Archive for the ‘Politik’ Category
Vielleicht täten sie sich’s ja wünschen,
Aber wollen haben sie nicht gekonnt.
(Über ein Land, welches demographisch aussterben wird. Die gescheiten Leute gehen ins Ausland, die Dummen und Unfähigen bleiben im Land. Dann gibt es noch die, welche zu alt sind, um sich noch selbst verpflanzen zu wollen. Die junge Politik ist hilflos und richtet mehr Schaden als Nutzen an.)
Momentan laufen die Befürworter der einarmigen Banditen gerade Sturm gegen die Einschränkungen, die von den Ländern oder vom Bund 2019 erlassen werden.
Verbote bringen ja bekanntlicherweise nichts.
Ich hätte eine andere Lösung:
Ähnlich wie bei Bankomaten werden an den Glücksspielautomaten Kameras angebracht, welche ein Portraitfoto der SpielerInnen aufnehmen.
Werden die Kameras verklebt, so haftet der Lokalbesitzer. Der Apparat wird eingezogen und es gibt eine Geldstrafe.
Im weiteren werden die aufgenommenen Bilder in einer Kartei festgehalten. Diese Kartei steht den Auszahlungsstellen von Familienbeihilfe, Ausgleichszulage und Arbeitslosengeld zur Verfügung.
Hier wird nur mehr ausgezahlt, wenn die Person nicht in der Kartei enthalten ist. Als Ausweichlösung werden die Beträge an Familienangehörige ausgezahlt und zwar solange bis kein neuer Karteieintrag für ein Jahr erscheint.
Gleichzeitig werden die betroffenen Familien auf Gewalttätigkeit in der Familie besonders aufmerksam beobachtet. (Frauen, Kinder)
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MIch regt es ja ziemlich auf, wenn das Rauchverbot mittlerweile so penetrant zur Schau gestellt wird wie beispielsweise in einem Hotel am Flughafen Mailands. Auf jedem Schloss zu den Zimmern prangt ein Rauchverbotszeichen – eingraviert in Messing.
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Wenn das Rauchen schon so schlimm ist, so ist es das Glückspiel noch viel mehr.
Eine ähnliche Möglichkeit bieten ja die Spielkasinos, bei denen sich Spieler freiwillig sperren lassen können. Aber der einarmige Bandit ums Eck verschlingt das Abendessen der Kinder ab dem 20. eines jeden Monats.
Aber Lauda hat ja nichts zu verschenken. Der trägt sein Novomatic-Kapperl mit Stolz.
Rund um die Pseudodiskussion über Genies bin ich jetzt auf ein echtes gestoßen. Der entsprechende Mann ist aber in Vergessenheit geraten, obwohl sogar John Maynard Keynes von seinen Gedanken begeistert war:
Es empfiehlt sich diesen Artikel bis zum Schluss zu lesen.
und Skandälchen…
Das es Interessensgruppen gibt, die an Skylink (dem Flughafenausbau) nichts Gutes finden wollen, ist nichts Außergewöhnliches. Schließlich gibt es bei solchen Projekten immer welche, die nicht zum Zug gekommen sind. Und die ätzen dann nachträglich. (Tatsächlich könnte ich als unmittelbar betroffener Zeitzeuge etwas über die Ausschreibungen – oder zumindest eine – erzählen, doch das Thema ist abgehakt.) Dass die Baukosten stark angestiegen sind, hängt wohl mit der Praxis zusammen, dass nur der Billigste den Zuschlag bekommt. Dass man um den angebotenen Preis nicht liefern kann, ist kein Problem, weil bereits bei der Vergabe klar gemacht wird, dass spätere Erhöhungen einfach vom Kunden toleriert werden, sofern der „richtige“ Anbieter gewonnen hat.
Das alles ist nicht mehr der Rede wert. Was ist 1 Milliarde € gegen 42 Milliarden €, die gerade ein Nebenprodukt von derzeit laufenden Prozessen sind – betreffend Hypo Alpe Adria.
Nun gibt es selbst beim besten Projekt kleinere Unstimmigkeiten. Nichts kann perfekt sein.
Was mich allerdings an den Rand der Weißglut treibt, sind die Dementis.
http://noe.orf.at/news/stories/2541268
Die Beanstandungen von zu wenigen Toiletten haben schon einmal einen Architekten zum Selbstmord getrieben. Doch das war vor 100 Jahren. Das wird heute auch gar nicht mehr verlangt.
Das aber der zuletzt stattgefundene Ausfall des Türsicherungssystems anlässlich eines Stromausfalls laut heutigem Bericht auf den Ausfall einer Tür reduziert-dementiert wurde, ist eine solche Frechheit, dass man sich fragt, wie für blöd einen die Leute halten.
