Archive for the ‘MUSIK’ Category
a) ich muss noch 13 Kg abnehmen – also noch 5 bis Ende Jänner und 8 bis Ende April. Das sollte zu schaffen sein.
b) Ich kann schon zeitmäßig fast das gesamte Programm „derpacken“. Heute Schubert geübt. Jetzt in der Nacht das ganze Programm durchgespielt ausser der Chopin-Ballade und dem ersten Satz vom Schubert. D.h. von 95 Minuten 28 Minuten ausgelassen. Das bedeutet: konditionell schaffe ich jetzt 2/3. Ich hätte aber noch etwas Reserve gehabt. Ich glaube, dass ich zu Neujahr das gesamte Programm durchspielen kann.
Ein Viertel davon kann ich jetzt auswendig. Aber langsam fällt mir auch das Auswendiglernen leichter. Oder teilweise auch schwerer-
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Andere trainieren für einen Marathon. Für mich wird das Konzert mein Marathon sein. Immerhin bestätigt sogar meine Frau, dass alles schon viel besser klingt 🙂
Und für Freunde, die im Juni keine Zeit haben werden, habe ich auch schon vor 2 Wochen das ganze Programm durchgespielt. Allerdings war ich da etwas angesäuselt. Die Qualität war lange nicht das, was ich mir heute attestieren kann.
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Heute ist Feiertag und ich habe heute nur eine Stunde Klavier geübt – bis jetzt. Doch wenn ich eine Bilanz ziehe, habe ich für vier Seiten Klaviermusik (Schubert) mindestens 14 Stunden üben müssen, um sie auswendig zu können. Das ist an sich nicht bemerkenswert, doch eher erstaunlich, wenn man bedenkt, dass ich diese Sonate seit 50 Jahren spiele. Aber halt immer nach Noten.
Immerhin könnte ich jetzt die Noten auch aufschreiben, also war es kein mechanisches Auswendiglernen unter Zuhilfenahme des motorischen Gedächtnisses.
Interessant ist allerdings, wie auf einmal Stellen schwer werden, über die ich mir nie spezielle Gedanken machen musste.
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Vielleicht hätte ich mir aber schon Gedanken machen sollen.
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Ich werde mir jetzt langsam einen Zeitplan machen müssen, bis wann ich was auswendig spielen können möchte.
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Ich glaube, dass meine Ansprüche gestiegen sind.
„Schiff rejects the conventional notion that Schubert’s inspiration faltered in the brighter-toned Scherzo and Finale; rather, he sees them as further stages in a negotiation with death. His avoidance of mystical excess at the outset results in a more balanced structure.“
[Musical Events NOVEMBER 2, 2015 ISSUE
The Trill of Doom
The pianist András Schiff’s revelatory study of Schubert’s final sonata.
BY ALEX ROSS]
I am quite enthrilled by the „further stages in a negotiation with death“.
While the third movement becomes more deadly the longer you practice and try to find all the connections, the fourth movement starts in a very happy mood. So it seems.
It is not in my opinion!
For me the last movement is a long journey of a horse-drawn carriage and the first open octave is the sound of sharp blow with a whip to make the horses go. After the blow the carriage starts to move and I can almost hear the rhythm of the wheels as they stagger of the cobble stones.
This whip blow is repeated whenever the main theme arrives in this rondo. I have some other associations with special parts of this movement. But it is very essential for me that the whip blows are repeated at the end of the movement in a fading way. Also the horses are getting tired – until …
The final blow makes them go again. But now they are galloping somethere to a higher location whereever that might be.
While I was playing the sonata basically almost all my life at least since the age of 18 (I started to hear it played by my father at the age of 5.) the last movement was always put aside and not practiced for being possible to be performed in front of an audience. I had this stupid belief that I would die if I could play this movement in a somehow decent way.
For my 65th birthday celebration I will play the whole sonata which means I do have to practice the last movement seriously. I am not afraid that I have to die if I can play it with sufficient quality. Or let’s asume I would not mind. Dying in synchronization with the last chord I would not consider a drama.
