Archive for the ‘Philosophie’ Category

Kunst

Gestern in einem Gespräch:
Nichts Besonderes. Es gibt berufenere Menschen, die das folgerichtig ausführen können.
Aber ich behaupte einmal: Kunst ist für den Menschen genau so wichtig wie Essen und Trinken. Er braucht das.
Egal, auf welchem Weg ihm das zugebracht wird.
Wenn’s Ö3 ist, dann kann man das vielleicht mit dem Mackie vergleichen. Der tut auf die Dauer auch nicht gut.
Aber den Mackie braucht man. (Nun, ich nicht, aber die Mehrzahl)
Und es könnte sein, dass die Kunst in der Bedürfnispyramide viel weiter oben angesiedelt ist, als wir es für wahr haben wollen.

Gegengewicht

Die Erneuerung der Kirche kommt für sie „nur aus dem Glauben“.
Das schreiben die Bischöfe in Österreich.
Da kommt auch vor:
Die Missbrauchskandale, die schwere Ärgernisse darstellen, haben die Glaubwürdigkeit der Kirche erschüttert
. … Andererseits haben wir Bischöfe seit über einem Jahr immer wieder deutlich gesagt, dass ein Aufruf zum Ungehorsam nicht unwidersprochen hingenommen werden kann. Bleibt es bei einer Art Pattsituation, in der sich dann nur mehr Beschuldigungen gegenseitig aufschaukeln?
Die Kirche ist oft auf einsamem Posten in unserer Gesellschaft, wenn sie Ehe und Familie beschützt und verteidigt.
Wenn wir im Glauben brennen, wird unsere Kirche wieder leuchten und wärmen und andere entzünden.

Die Skandale waren nicht so sehr die Missbräuche, sondern die Verleugnung derselben. Sündern kann man vergeben, aber der Kirche, an die ich glauben soll, nicht.
Und was das „Brennen“ angeht, kommen da bei mir fürchterliche Assoziationen hoch.
Ich schreibe das nur, damit auf twoday ein kleines Gegengewicht zur salbungsvollen Elsa-Laska-Romantik existiert.

Hätte sich was geändert?

Ein Text, den ich 2003 geschrieben habe. War nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Beim Warten in der Telefonwarteschleife auf den Internet-Servicedienst falle ich bei der Suche nach älteren Texten auf diesen.
Schon merkwürdig, so etwas zu lesen.

Was hätte sich geändert?
Könnte es eine Erfindung geben, welche die Umstände des Elternhauses nachhaltig verändert haben könnten? Wenn ich davon absehe, dass aus dem Legat einer Erfindung vielleicht rein wirtschaftliche Schwierigkeiten ausgeblieben wären und meine Schwester weniger materialistisch geworden wäre, kann ich mir nicht wirklich etwas Maßgebliches vorstellen. Selbst die rein materiellen Dinge sind nicht ausschlaggebend. [Mit Ausnahme des Klaviers. Aber da bedurfte es nicht einmal Verdrängung. Zu gut kenne ich die Branche.
hier nicht relevant, Anm. s.] Es ist auch schwierig, sich vorzustellen, nichts arbeiten zu müssen. Das Maß der Verantwortung, welches ich trage, ist genau richtig.
Hätte es keinen Krieg gegeben? Schwer vorstellbar. Krieg scheint auf jeder Ebene notwendig, außer auf einer mechanokratischen Basis. Diese würde den Freiraum des Menschen entscheidend einengen. Wünsche ich eine Denkleistungsunterstützung, die die Unterschiede der Menschen ausgleicht? Lauter Menschen mit gleichen Voraussetzungen. Die Gefühle, die aus Frustration in der Kindheit entstehen, würden dann über Herrschaft und Demütigung unterscheiden.
Die Frage zielt eindeutig in den religiösen Bereich. Areligiöse Ethik ist ja momentan sehr in. Also was ist vorstellbar? Eine zweigeteilte Menschheit. Die große Masse normalisiert auf eine zusammenlebbare homogene Herde und ein Reservat, in dem sich naturbelassene Menschen nach einem moraltestenden Aufnahmeritual als Pioniere betätigen dürfen. Sie stellen dann das Mutationselement dar, ohne dass eine anderwertig resultierende Stagnation zum Absterben führen würde. Aber über den zwei Gruppen müsste es eine kontrollierende Instanz geben. Woraus wird sie rekrutiert?
Kann man Mütter Theresas oder Albert Schweitzers aussortieren? Oder fällt man in eine absolutistische Herrscherzucht von Gottes Gnaden zurück?
Es könnte sein, dass die Menschheit genauso sein muss, wie sie ist, um überleben zu können. Dass eine Bedrohung von außen herrührt und wir fit sein müssen, um ihr zu widerstehen. Daher müssten wir vielleicht bestimmte Eigenschaften entwickeln, die in Friedenszeiten grausam erscheinen.
Was stört mich denn? Dass Leute nicht mit dem zufrieden sind, was sie haben. Das es kein kollaboratives Gesellschaftssystem gibt, oder das lebbar ist.
Ich möchte vermutlich eine Normierung der Werte a la Glasperlenspiel, in dem dann wieder die Unzufriedenheit ausgedrückt wird, wenn das Leben weder Blut noch Schweiß kennt.
Ich könnte anführen, dass keine einzige Erfindung das Leben der Menschen entscheidend verändert hat. Oder doch? Da müsste man ansetzen.

