Archive for the ‘Politik’ Category
Ich wollte eigentlich heute nichts mehr schreiben. Und versöhnlich ist dieser Eintrag auch nicht gerade.
Aber auf gut Wienerisch nenn man das „aufgelegt“.
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Wer erinnert sich noch an den Weinskandal Österreich? Da wurde medienwirksam und sich über uns lustig machend der Umstand dokumentiert, dass österreichische (eigentlich burgenländische) Weine mit Gefrierschutz versetzt waren.
Wie seltsam mutet mich dann doch an, dass im Weinland Frankreich der Charles de Gaulle-Flughafen deswegen außer Gefecht gesetzt wird, weil ihnen das Enteisungsmittel ausgegangen ist.
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Also ich kann darin nur die Ironie heutiger Zeitläufte erkennen. Ich will damit nicht unterstellen, dass französische Spitzenweine mit Enteisungsmittel angereichert sind.
Der Link mag nur einige Zeit wirksam sein. er ist nichts für schwache Nerven. Aber man sollte das schon einmal gehört haben, entweder durch Erzählungen oder eben hier.
http://tvthek.orf.at/program/Aus-dem-Burgtheater-Die-letzten-Zeugen/8844780/Aus-dem-Burgtheater-Die-letzten-Zeugen/8843567
Es werden die falschen verbrannt.
Folgende Meldung las ich gerade in orf online.
Der Nettogewinn betrug im dritten Quartal 63 Mio. Dollar (rund 45,4 Mio. Euro) und war damit deutlich niedriger als von Analysten erwartet. Nachbörslich brachen die Aktien um 14 Prozent ein. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg der Umsatz um 44 Prozent auf 10,88 Mrd. Dollar – erwartet wurden durchschnittlich 10,95 Milliarden. Analysten zeigten sich von den Zahlen enttäuscht.
Weil der Umsatz und ca. 1% weniger gestiegen ist (wohlgemerkt, absolut ist er ja um 44% gestiegen, aber halt nicht um 44,5%) sind die Analysten enttäuscht.
Vielleicht sind es nicht die Banker und die Politiker, die geteert und gefedert gehören.
Vielleicht sollte man die Analysten verbrennen oder ihnen irgendwas Brennendes in den Arsch schieben, weil die Armen ja so enttäuscht sind.
In der Sendung „Hart aber gerecht“ wird gerätselt, ob es um eine Billion oder um zwei geht. Es ist leicht einzusehen, dass das Vertrauen in die Diskussionsteilnehmer geschwächt ist, wenn die noch nicht einmal wissen, über welche Zahlen sie reden.
Da haben es die Analysten leichter: die wissen, über welche Zahlen sie enttäuscht sind.
Wir hatten das schon vor kurzer Zeit, damals ging es um Apple.
Diesmal geht es um Amazon.
Ich würde so gern einmal einem echten, enttäuschten Analysten in die Goschen hauen, dann hätte er wenigstens Grund, enttäuscht zu sein. Vielleicht weint er dann auch ein bisschen.
… bin ich ja nun nicht.
Es kommt mir allerdings so vor, dass die wesentlichen Probleme auf unserer Welt vollkommen atavistischer Natur sind. Manchmal auch antiatavistisch, wenn ich daran denke, dass Eifersucht einmal nicht unbedingt als besonderer Liebesbeweis gewertet wurde.
Aber mir geht es hier um Nationalisten und Separatisten im allgemeinen. Egal wo und egal, wie sie heißen.
Vor 15 Jahren wusste ich über die Kurden nichts – bis noch weniger als nichts. Das änderte sich, als sich Kollegen eines externen Mitarbeiters über dessen politische Telefonate beschwerten.
Es stellte sich heraus, dass er Kurde war und außerdem die PKK favorisierte. Er sah seine Arbeit nicht als Gelderwerb sondern eher als Tarnkappe für seine Aktivitäten an.
