ist ganz persönliches Gefühl. Ich finds wunderschön und sehr gut getroffen. Dass man an sich selbst immer einen noch höheren Anspruch hat, gut. Das ist so. Jedenfalls bei einigen Menschen. Und das ist es, was uns antreibt.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Die BANK – Noten! Gestern noch dachte ich:Der Herr Steppenhund wird das machen…und prompt. Herrlich. Und die Klavierbank ist echt das Beste. Als junges Mädchen hatte ich einen dreibeinigen Klavierhocker, der bei jeder Bewegung, und man tut diese ja beim Spielen durch den Körper, hin und her drehte. So wurde einem fast drehwürmig dabei. Und heute nehme ich einen Stuhl, ideal ist es nicht. Das ist die Bank. Wie so häufig, aber eben auch manchmal keienswegs. So ist in allem Guten doch auch anderes, wie im richtigen Leben eben.