die drei Schätze

Meditationsgegenstände:
Darum spricht Laotse von seinen drei Schätzen: „Der eine heißt Gütigkeit, der zweite heißt Genügsamkeit, der dritte heißt: Nicht wagen vornean zu stehen in der Welt; denn durch Gütigkeit kann man tapfer sein, durch Genügsamkeit weitherzig und dadurch, daß man nicht wagt in der Welt vornean zu stehen, kann man der Führer der Fertigen und Fachmenschen sein.“
[Kommentar von Richard Wilhelm]
Es ist schön, dies zu lesen.

Wir sind Papst

Ich finde die Verunglimpfung des Papstes durch das Magazin Titanic nicht besonders gut. Ich rege mich darüber allerdings nicht so besonders auf, wie das auf anderen Seiten passiert. Ich erinnere mich an bestimmte Karrikaturen von Deix, die keinesfalls appetitlicher waren und ein ziemlich markantes Bild auf den Durchschnittsösterreicher oder einige seiner Politiker geworfen haben.
Jetzt kann man sagen: na gut, aber der Papst ist wohl eine andere Instanz als irgendein österreichischer Politiker und da gebietet es schon einen gewissen Anstand.
Man erinnere sich aber an die Titelzeile der Bildzeitung mit dem Inhalt: „Wir sind Papst.“ Darüber gab es keine Aufregung, obwohl sich der Papst sehr wohl bedanken dürfte, wenn er mit jedem Hinz und Kunz Deutschlands in einen Topf geworfen wird.

Mit einem gewissen Schmunzeln, dass ich mir nicht verwehren kann, lese ich nun die Reaktionen von Elsa Laska auf ihrem Blog. Da Elsa Laska auch ihren profanen Namen nicht verschweigt, möchte ich auf sie auch gar nicht losgehen. Es ist gutes Recht, hier eindeutige Stellungnahme zu beziehen und die steht ihr auch sehr wohl zu.

Was ich jetzt allerdings schreibe, kann ich nicht bei ihr kommentieren, da ich dort Hausverbot habe. (Ich habe einmal eine ziemlich provokante Äußerung in Bezug auf die Gleichstellung der Katholischen Kirche mit einer Sekte angebracht und wurde daraufhin exlaskaisiert.)