(Maybe these dark thoughts are more understandable when the whole program is known: Borodin, Petite Suite, Chopin, First Ballade, Beethoven opus 109, and Schubert DV960. Practicing for that program I consider the most rewarding activity nowadays 🙂 )
Wie Mozart spielen
Ich habe dieses Video schon auf Facebook verlinkt, doch nach der heutigen Erfahrung, möchte ich noch ein paar Gedanken verlieren. Es geht um die Sitzposition und die Körperhaltung. Natürlich kann ich die nicht so anmutig nachahmen wie Christina Kobb im Video. Doch es reicht, die Sitzbank auf die richtige Höhe zu schrauben und die Ellbogen am Körper zu lassen.
Die Fingerhaltung habe ich selbst genauso gelernt, wie sie angegeben wird. Einige sehr berühmte Pianisten spielen ja mit ganz flachen Fingern, aber mir hat mein Klavierlehrer beigebracht, dass die Hand eher eine Faust bilden soll. Diesbezüglich musste ich mich also nicht verändern.
Heute habe ich also eine Mozart-Sonate vorgespielt. Mit der Sitzhaltung, vermutlich mit mehr Fehlern als üblich, und vollkommen ohne Verwendung des Pedals.
Ich bekam viel Lob und ich selbst war mit meiner Leistung durchaus zufrieden.
Es ist schon sehr interessant, wie sich durch eine geänderte Sitzhaltung der gesamte Character des Spielens verändert. Vielleicht spiele ich die Sonate noch einmal ein, doch für heute reicht diese Zusammenfassung.
Ich habe es ja irgendwo erwähnt, dass ich extra nach Berlin gefahren bin, um einen Pianisten live zu erleben, bei dem ich einen Internet-Kurs über Beethoven gemacht habe. (Das Konzert war die Reise wert.)
Ob ich mich in Berlin angesteckt habe oder die Darmgrippe erst in Wien aufgerissen habe, (zusammen mit zwei Enkelkindern) ist belanglos. Momentan bin ich ziemlich kraftlos, verbringe maximal eine halbe Stunde am Computer und heute zum ersten Mal eine Stunde am Klavier.
Dass ich viel Zeit mit Klavier Üben verbringe, ist auch kein Geheimnis. Heute habe ich allerdings eine „Erfahrung“ gemacht, die sehr trivial klingt, aber vielleicht für andere Klavierspieler doch lehrreich sein kann.
Um mir über die Verwendung des rechten Pedals klar zu werden, habe ich einige Pianisten auf youtube abgefragt. Dabei bin ich auf zwei interessante Dinge gestoßen:
1) ich habe eine Aufnahme von Arthur Schnabel gefunden, der als großer Beethoven-Interpret galt oder immer noch gilt. In einigen Passagen kann ich Manierismen entdecken, wo anders spielt er super genau. Also vielleicht sind die Manierismen gar nicht solche. Aber definitiv stehen sie nicht in den Noten.
2) Ein kurzes Hineinhören in eine Master Class von Joao Pires hat folgendes ergeben. Sie spielte etwas und fragte den Schüler, (eigentlich schon ein Pianist) was der Unterschied zwischen ihrem und seinem Spiel wäre. Nach kurzem Nachdenken antwortete er, dass sie anscheinend viel mehr „Zeit“ hätte. Sie bestätigte das. Man solle sich alle Zeit nehmen, die man fühlt. Wenn man spielt, „gehört das Universum dem Spielenden“ (frei nacherzählt). Auf alle Fälle darf man sich nicht getrieben fühlen oder so agieren.
Den Punkt 2 kann ich so hinnehmen und beherzigen. Punkt. Er entspricht eigentlich meiner Überzeugung, allerdings werde ich beim Spielen von allen möglichen externen und internen Zwängen angetrieben. Die muss ich lernen zu beherrschen.
Interessanter noch ist Punkt 1.