–
Aber ich habe eine andere Beanstandung zu vermelden, eine bei der ich sicher die Zustimmung vieler Menschen habe, die davon betroffen sind:
es geht um den Ankunftsbereich, in den man kommt, wenn man Gepäckausgabe und Zoll passiert hat. Dieser Ankunftsbereich ist nicht in einer Form gestaltet, die die Aufnahme der erwartenden Menschen bewältigt. Stattdessen erstrecken sich die Menschenmassen mit den Schildern „Hr. XY von Firma Z“ noch kilometerweit in Richtung Ausgang. An denen muss der nicht Abgeholte auch vorbei. Ich gebe zu, die Kilometer sind übertrieben, es sind vielleicht nur 20 Meter. Aber die fehlende Berücksichtigung einer größeren Empfangshalle, wie sie ja ursprünglich existiert hat, lässt nur einen Schluss zu: Die Architekten waren Scheisse. Ohne Wenn und Aber. Es gibt ein Prinzip: form follows function. Dies wurde hier eindeutig verletzt.
Und das passt so gut zu dem gesamten Ausbau „Skylink“, dass man sich eigentlich gar nicht mehr aufregen dürfte. Das ist der architekturgewordene Beweis österreichischer Vetternwirtschaft, Packelei und korrupter Abwicklung.
In zwanzig Jahren wird es vielleicht einen Untersuchungsausschuss geben, bei dem sich dann die Beteiligten alle nicht mehr erinnern können, was damals war. Und in dieser Form von Untersuchungsausschüssen sind wir ja Weltmeister.
und Skandälchen…
Das es Interessensgruppen gibt, die an Skylink (dem Flughafenausbau) nichts Gutes finden wollen, ist nichts Außergewöhnliches. Schließlich gibt es bei solchen Projekten immer welche, die nicht zum Zug gekommen sind. Und die ätzen dann nachträglich. (Tatsächlich könnte ich als unmittelbar betroffener Zeitzeuge etwas über die Ausschreibungen – oder zumindest eine – erzählen, doch das Thema ist abgehakt.) Dass die Baukosten stark angestiegen sind, hängt wohl mit der Praxis zusammen, dass nur der Billigste den Zuschlag bekommt. Dass man um den angebotenen Preis nicht liefern kann, ist kein Problem, weil bereits bei der Vergabe klar gemacht wird, dass spätere Erhöhungen einfach vom Kunden toleriert werden, sofern der „richtige“ Anbieter gewonnen hat.
Das alles ist nicht mehr der Rede wert. Was ist 1 Milliarde € gegen 42 Milliarden €, die gerade ein Nebenprodukt von derzeit laufenden Prozessen sind – betreffend Hypo Alpe Adria.
Nun gibt es selbst beim besten Projekt kleinere Unstimmigkeiten. Nichts kann perfekt sein.
Was mich allerdings an den Rand der Weißglut treibt, sind die Dementis.
http://noe.orf.at/news/stories/2541268
Die Beanstandungen von zu wenigen Toiletten haben schon einmal einen Architekten zum Selbstmord getrieben. Doch das war vor 100 Jahren. Das wird heute auch gar nicht mehr verlangt.
Das aber der zuletzt stattgefundene Ausfall des Türsicherungssystems anlässlich eines Stromausfalls laut heutigem Bericht auf den Ausfall einer Tür reduziert-dementiert wurde, ist eine solche Frechheit, dass man sich fragt, wie für blöd einen die Leute halten.
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Aber ich habe eine andere Beanstandung zu vermelden, eine bei der ich sicher die Zustimmung vieler Menschen habe, die davon betroffen sind:
es geht um den Ankunftsbereich, in den man kommt, wenn man Gepäckausgabe und Zoll passiert hat. Dieser Ankunftsbereich ist nicht in einer Form gestaltet, die die Aufnahme der erwartenden Menschen bewältigt. Stattdessen erstrecken sich die Menschenmassen mit den Schildern „Hr. XY von Firma Z“ noch kilometerweit in Richtung Ausgang. An denen muss der nicht Abgeholte auch vorbei. Ich gebe zu, die Kilometer sind übertrieben, es sind vielleicht nur 20 Meter. Aber die fehlende Berücksichtigung einer größeren Empfangshalle, wie sie ja ursprünglich existiert hat, lässt nur einen Schluss zu: Die Architekten waren Scheisse. Ohne Wenn und Aber. Es gibt ein Prinzip: form follows function. Dies wurde hier eindeutig verletzt.
Und das passt so gut zu dem gesamten Ausbau „Skylink“, dass man sich eigentlich gar nicht mehr aufregen dürfte. Das ist der architekturgewordene Beweis österreichischer Vetternwirtschaft, Packelei und korrupter Abwicklung.