Ich schmiss ihn augenblicklich der Vermittlungsfirma zurück, nachdem ich mich selbst davon überzeugt hatte, dass das mit den Telefonaten stimmte.
Jetzt würde ich nicht so weit gehen, dass alle Kurden verschwinden sollten, aber ich würde nie mehr einen Kurden anstellen. Er hatte sich auch im Gespräch uneinsichtig gezeigt und fand seine Handlungsweise ganz in Ordnung.
Viele andere Separatisten anderer Länder würden das auch tun. Im Kampf für ihre eigene Freiheit wird jeder im friedlichen Ausland als Gegner oder zumindest als Behinderer interpretiert.
Das wäre jetzt ja sehr ungerecht, wenn ich eine ganze Gruppe anhand des Fehlverhaltens eines einzelnen beurteilen wollte.
Was mir aber auffällt, ist die ideologische Untermauerung for terroristische und kriminalistische Aktionen.
Der Begriff „Heimat“ wird aber offensichtlich genauso oft missbraucht, wie die Inhalte von Religionen. Die Menschen brauchen etwas, was Ihnen vorgegeben wird. Insofern ist eine Rebellengruppe nicht besser als das, wogegen sie ankämpft. Vermutlich rührt auch daher der Spruch: die Revolution frißt ihre Kinder.
Wollte ich mal geschrieben haben.
P.S. Und mit dieser Grundhaltung entschuldige ich auch die Deutschen und Österreicher, die einem Hitler auf den Leim gegangen sind. Ich entschuldige nicht die Verbrechen, die sie an anderen begangen haben. Und ich entschuldige nicht, dass sie die mieseste Sau aus sich herausgelassen haben, weil sie dachten: jetzt ist das erlaubt.
Nur die Frage „Wie konntet ihr nur?“ würde ich heute nicht mehr stellen.
Denn wir können auch.
Yes, we can!
Die Bulgaren leiden ja selbst darunter, wie ich mich kuerzlich ueberzeugen konnte. Definitiv muss aber die Exekutive durch und durch versulzt sein, was ich an folgendem Beispiel festmache.
Kommt man in Sofia am Flughafen an, moechte man Leva wechseln. Der offizielle Kurs ist 1 Euro = 1,95 Leva, also fast 1:2.
Die direkt in der Ankunftshalle befindliche Wechselstube mit dem Aussehen einer Bankaussendienststelle hat eine grosse Anzeigetafel mit den verschiedenen Kursen in elektronischen Ziffernanzeigen. Sieht sehr professionell aus und wenn das in Wien waere, koennte man vertrauen, dass diese Kurse dem aktuellen Stand entsprechen.
Nicht so in Sofia. Dort wir der Euro mit 1,65 Leva umgerechnet. Das enspricht etwas einer Einbusse von 15%.
Jetzt lasse ich mir ja einreden, dass z.B. eine Kommission verlangt wird. 15% waeren zwar etwas happig, doch wenn sie extra ausgewiesen waeren, wuesste man, woran man ist. Ich kannte den Kurs schon vorher und habe nur einen minimalen Betrag fuers Taxi eingewechselt. (Dass ich uebrigens in Euro bezahlen konnte.)
Nein, der Auslaender wird in dem Glauben gelassen, dass dies der offizielle Kurs ist. Dagegen wird nicht eingeschritten.
Meines Erachtens ist das unsittlich und genau ein Beispiel, wie Missbrauch geduldet wird. Da geht es nicht um Hinterzimmer und geheime Abmachungen. Die Abzocke wird ganz offiziell betrieben.
Ansonsten hat es mir in Sofia durchaus gut gefallen.
Mit Interesse habe ich die Wahl verfolgt. Teilweise war das Interesse durch manche der Beiträge hier auf twoday geschürt, teilweise gab es aber noch ein Hühnchen mit den Herrschaften aus BW zu rupfen.