In der letzten Zeit gab es drei Hauptthemen, die mit mehreren Postings behandelt wurden.
1) die unterschiedliche Abhaltung der Messe (speziell auf die Anhänger des tridentinischen Ritus ausgerichtet)
Das Thema ist eigentlich sehr interessant und könnte wirklich philosophische Bände füllen.
2) der Angriff von Sybille Berg auf die Unterstützung der Abtreibungsgegner durch die deutsche Bahn
3) die schon erwähnte Verunglimpfung „der Titanic“.
Was mich nun wirklich amüsiert und auch nicht, ist der Umstand, dass es zu Artikeln, die die oben genannten Themen betreffen, jede Menge Kommentare gibt, (das geht bis zu geäußerten Wünschen nach heiliger Inquisition und Autodafés) allerdings ein wirklich (in meinen Augen) gut geschriebener Beitrag über den Benediktiner-Orden vollkommen kommentarlos bis jetzt nicht einmal ignoriert wird.
Das erscheint mir umso bemerkenswerter, als hier das Thema 1 sogar explizit angesprochen wird.
Zitat:
Seit 2009, also zwei Jahre nach Summorum Pontificum, feiern die Benediktiner von Norcia den römischen Ritus in utroque usu. Beide Formen hätten ihre eigenen Vorzüge, erläutert der Liturgiker: Die ordentliche Form etwa betone das rationale Verständnis, die Teilnahme, spreche sozusagen in Prosa, während die außerordentliche Form, – obwohl ebenfalls intellektuell äußerst anziehend – , das Ritual betone und dabei sehr poetisch sei. Der Mensch brauche aber beides: die Prosa wie die Poesie.
Darum hat die Gemeinschaft von Norcia ebenfalls im Jahre 2009 vom Heiligen Stuhl ausdrücklich das Apostolat erhalten, beide Formen des römischen Ritus zu pflegen. Obwohl der usus antiquior die Form ist, in der die Konventsmesse gefeiert wird, kommen die Priester der Gemeinschaft ihrer Aufgabe, auch den novus ordo zu pflegen, dadurch nach, dass sie an Sonn- und Feiertagen in die winzigen Bergdörfer rund um Norcia hinaufsteigen, um dort Gemeindemesse in der ordentlichen Form zu feiern.

[Hervorhebung durch mich]
Es scheint also so, dass die Streitthemen doch die willkommeneren zu sein scheinen, was speziell kommentierende Katholiken in keinem günstigen Licht erscheinen lässt.
Der verlinkte Artikel hingegen ist wirklich erbaulich zu lesen.

Hätte sich was geändert?

Ein Text, den ich 2003 geschrieben habe. War nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Beim Warten in der Telefonwarteschleife auf den Internet-Servicedienst falle ich bei der Suche nach älteren Texten auf diesen.
Schon merkwürdig, so etwas zu lesen.

Was hätte sich geändert?
Könnte es eine Erfindung geben, welche die Umstände des Elternhauses nachhaltig verändert haben könnten? Wenn ich davon absehe, dass aus dem Legat einer Erfindung vielleicht rein wirtschaftliche Schwierigkeiten ausgeblieben wären und meine Schwester weniger materialistisch geworden wäre, kann ich mir nicht wirklich etwas Maßgebliches vorstellen. Selbst die rein materiellen Dinge sind nicht ausschlaggebend. [Mit Ausnahme des Klaviers. Aber da bedurfte es nicht einmal Verdrängung. Zu gut kenne ich die Branche.
hier nicht relevant, Anm. s.] Es ist auch schwierig, sich vorzustellen, nichts arbeiten zu müssen. Das Maß der Verantwortung, welches ich trage, ist genau richtig.
Hätte es keinen Krieg gegeben? Schwer vorstellbar. Krieg scheint auf jeder Ebene notwendig, außer auf einer mechanokratischen Basis. Diese würde den Freiraum des Menschen entscheidend einengen. Wünsche ich eine Denkleistungsunterstützung, die die Unterschiede der Menschen ausgleicht? Lauter Menschen mit gleichen Voraussetzungen. Die Gefühle, die aus Frustration in der Kindheit entstehen, würden dann über Herrschaft und Demütigung unterscheiden.
Die Frage zielt eindeutig in den religiösen Bereich. Areligiöse Ethik ist ja momentan sehr in. Also was ist vorstellbar? Eine zweigeteilte Menschheit. Die große Masse normalisiert auf eine zusammenlebbare homogene Herde und ein Reservat, in dem sich naturbelassene Menschen nach einem moraltestenden Aufnahmeritual als Pioniere betätigen dürfen. Sie stellen dann das Mutationselement dar, ohne dass eine anderwertig resultierende Stagnation zum Absterben führen würde. Aber über den zwei Gruppen müsste es eine kontrollierende Instanz geben. Woraus wird sie rekrutiert?
Kann man Mütter Theresas oder Albert Schweitzers aussortieren? Oder fällt man in eine absolutistische Herrscherzucht von Gottes Gnaden zurück?
Es könnte sein, dass die Menschheit genauso sein muss, wie sie ist, um überleben zu können. Dass eine Bedrohung von außen herrührt und wir fit sein müssen, um ihr zu widerstehen. Daher müssten wir vielleicht bestimmte Eigenschaften entwickeln, die in Friedenszeiten grausam erscheinen.
Was stört mich denn? Dass Leute nicht mit dem zufrieden sind, was sie haben. Das es kein kollaboratives Gesellschaftssystem gibt, oder das lebbar ist.
Ich möchte vermutlich eine Normierung der Werte a la Glasperlenspiel, in dem dann wieder die Unzufriedenheit ausgedrückt wird, wenn das Leben weder Blut noch Schweiß kennt.
Ich könnte anführen, dass keine einzige Erfindung das Leben der Menschen entscheidend verändert hat. Oder doch? Da müsste man ansetzen.