In zwanzig Jahren wird es vielleicht einen Untersuchungsausschuss geben, bei dem sich dann die Beteiligten alle nicht mehr erinnern können, was damals war. Und in dieser Form von Untersuchungsausschüssen sind wir ja Weltmeister.
bei den Schwarzen.
JA, DAS GÖNNE ICH DER SCHOTTERMITZI!
Vielleicht darf man als Botschafter nicht schlecht über das Gastland sprechen. Es ist ja auch sprichwörtlich, dass Diplomatie die hohe Kunst der Lüge ist.
Also ich fand die Aussagen des türkischen Botschafters über Österreich recht erfrischend. Und auch nicht falsch.
Eigentlich hat er nur einen Irrtum begangen. Er hat sich als echter Freund gesehen und daher angenommen, dass er auch einmal Klartext sprechen darf.
Aber weder betrachten die Österreicher die Türken als Freund, noch lassen sie sich etwas von einem sagen. Sie lassen sich nämlich von niemandem was sagen.
Weil schließlich SIND WIR WELTMEISTER!
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Nicht nur beim Rennautobau sondern vor allem beim
Verdrängen.
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… bin ich ja nun nicht.
Es kommt mir allerdings so vor, dass die wesentlichen Probleme auf unserer Welt vollkommen atavistischer Natur sind. Manchmal auch antiatavistisch, wenn ich daran denke, dass Eifersucht einmal nicht unbedingt als besonderer Liebesbeweis gewertet wurde.
Aber mir geht es hier um Nationalisten und Separatisten im allgemeinen. Egal wo und egal, wie sie heißen.
Vor 15 Jahren wusste ich über die Kurden nichts – bis noch weniger als nichts. Das änderte sich, als sich Kollegen eines externen Mitarbeiters über dessen politische Telefonate beschwerten.
Es stellte sich heraus, dass er Kurde war und außerdem die PKK favorisierte. Er sah seine Arbeit nicht als Gelderwerb sondern eher als Tarnkappe für seine Aktivitäten an.
Ich schmiss ihn augenblicklich der Vermittlungsfirma zurück, nachdem ich mich selbst davon überzeugt hatte, dass das mit den Telefonaten stimmte.
Jetzt würde ich nicht so weit gehen, dass alle Kurden verschwinden sollten, aber ich würde nie mehr einen Kurden anstellen. Er hatte sich auch im Gespräch uneinsichtig gezeigt und fand seine Handlungsweise ganz in Ordnung.
Viele andere Separatisten anderer Länder würden das auch tun. Im Kampf für ihre eigene Freiheit wird jeder im friedlichen Ausland als Gegner oder zumindest als Behinderer interpretiert.
Das wäre jetzt ja sehr ungerecht, wenn ich eine ganze Gruppe anhand des Fehlverhaltens eines einzelnen beurteilen wollte.
Was mir aber auffällt, ist die ideologische Untermauerung for terroristische und kriminalistische Aktionen.
Der Begriff „Heimat“ wird aber offensichtlich genauso oft missbraucht, wie die Inhalte von Religionen. Die Menschen brauchen etwas, was Ihnen vorgegeben wird. Insofern ist eine Rebellengruppe nicht besser als das, wogegen sie ankämpft. Vermutlich rührt auch daher der Spruch: die Revolution frißt ihre Kinder.
Wollte ich mal geschrieben haben.
P.S. Und mit dieser Grundhaltung entschuldige ich auch die Deutschen und Österreicher, die einem Hitler auf den Leim gegangen sind. Ich entschuldige nicht die Verbrechen, die sie an anderen begangen haben. Und ich entschuldige nicht, dass sie die mieseste Sau aus sich herausgelassen haben, weil sie dachten: jetzt ist das erlaubt.
Nur die Frage „Wie konntet ihr nur?“ würde ich heute nicht mehr stellen.
Denn wir können auch.
Yes, we can!
Eine kleine Notiz informiert mich heute, dass Red Bull Salzburg in Baku gepatzt hat. Nach einem 1:2 müssen sie jetzt beim Rückspiel zittern.
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Im Prinzip interessiert mich Fussball nicht besonders, aber die Notiz hat mich daran erinnert, dass der „Europäische Songcontest“ in Aserbeidschan ausgetragen wurde.
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Warum eigentlich dort? Warum nicht nicht Lagos/Nigeria oder in Tegucigalpa/Honduras. Offensichtlich hat der Begriff „Europa“ keine geographische Bedeutung mehr. Jedenfalls hat er nichts mit dem Kontinent Europa zu tun.
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Insofern ist es natürlich begreiflich, dass auch Israel zu Europa zählt. Und dann noch viel berechtigter die Ukraine. Ich selbst würde mich dann allerdings lieber einer zentraleuropäischen Allianz anschließen, die aus der Schweiz und Österreich gebildet wird.