Ich habe nämlich einmal für eine bedeutende Firma in der Nähe Stuttgarts gearbeitet (damals 41000 Mitarbeiter, absolute Spitzenmarke) und habe die Hochnäsigkeit mancher Herrschaften kennen gelernt, die sehr gut mit dem Gebaren einiger CDU-Politiker übereinstimmt.
Im Zusammenhang mit der Atomkraftfrage fallen mir ohne Zusammenhang das Zögern Merkels anlässlich der Griechenlandkrise und anlässlich der Behandlung der Dr. zu Unrecht-Frage auf. Jede Handlung immer ein bisschen zu spät, immer mit dem Geruch nach Wahlstimmenfang behaftet und damit bar jeder Glaubwürdigkeit, die eine politische Verantwortung unterstellen könnte.
Manchmal habe ich das „Merkeltier“ (nicht von mir sondern von einigen deutschen Freunden so genannt) sogar verteidigt. Das fiele mir heute nicht mehr ein. Mir wäre ein Roboter an ihrer Stelle lieber. Den füttert man mit den Wahlstimmen, die für die jeweiligen Entscheidungen zu berechnen sind, und er trifft eine Entscheidung – schneller als es das MT kann und tut.
Insofern bin ich also mit BW jetzt sehr zufrieden.
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Die Frage bleibt aber: wird sich diese Stimmung halten können oder gehen wir nach drei Monaten wieder zur Tagesordnung über.
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Am Anfang des japanischen Unglücks hieß es ja noch, dass es keine Gefährdung für uns in Österreich gäbe. Wir werden uns aber noch wundern, wie sehr jenes Ereignis unser Leben noch beeinflussen wird. Mal sehen…
sagte der Igel und kletterte beschämt von der Klobürste herunter. Die Katholische Kirche kennt die Wahrheit. Möglicherweise habe ich auch etwas in diesem Ausspruch missverstanden.
Man wirft ihr oft vor, bei Kindesmissbrauch in den eigenen Reihen nicht nachhaltig genug vorgegangen zu sein.
Der Vorwurf ist ungerechtfertigt. Kindesmissbrauch wurde von ihr ganz öffentlich belohnt. So hat „Papst Johannes Paul II. den päpstlichen Ritterorden“ an einen Missbraucher verliehen, der zeit seines Lebens unbehelligt blieb. Siehe dort.
Man sieht da schon sehr deutlich, wie genau es die Kirche hier mit der Wahrheit oder der Wahrheitsfindung nimmt. Dass man ihm posthum den Adelstitel nicht mehr wegnehmen kann, ist schon ein Ding an sich. Aber hinsichtlich der Missbrauchsskandälchen fragt man sich, warum er nicht schon heilig gesprochen wurde, wenn er zu Lebzeiten im Vatikan so viel Anklang gefunden hat.
Der unserer Politiker. Vor einiger Zeit hat sich ja schon ein ehemaliger Trottel damit profilieren wollen, dass er die Beiträge für die Forschungen am CERN streicht. Er hat das wieder zurückgenommen, dafür ist er heute EU-Kommissar mit einem Patzen Budget.
Seine Nachfolgerin macht es ihm jetzt nach. Streichung von Förderungen in der Höhe von 28 Mio Euro für Institute, die nicht den staatlichen Universitäten angehören. (grob ausgedrückt)
Darunter gehören jetzt z.B. das Erwin-Schrödinger-Institut oder das Institut für die Wissenschaft vom Menschen.
Also das IWM darf man wohl vergessen. Das handelt vom Menschen. Für Menschen haben unsere Politiker kein Auge. Da lassen sie lieber noch veraltete Strukturen noch mehr verkrusten. Ich werde mit Wehmut daran denken, falls es wirklich geschlossen werden muss. In der überaus interessant bestückten Bibliothek habe Charles Taylor live erlebt. Der Begriff von Authentizität ist mir erst damals klar geworden. Viele bedeutende Politikwissenschafter sind in diesem Institut ein und ausgegangen, darunter welche, die manchmal sogar von unseren Zeitungsblättern um gescheite Worte gebeten werden.