Obwohl ich nicht vorhabe, Schnabel interpretationstechnisch zu kopieren, sind mir ein paar Dinge, darunter auch Lesefehler meiner Person, aufgefallen. Und bereits am Anfang macht er aus den „unscheinbaren“ Sechzehntel ein Thema, wo ich schon lang gerätselt habe, wie man das wirklich herausbringt. Und tatsächlich habe ich mich wie der erste Mensch angestellt, als ich versucht habe, das ebenso herauszubringen. Aber das kann ich üben.
Fazit: man kann auch beim „trocken lernen“ ganz schön viel von Lehrern aus der Distanz lernen. Die Anwendung wird dann umso schwieriger 🙂
Obwohl ich befürchte, dass dieser Link in Deutschland nicht abgefragt werden kann, stelle ich ihn einmal hier herein.
https://www.youtube.com/watch?v=j44BpY7GrIY
P.S. Hier geht es bei mir um das „Feilen“, wofür ich noch 8 Monate Zeit habe 🙂
Eurovision Song Contest aus der Sicht eines arroganten, blasierten und elitären Österreichers:
Ich habe ihn mir angesehen, die gesamte Übertragung.
Eigentlich wäre es verlorene Zeit gewesen, aber ich wollte wenigsten wissen, worüber ich schimpfen kann. Ich werde mir auch viele Freunde entfremden, die meine Kritik nicht gerne lesen werden.
Zuerst meine Einschätzung:
Mein Ranking:
1) Italien
2) England
3) Rumänien (wegen der Aussage)
4) Serbien, und ein paar andere, bei denen aber weder Russland noch Schweden dabei ist
Was war positiv?
1) Die gesamte Show war professionell aufgezogen, die Technik ist schon beeindruckend. 2) Die Organisation hat anscheinend wirklich gut geklappt.
3) Das Pausenprogramm mit Grubinger und den diversen Medleys bis zu Mahler.
4) Die Choreographie des schwedischen Sängers. Obwohl ich den Song ein bisschen sehr blöd fand, war die graphische Darstellung und die Interaktion des Sängers und der Wand wirklich gut.
5) Die kurzen Einleitungen mit den Zustellungen und den einzelnen Einladungspunkten war originell, nett und gerade ausreichend kurz.
6) Der Umstand, dass Gagarina doch recht gut abgeschnitten hat und es anscheinend keine negativen Reaktionen im Publikum gab. Allenfalls hat auch der ORF gut reagiert.
Was war negativ?
1)Die Automatik der Beurteilung. Ich verstehe, dass nur mehr die drei höchsten Wertungen genommen werden. Aber die politischen Zusammenhänge sind zu deutlich sichtbar.
2) Die Show der MakeMakes mit dem brennenden Klavier. Was ist dessen Aussage? Der Song selbst hätte mir durchaus gefallen.
3) Die Fantasielosigkeit der Songs, was das Musikalische angeht. Rhythmusbegleitung in mehr als 50% gleich, die Songs in erster Linie ein Rap, der zwischen Tonika und Dominante wechselt.
Was war lustig? Der Kommentator, dem im Laufe des Votings sichtlich das Gesicht – obwohl man das nicht gesehen hat – eingeschlafen ist. Die Österreicher hätten vermutlich nicht wirklich null Punkte gehabt, wenn alle Punkte vergeben worden wären.
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Ich habe gehört, dass Karten bis zu 250 € gekostet haben. Dazu fällt mir nur ein, dass ich letzte Woche den Mai-Ring, also vier Wagneropern mit Netto-Spielzeit 18 Stunden gehört und gesehen habe. Das hat mich in der besten Preiskategorie etwas weniger gekostet. Die Sänger waren professionell, die Regie originell und die Qualität der Musik um einen Hauch besser.