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Ich verliere meine oft verteidigte Überzeugung von der Wichtigkeit der EU. Diese verdient nicht einmal mehr den Namen, den sie trägt.
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Aber vielleicht können wir nach Abschluss des TTIP den Songcontest in Alaska veranstalten. Noch besser: wir beziehen alle Länder der UNO ein.
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Es wird nett sein, wenn auch die Palästinenser mit spielen dürfen. Vielleicht können wir dann ein paar Raketeneinschläge im wirklichen Europa verzeichnen.
Wichtig ist nur, dass Aserbeidschan in der UEFA dabei ist. Ich halte das nicht für richtig. Wie so vieles andere auch. Aber wen interessiert das eigentlich?
Nein, es geht nicht um das, was Ihre erste Assoziation ist, wenn Sie Outing hören. Ich bin nach wie vor hetero.
Aber ich bekenne mich langsam zum Antisemitismus. Jetzt braucht mir niemand etwas über allfällige Hintergründe erzählen oder mir erklären, dass schon der Begriff ein Blödsinn ist. Doch wenn ich etwas wie das Nachfolgende lese, kann ich nicht anders. Dann entwickle ich eine richtige Aggression.
Doch urteilen Sie selbst:
gestern habe ich ja „The Wall“ gesehen. Da gibt es sehr eindrückliche Comics-Bildszenen, bei denen der Begriff Comics eher kontraproduktiv interpretiert wird. Es sind Schreckensszenen, wenn auf die Wand Flugzeugstaffeln projiziert werden, die immer dichter werden. (Ein bisschen erinnert mich das ja an den kürzlich gesehenen Film „Dresden“.)
Man sieht rote und gelbe Flugkörper, die sich von den anfänglichen Bomben zu den Insignien der imaginären Macht, die in the Wall dargestellt wird, und später zu Hammer und Sichel, Halbmond und Stern, dem Mercedes-Stern, der Schellmuschel und letztlich auch zum Davidstern verändern.
Zum Schluss sind alle diese Insignien auch noch auf einem fliegenden Schwein angebracht, welches gegen Schluss der Show vernichtet wird.
Das hat den Dekan des Simon Wiesenthal Centers, Rabbi Abraham Cooper, dazu veranlasst, Roger Waters des Antisemitismus zu bezichtigen.
Was da sonst noch an Unterlagen zur Verfügung steht, lässt sich im
An open letter from Roger Waters“ ablesen.
Ein Satz sticht in Roger Waters Brief heraus:
„Often I can ignore these attacks but Rabbi Cooper’s accusations, are so wild and bigoted they demand a response.“
Bigotterie. Diese scheint nicht nur den Christen vorbehalten sein. Da gibt es ja einige, welche die Bigotterie ebenfalls zu wahren Höhenflügen bringen. Nein, offensichtlich sind Juden wie unter anderem auch bestimmte Hassprediger des Islams sehr anfällig dafür.
Ich grenze also meinen Antisemitismus etwas ein und erweitere ihn gleichzeitig. Ich hasse und verachte alle Personen, die aufgrund ihrer falsch oder besser dumm verstandenen Religionsauslegung den Splitter im Auge ihres Nächsten suchen anstelle den Balken vor ihren eigenen zu entfernen.
(Simon Wiesenthal selbst hätte die Show ziemlich sicher nie abgelehnt oder Antisemitismus daraus abgeleitet.)
Sollte ich jemals eine Religion gründen, wird es zwei „heilige“ Symbole geben: den Punkt und den Strich. Das wird ausreichen, um aufgrund religiöser Ansprüche die Vertreter aller anderen Religionen zu VERNICHTEN. Denn in den meisten Sprachen wird der Punkt als Trennzeichen verwendet. Und dort, wo das vielleicht nicht der Fall ist, ist ein Strich in der Regel das Symbol für die Zahl eins. Und die wird ja auch immer wieder gebraucht.
Also beleidigt die ganze Menschheit meine Anhänger und missbraucht die religiösen Symbole für profane Zwecke.
Dabei kann nichts die Grundaussage des Judentums besser ad absurdum führen als ein alter jüdischer Witz. (Ich liebe jüdische Witze über alles.)
Ein Rabbi und ein katholischer Priester begegnen sich im Zug und kommen ins Reden. Als sie herausgefunden haben, dass sie eigentlich den gleichen Beruf haben, fragt der Rabbi den Priester, warum er eigentlich den Beruf gewählt habe. Nun, es gibt hervorragende Karriereaussichten: vom Priester kann man zum Bischof aufsteigen, man kann Kardinal werden und letztlich auch Papst. Und der Papst ist ja der Vertreter Gottes auf Erden.
Darauf lächelt der Rabbi schlau und meint listig: naja, von den Insrigen ist einer schon einmal Gott geworden!.