Ich hatte eine besondere Beziehung zu dem Institut, aber das ist eine andere Geschichte.
Also vom Menschen wollen wir nichts wissen.
Von der Physik und von der Mathematik wollen wir auch nichts wissen.
Da hat aber im Standard ein anderer eine sehr schöne Zusammenstellung verfasst.
8 Gründe warum das ESI abgeschafft gehört
Sehr hübsch ist auch die Bildbezeichnung zu einer 1000 Schilling Note mit dem Bild Schrödingers.
Passt bestens: Am 1. Jänner 2011 soll das Erwin-Schrödinger-Institut zusperren. Vier Tage später gibt es dann den 50. Todestag des Nobelpreisträgers zu feiern.
Wenn die das Geld wenigstens für soziale Einrichtungen verwenden würden, könnte man vielleicht noch argumentieren, dass wir eine Verpflichtung haben, zuerst die Löcher zu stopfen. Und dann können wir uns später die Wissenschaft leisten.
Aber das Geld wird ja ausschließlich dazu verwendet, um eine marode, überbordende Verwaltung in ihren Strukturen zu festigen, damit z.B. Landeshauptleute, die selber keine Bücher lesen, genügend Posten für ihre Freunderln beschaffen können.
Ich krieg so eine Scheißwut. Aber ich reg mich ab. Die g’scheiten Österreicher gehen halt dann irgendwann ins Ausland und irgendwann wird das System in sich implodieren.
Aber für solche Entscheidungen muss man vorher auch noch einmal kurz die Verfassung brechen.
Ich frage mich nur, ob unser Kanzelpaar wirklich in der Sauna gesessen ist oder ob sie nur zusammen am Scheißhaus waren. Denn das, was sie produziert haben, ist Scheiße.
Hier könnte jetzt ein sarkastischer Beitrag stehen, doch mittlerweile weicht der Sarkasmus der Resignation.
Da ich nicht mehr Auto fahre, erlebe ich den Wintereinbruch nur peripher mit.
Was mich natürlich schon wundert, sind große Verspätungen bei schienengebundenen Fahrzeugen wie Schnellbahn und U-Bahn. Da können eigentlich nur eingefrorene Weichen schuld sein, aber so kalt war es auch wieder nicht. Dass Fahrgäster der U4 2 Stunden lang im Tunnel verharren mussten, „ist noch zu prüfen“.
Ich frage mich nur, wieso es solange dauern kann. Da sind 100 Leute, alle mit Handy, die müssten ja bei 0810222324, (eine Nummer, die ich mittlerweile auswendig kenne) im Minutentakt anrufen.
Man kann davon ausgehen, dass die VOR-Hotline unfähig ist und nur der Beschwichtigung dienen soll. (Womit ich nichts gegen die dortigen Telefonisten und Telefonistinnen sage, die sind auf etwas anderes trainiert und eigentlich recht effizient im Besänftigen.)
Dass gestern sonst so große Verspätungen waren, dass mein Taxifahrer mir mitteilte, dass er aus dem 7. Bezirk nach Mödling 1,5 Stunden mit Öffis gebraucht hätte, ist glücklicherweise an mir vorbei gegangen.
Ein wesentlicher Mitarbeiter ist schon am Dienstag ausgefallen, weil der Flug von Frankfurt nach Wien abgesagt wurde. Das ist nicht mein Problem.
Heute lese ich, dass die A21 (Verbindung Südautobahn, Westautobahn, Wien-Umfahrung) 5 Stunden gesperrt war. 20 LKWs mussten abgeschleppt werden.
Diese Strecke habe ich schon einen halben Tag gesperrt erlebt und es war gespenstisch, wie alle LKWs bei der Brunner Ausfahrt auf Pannenstreifen und 1. Spur geparkt waren. (Damals fuhr ich noch und habe eine gewisse Beklemmung aber auch Genugtuung in der eisigen Ruhe gesehen.)
