Das Wetter verschlechtert sich zunehmend auf Pfingsten hin. Das wäre mir eigentlich gleichgültig, aber mittlerweile spüre ich das Wetter in meiner linken Schulter, die bei solchen Wetterumschwüngen rheumatisch zu schmerzen beginnt. Das ist die Folge einiger Titanstückchen, die mir einmal anlässlich eines Schlüsselbeinbruchs eingesetzt wurden.
Heute musste ich eine Übungssession nach 30 Minuten abbrechen, weil mir die Schulter zu weh tat. Das ist natürlich auch durch den Schweregrad des Stückes bedingt, bei dem der linke Arm sowohl schnell als auch heftig bewegt werden muss.
Irgendwann fangt es dann halt an zu schmerzen.
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Einen Trost gibt es: wird das Wetter wieder besser, gehen die Beschwerden fast komplett zurück.
Es ist schon interessant, dass zu meinem Konzert zwar schon ca. 100 Anmeldungen existieren, aber niemand aus der twoday-Gemeinde dabei ist. Natürlich sind alle Ausländer entschuldigt. Es wäre etwas zu viel verlangt. (Obwohl meine Verwandten und auch Freunde aus Deutschland sehr wohl anreisen, ca. 20)
Auf facebook haben sich schon ebenfalls schon einige Freunde angemeldet.
Heute hat mir Prof. Badura-Skoda noch einmal einen Termin für eine Klavierstunde gegeben, was eine ziemliche Auszeichnung bedeutet.
Nachdem ich festgestellt habe, dass ich einige noch nicht eingeladen habe, (was nicht für meine Blog-LeserInnen zutrifft) kündige ich halt noch einmal mein Konzert am 12.6.2016 11:00 im alten Festsaal in der Perchtoldsdorfer Burg an.
Nähere Daten wurden hier schon veröffentlicht, ich beantworte aber auch gerne Fragen.
Beethoven, Chopin, Borodin, Schubert. Wen immer es interessiert.
Naja, zuerst begleite ich noch meine Tochter nach Serbien zum Zahnarzt – und dann geht es an das Buch. Höchste Zeit!
Bevor ich einschlage, geht mir einiges im Kopf herum. Wann beginne ich mit dem Niederschreiben?
Aber heute habe ich einen Entschluss gefasst: mein nächstes Konzertprogramm wird folgendes sein:
Beethoven:
opus 109 – was ich diesmal gespielt habe
opus 110
opus 111 (Beethoven hat alle drei Sonaten gleichzeitig komponiert.
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und die Chopin Ballade #4, die ich unheimlich schätze.
Ich habe heute mit dem Üben des Finale begonnen.
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Man muss ja schließlich Ziele haben.
(p.s. Auch wenn das boma nicht als so notwendig ansieht 🙂 )
Für die Bank hatte ich einen Haushaltsplan erstellt, um meine kurzfristig notwendige Überziehung zu rechtfertigen. Mittlerweile sind die Zahlungen aber eingegangen und alles was ich jetzt im Minus bin, muss ich entsprechen disponieren.
Daher habe ich heute eine kleine Kontrolle über das erste Halbjahr durchgeführt. Die Zahlungen waren schon enorm und meine Abfertigung ist auf „wundersame“ Weise aufgebraucht.
Allerdings sollten sich die Finanzen ausgehen, bis jetzt ist alles im Rahmen geblieben. Es ist halt nur so, dass ich nicht jederzeit zur Bank gehen kann, um nach Geld zu fragen. Als Pensionist hat man einen kleineren Rahmen.
Früher habe ich solche Rechnungen nicht angestellt. Wenn ich zu viel ausgegeben habe, habe ich halt noch irgendetwas mehr gearbeitet. Irgendwie ist es sich ja bis heute immer ausgegangen. Aber es ist ein eigenartiges Gefühl, wenn man weiß, dass man mit einer bestimmten Summe auskommen muss.
Viele Menschen kennen das mit sehr viel kleineren Beträgen. Beschweren darf ich mich keineswegs. Ich darf halt nun nicht mehr mehr ausgeben, als ich bekomme.
Sollte doch normal sein, oder 🙂
Heute ist das richtige Geburtstagsdatum. Gestern hatte ich schon den ersten Tag Workshop zu halten und das wird sich bis Freitag so fortsetzen. Macht aber Spass, auch wenn es anstrengend ist.
Ich werde heute abend noch zu einer Weinverkostung fahren und dort die Mitverkoster auf einen Cremant einladen.
Warum schreibe ich das jetzt um diese Zeit, wenn ich schon längst im Bett liegen sollte.
Ich musste noch Belege für den Steuerausgleich 2014 zusammensuchen und jetzt bin ich fertig. Nicht fix und fertig, sondern einfach erleichtert, es getan zu haben.
Es gibt also noch ein Leben neben dem Klavier.
Und gestern wurde das Workshop in Köln bestätigt.
Ich lebe noch und man mag mich noch – zumindest wenn ich etwas arbeiten soll.
Prost!!!
Die echte Pension hat begonnen. Ich sorge mich nicht. Es wird mir sicher nicht langweilig werden.
Heute ging die Schulung der letzten Woche zu Ende. Es war eine große Befriedigung, dass alle die Zertifizierungsprüfung bestanden haben. Es ging immerhin um 600 Powerpoint-Folien, die ich zu erklären hatte. Auf englisch, damit es nicht so abgelutscht abgehandelt werden kann.
Ich bin sehr erleichtert, dass der Ausgang so positiv war.
Und jetzt kommt eine neue Zeit mit neuen Herausforderungen.
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Eigentlich kuul, oder?
aber erst nach dem Urlaub in Herceg Novi. Möglicherweise schreibe ich aber das nächste Kapitel noch hier, falls es regnen sollte.
Ich war sehr zögerlich, die Mitschnitte meines Konzerts auf youtube zu stellen. Viel zu viele Fehler für meinen Geschmack. Das Publikum hat es trotzdem gefreut.
Das ist jetzt die zweite Einspielung. (Beethoven und Chopin bleiben außen vor, da geniere ich mich zu sehr.)
Doch wenn ich mir denn folgenden Beitrag jetzt mit einiger Distanz anhöre, gefällt er sogar mir selbst.
Alexander Borodin: Petite Suite
https://www.youtube.com/watch?v=ApxUgpwBmJ0