die drei Schätze

Meditationsgegenstände:
Darum spricht Laotse von seinen drei Schätzen: „Der eine heißt Gütigkeit, der zweite heißt Genügsamkeit, der dritte heißt: Nicht wagen vornean zu stehen in der Welt; denn durch Gütigkeit kann man tapfer sein, durch Genügsamkeit weitherzig und dadurch, daß man nicht wagt in der Welt vornean zu stehen, kann man der Führer der Fertigen und Fachmenschen sein.“
[Kommentar von Richard Wilhelm]
Es ist schön, dies zu lesen.

Elsas Auszeichnung

In Anschluss an meinen vorigen Beitrag musste ich wieder einmal bei der bewussten Elsa hineinschauen, um folgende christliche Aufforderung zu lesen: TO HELL.
Tatsächlich, dort, wo sonst WAS VOM TAGE … steht, (für die Eingabe von Kommentaren) werde ich in die Hölle geschickt.
Vielleicht geht das anderen auch so, die dort schon gesperrt sind. Ich schmunzle und nehme das als Auszeichnung für „wahrgenommen werden“. In der letzten Zeit scheinen sich dort die polemischen Rundumschläge zu häufen.
In einem dürfte sie Recht haben: die Kirche hat 2000 Jahre überlebt und wird das noch einige Zeit tun.

Ganz putzig mutet hingegen ihre Sachkenntnis über orthodoxe Kirchen an, wenn sie schreibt, dass die Gläubigen durch Pussy Riot so verstört sind, dass sie in der entsprechenden Kirche nicht mehr beten können.
Nicht in Moskau, sondern in Belgrad, einer anderen Fraktion der orthodoxen Kirche, wurde für morgen eine Gay/Lesbian-Demo untersagt. (Was mir zugute kommt, weil ich morgen in der Stadt zu tun habe und nicht gerne in Revolten hineinkomme.) Jetzt ist es also so, das Orthodoxe die Homosexualität entsprechend ächten, verachten und auch dagegen offen Stellung beziehen.

Da ist die Katholische Kirche natürlich etwas weiter. Die bringt den kleinen Buben gerne bei, wie edel doch der Sex zwischen Mann und Mann sein kann, sofern nur der eine davon ein Priester ist.

