Etwas Anderes
Heute war ich mit einem Kunden aus. Ich wurde gefragt, ob ich verfügbar wäre. Im neuen Jahr.
Für das erste Quartal wird er 45 Tage fur mich budgetmäßig bereitstellen. Das ist eine ziemlich erfreuliche Bestätigung und Anerkennung dessen, was ich vier Monate lang in 2013 gemacht habe, speziell im November und Dezember. (der ja noch nicht aus ist.)
So wünsche ich mir das: ich gebe mein Bestes – und es wird anerkannt.
Allerdings muss ich jetzt meine Zeit sehr genau einplanen. Im Prinzip ist da schon fast alles bis zum Anfang August verplant. Klingt komisch, ist aber so.
Dabei sollte ich ja gar nicht arbeiten. Und meine Kur kann ich mir vorläufig in die Haare schmieren. Aber diese Art von Stress lässt einen schon ganz schön gesund fühlen.
Ich wünsche, dass es meinen LeserInnen ebenso gut geht. Habe ich schon geschrieben, dass mein Kardiologe ganz happy ist und meine nächste Untersuchung erst im April fällig ist?
Was will man mehr?
Dazu noch eine andere Musik, die ich gerne einmal spielen würde:
http://www.youtube.com/watch?v=JP7QeX3oPXs

Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
bei all den negativen eindrücken im altenheim freut es mich, wenn jemand seinen lebensabend genießt und die dinge machen kann, die ihm am herzen liegen. weiter so – und du wirst steinalt.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Ein gesunder Stress hält die Menschen
auf erfreuliche Weise auf „Trab“…
schön, dass Sie für Ihre Arbeit auch die verdiente
Anerkennung bekommen. Ist durchaus nicht immer so.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Die Zeitplanung hat es in sich gehabt. Vor allem der April, in dem ich „notgedrungen“ Urlaub nehmen muss, um zwischen Bielefelder Wochenende und Essener Konferenz nicht nach Wien zurück fahren zu müssen. Also werden wir halt Verwandte und Freunde in Bremen besuchen.
Aber dann gibt es ja noch Ostern. Und das ist besonders „arbeitsunfreundlich“.
Aber wenigsten scheinen jetzt Jänner bis März einigermaßen bewältigbar zu sein.