Auf dieser Autobahn hätte es mich 1991 oder 1992 auch fast einmal erwischt. Wäre ich 3 Minuten früher auf meiner Fahrspur dahergekommen, wäre ich zusammen mit meinen drei japanischen Gästen direkt in einen querstehenden Laster gedonnert – so wie 7 Autos, die es nicht geschafft hatten.
Damals standen wir dann drei Stunden am Pannenstreifen, Gott sei Dank mit genug Benzin, so dass ich heizen konnte.
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Resümee:
Wir – und damit meine ich, wir alle – akzeptieren mit unserer Technik, dass es klimatisch bedingte Ausnahmesituationen gibt, in denen wir um Jahrzehnte in unserer Mobilität zurückgeworfen werden.
Es ist daher vollkommen klar, dass eine Klimakonferenz nichts ausrichten kann. Was immer an Folgeerscheinungen einer Klimaerwärmung dargestellt wird, wird als „act of god“ angesehen. Da kann man eh nichts machen. Dass dieser Trugschluss einmal zu einer irreversiblen Situation führen wird, macht mir heute nichts mehr aus. Der Mensch muss sich erneuern. Und das kann er offensichtlich nur, wenn er auf einen Bestand von weniger als 10 000 Menschen reduziert wird. Ob das durch Eiszeit oder Unwirtlichkeit der bisherigen Kontinente beeinflusst wird, ist dabei unerheblich.
Wir sind ja – als Österreicher – nicht einmal imstande, Dinge anzugreifen, bei denen prinzipielle Übereinstimmung und Notwendigkeit etwas zu tun besteht.
Gestern war ich bei einer Podiumsdiskussion, in der das Buch „Bildung in der Krise“ (Hrg. Broukal, Niederwieser) vorgestellt wurde. Die Diskussion war gar nicht schlecht, obwohl es kaum etwas zu diskutieren gibt. Die Missstände sind klar und die notwendigen Aktionen fast ebenso. Die Parteien unterscheiden sich auch im Zugang kaum.
Die Bildung muss bei den Kindern anfangen. Je früher desto besser, und das heisst auch, dass die Eltern in die Pflicht zu nehmen sind. Aber Kinder wählen nicht. Was immer man dabei erreicht, kann eine Partei frühestens in 12 Jahren lukrieren.
Unsere Politiker sind auch schon Opfer einer bildungslosen Erziehung. Zeithorizont 4 oder 5 Jahre bis zur nächsten Wahl.
Es ist klar, dass bildungspolitisch nichts passieren wird, es sei denn, es passiert eine eindeutig zuordbare Katastrophe oder die Leute gehen auf die Strasse. Das Letztere ist in Österreich nicht unmittelbar zu befürchten, weil es uns ja letztlich viel zu gut geht.
Daher bleibt das Thema Bildung ein totes Thema – politisch gesehen.
Schade, dass ich gestern nicht mehr anbringen konnte, dass wir „einen Vizekanzler statt eines Neffen“ brauchen. (Insiderwitz für Österreicher)
Trotzdem ist das Problem Bildung in Österreich gerade erst eines, wo 8 Millionen Menschen in Mitleidenschaft gezogen werden können.
Bei der Klimafrage handelt es sich um 4000 mal soviele Menschen. Und es wird auch nichts rauskommen.
Wir haben akzeptiert, dass es wiederkehrende Problemsituation gibt, die einfach zu t o l e r i e r e n sind.
In einer gewissen Weise sind wir einfach Lemminge.
Vielleicht täten sie sich’s ja wünschen,
Aber wollen haben sie nicht gekonnt.
(Über ein Land, welches demographisch aussterben wird. Die gescheiten Leute gehen ins Ausland, die Dummen und Unfähigen bleiben im Land. Dann gibt es noch die, welche zu alt sind, um sich noch selbst verpflanzen zu wollen. Die junge Politik ist hilflos und richtet mehr Schaden als Nutzen an.)
