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Frauen in der Mathematik

Durch die Empfehlung einer Freundin, bin ich auf folgende Frau gestoßen, deren Bedeutung in der Mathematik vermutlich weit größer war, als sich das erahnen lässt.
http://www.frauen-informatik-geschichte.de/index.php?id=60
Es ist schwer vorstellbar, wie stark intelligente Frauen noch im letzten Jahrhundert akademischer Möglichkeiten beraubt wurden.
aus einem Artikel der „New York Times“


What the revolutionary theorem says, in cartoon essence, is the following: Wherever you find some sort of symmetry in nature, some predictability or homogeneity of parts, you’ll find lurking in the background a corresponding conservation — of momentum, electric charge, energy or the like. If a bicycle wheel is radially symmetric, if you can spin it on its axis and it still looks the same in all directions, well, then, that symmetric translation must yield a corresponding conservation. By applying the principles and calculations embodied in Noether’s theorem, you’ll see that it is angular momentum, the Newtonian impulse that keeps bicyclists upright and on the move.
Some of the relationships to pop out of the theorem are startling, the most profound one linking time and energy. Noether’s theorem shows that a symmetry of time — like the fact that whether you throw a ball in the air tomorrow or make the same toss next week will have no effect on the ball’s trajectory — is directly related to the conservation of energy, our old homily that energy can be neither created nor destroyed but merely changes form.
The connections that Noether forged are “critical” to modern physics, said Lisa Randall, a professor of theoretical particle physics and cosmology at Harvard. “Energy, momentum and other quantities we take for granted gain meaning and even greater value when we understand how these quantities follow from symmetry in time and space.”
Dr. Randall, the author of the newly published “Knocking on Heaven’s Door,” recalled the moment in college when she happened to learn that the author of Noether’s theorem was a she. “It was striking and even exciting and inspirational,” Dr. Randall said, admitting, “I was surprised by my reaction.”


Ich muss gestehen, dass mir auch die Quintessenz des beschriebenen Prinzips äußerst zusagt

Mehdorn-Klasse

Ich weiß, er ist nicht mehr zuständig. Er ist sozusagen zu Grube wie der Bush zu Obama.
Bremen-Hannover, Reisegeschwindigkeit 142km/h. Ich glaube, ein ICE der dritten Generation, der mit dem Tempo eindeutig unterfordert ist.
Rumpelt und schaukelt mehr als die Moskauer Straßenbahn, wenn sie am Onkologie-Zentrum vorbei schunkelt.

Der Gleisbau (Oberbau) ist eindeutig Mehdorn-Klasse. Vielleicht2,3 Mehdorn auf einer Skala von 1-5 (5 am schlechtesten, 1 bereits unter jeder Kritik) Eine Schande für die deutsche Bahn, für die Deutschen, für die deutschen Politiker, insbesonders für einen deutschen Verkehrsminister, der Mehdorn den Auftrag gegeben hat, die DB borsenfähig zu machen

Aber sonst geht’s mir gut!

Was bedeutet A

Die meisten Menschen, die kein Instrument spielen, halten die Tonarten für gleichberechtigt und austauschbar. Dies rührt zum großen Teil davon her, was einem in der Schule unter wohltemperierter Stimmung beigebracht wird. Wenn man die Stimmungen genauer analysiert, verschiedene Instrumente betrachtet und vielleicht die Mathematik heranzieht, kann man rasch erkennen, dass dies nicht stimmt.
Ein Geiger wird sich viel leichter in den Kreuztonarten spielen, während der Klavierspieler einen schöneren Klang erzeugen kann, wenn er in Es-Dur, As-Dur oder Des-Dur unterwegs ist. (Das lässt sich auch sehr gerne bei Chopin und Schubert ausprobieren.)
Die A-Dur zeichnet sich wiederum durch das Fehlen von Tragik aus. Es ist eine erfreuliche Tonart, die Mut und Optimismus verstrahlen kann.
Auch wenn man „la, la, la“ trällert, so singt man damit a‘, a‘, a‘. Orchester werden auf den Kammerton a‘ gestimmt, der je nach Werk etwas höher oder tiefer angesetzt werden kann. Bei historischen Instrumenten gibt man sich eher mit 440 Hz zufrieden, während bei Klavierkonzerten, eine Höhe von 443 Hz mehr Brillanz aufzuweisen scheint.
Als ein wunderschönes Beispiel für eine erfreuliche A-Dur mag die siebente Symphonie von Beethoven gelten.

Bin ich überheblich? Ich wohne zur Zeit in einem sehr guten Hotel mit modernen Lifts. Ähnlich wie auch in anderen gut ausgestatteten Lifts, haben sie eine gewisse Grundintelligenz, die nur dann anhält, wenn man die Ruftaste für diejenige Richtung gedrückt hat, in der der Lift gerade unterwegs ist. Es kommt vor, dass der Lift aber in der Aufwärtsbewegung auch stehen bleibt, wenn ich hinunterfahren will. Denn manche Personen drücken grundsätzlich beide Knöpfe, weil sie glauben, dass sie dann schneller befördert werden. Dann steigen sie auch in einen Lift ein, der nicht in ihre gewünschte Richtung fährt. (Bis hierher alles verstanden, ist ja auch ok so. Ich steige auch manchmal in die falsche Richtung ein, damit dann nicht bei der Rückfahrt kein Platz mehr für mich da ist.)
Aber jetzt: der Mensch ist eingestiegen, der Lift fährt in die Richtung, in die er nicht will. Und jetzt setzt Erstaunen, Grübeln, Verzweiflung ein: wieso fährt der Lift in die andere Richtung?
Und ich frage mich: ist das so schwer zu kapieren?

Ich bin da vielleicht überempfindlich. Vielleicht veranschaulicht es ein anderes Beispiel besser:
JEMAND WÄHLT EINE PARTEI. NACHHER FRAGT ER SICH, WIESO HABEN WIR SO EINE BESCH… POLITIK?




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