Für Elsa ist das alles nicht so schlimm. Kleinigkeiten, die man hochköchelt, um der Kirche ans Bein zu pinkeln. Es stimmt, es ist nicht ein Verdienst der Katholischen Kirche allein. Mir wollte ein episkopälischer Priester an die Wäsche.
Doch die Bigotterie stinkt zum Himmel.
Was Elsa tut? Das Lied des Arbeitsgebers singen? Ist nicht so verkehrt, hat schon Walther von der Vogelweide gefunden. Die Art, wie sie es tut, grenzt aber langsam an die Usancen anderer Verdienstmöglichkeiten, die ich jetzt noch nicht beim Namen nenne.

Gegengewicht

Die Erneuerung der Kirche kommt für sie „nur aus dem Glauben“.
Das schreiben die Bischöfe in Österreich.
Da kommt auch vor:
Die Missbrauchskandale, die schwere Ärgernisse darstellen, haben die Glaubwürdigkeit der Kirche erschüttert
. … Andererseits haben wir Bischöfe seit über einem Jahr immer wieder deutlich gesagt, dass ein Aufruf zum Ungehorsam nicht unwidersprochen hingenommen werden kann. Bleibt es bei einer Art Pattsituation, in der sich dann nur mehr Beschuldigungen gegenseitig aufschaukeln?
Die Kirche ist oft auf einsamem Posten in unserer Gesellschaft, wenn sie Ehe und Familie beschützt und verteidigt.
Wenn wir im Glauben brennen, wird unsere Kirche wieder leuchten und wärmen und andere entzünden.

Die Skandale waren nicht so sehr die Missbräuche, sondern die Verleugnung derselben. Sündern kann man vergeben, aber der Kirche, an die ich glauben soll, nicht.
Und was das „Brennen“ angeht, kommen da bei mir fürchterliche Assoziationen hoch.
Ich schreibe das nur, damit auf twoday ein kleines Gegengewicht zur salbungsvollen Elsa-Laska-Romantik existiert.

Elsas Auszeichnung

In Anschluss an meinen vorigen Beitrag musste ich wieder einmal bei der bewussten Elsa hineinschauen, um folgende christliche Aufforderung zu lesen: TO HELL.
Tatsächlich, dort, wo sonst WAS VOM TAGE … steht, (für die Eingabe von Kommentaren) werde ich in die Hölle geschickt.
Vielleicht geht das anderen auch so, die dort schon gesperrt sind. Ich schmunzle und nehme das als Auszeichnung für „wahrgenommen werden“. In der letzten Zeit scheinen sich dort die polemischen Rundumschläge zu häufen.
In einem dürfte sie Recht haben: die Kirche hat 2000 Jahre überlebt und wird das noch einige Zeit tun.

Ganz putzig mutet hingegen ihre Sachkenntnis über orthodoxe Kirchen an, wenn sie schreibt, dass die Gläubigen durch Pussy Riot so verstört sind, dass sie in der entsprechenden Kirche nicht mehr beten können.
Nicht in Moskau, sondern in Belgrad, einer anderen Fraktion der orthodoxen Kirche, wurde für morgen eine Gay/Lesbian-Demo untersagt. (Was mir zugute kommt, weil ich morgen in der Stadt zu tun habe und nicht gerne in Revolten hineinkomme.) Jetzt ist es also so, das Orthodoxe die Homosexualität entsprechend ächten, verachten und auch dagegen offen Stellung beziehen.

Da ist die Katholische Kirche natürlich etwas weiter. Die bringt den kleinen Buben gerne bei, wie edel doch der Sex zwischen Mann und Mann sein kann, sofern nur der eine davon ein Priester ist.

Für Elsa ist das alles nicht so schlimm. Kleinigkeiten, die man hochköchelt, um der Kirche ans Bein zu pinkeln. Es stimmt, es ist nicht ein Verdienst der Katholischen Kirche allein. Mir wollte ein episkopälischer Priester an die Wäsche.
Doch die Bigotterie stinkt zum Himmel.
Was Elsa tut? Das Lied des Arbeitsgebers singen? Ist nicht so verkehrt, hat schon Walther von der Vogelweide gefunden. Die Art, wie sie es tut, grenzt aber langsam an die Usancen anderer Verdienstmöglichkeiten, die ich jetzt noch nicht beim Namen nenne.




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