Ich schließe daraus: heute werden die Leute mit 3 Minuten bereits überfordert, sind dann aber froh, wenn sie eine nette Stanze, die zwischen zwei Tonstufen wechselt, hören können. Selbst der Rhythmus ist vorhersagbar und daher verständlich für die Menge der Anwesenden. Ich glaube, ich darf mich wiederholen: wir werden nicht bis 2505 warten müssen, bis wir das Stadium von Idiocracy erreicht haben. Wir werden wesentlich früher das Ziel erreicht haben
Ich habe schon geschrieben, was meine Ziele in der Pension sein werden. Teilweise werfen sie bereits ihre Schatten voraus, weil sich inzwischen mein Klavierspiel – besser gesagt mein Üben – verändert hat.
Ich sehe mir Coursera-Kurse über Beethoven an. (die Tests würde ich auch bestehen, ohne die Videos zu sehen. Doch die kleinen Informationen, die ein Pianist gibt, sind unbezahlbar.) Letztes Jahr habe ich ja die Beethoven-Sonaten von Andras Schiff live im Konzert gehört. Mittlerweile vergleiche ich unterschiedliche Aufnahmen auf youtube. Ich mache das nicht, um zu werten oder zu kritisieren.
Sehr viele Aufnahmen gefallen mir. Interessanterweise kann ich unterschiedliche Interpretationen bei Beethoven nicht sehr leicht auseinander halten. Jetzt, wenn ich gerade Emil Gilels Interpretation von op 109 höre, kann ich natürlich feststellen, dass mir die Dreiklangszerlegungen von Claudio Arrau besser gefallen, aber das sind Details.
Anscheinend ist z.B. gerade diese Sonate eine besondere Herausforderung an die Musikalität eines Pianisten. Einfaches Herunterspielen kann nicht transportieren, was in dem Werk steckt.
Ich habe die opus 109 (die 30. Sonate) als Student herunter gespielt ohne mir groß Gedanken zu machen. Die sechste Variation des letzten Satzes habe ich mir geschenkt. An den Trillern kiefel ich jetzt. Aber verstanden habe ich damals nicht, was in der Sonate steckt, obwohl sie mir wegen der Motive gut gefallen hat.
Anmerkenswert scheint mir zu sein, dass Andras Schiff die letzten drei Sonaten hintereinander gespielt hat, ohne dazwischen einen Applaus zuzulassen.
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Ich weiß nicht, warum ich das überhaupt schreibe. Oder besser öffentlich schreibe. Es ist eine Standortbestimmung, die höchsten später einmal einen Wert für mich haben wird. Doch ich halte es für notwendig, festzuhalten, dass sich in mir eine ganz andere Sichtweise auf Werte zu entwickeln scheint.
sollte es für Stammleser nicht sein. Es geht wieder einmal um das Klavierspiel. Vor wenigen Tagen war ich bei einer Veranstaltung, zu der man erwartete, dass ich auch Klavier spiele. (Wahrscheinlich war meine Pflicht bereits dadurch erfüllt, dass ich einen Sänger beim Lied „gehen wir Tauben vergiften“ von Fritz Kreisler begleitete. Doch in der Firma druckte ich mir noch die Noten von Alexander Borodin aus: „Petite Suite“.
Dabei entdeckte ich, dass dort auch ein Scherzo in As_Dur inkludiert war, welches technisch weitaus schwerer als die ganze Suite ist.
Als ich im Internet nach Aufnahmen suchte, fand ich zuerst nur Ashkenazy vor. Das reichte durchaus, um mich zu motivieren, mich näher mit dem Stück zu beschäftigen.
Durch weiteres Suchen heute zuhause fand ich noch vier weitere Einspielungen, die ich meinen LeserInnen nicht vorenthalten möchte.
Im Kommentar zu Fisher gibt es eine Bemerkung, dass es vermutlich für den Pianisten noch lustiger ist, das Stück zu spielen als einfach zuzuhören. Ich kann der Argumentation zwar folgen, doch bisher habe ich diesen Zustand noch nicht erreicht. Das Scherzo ist um zwei Klassen technisch schwieriger als die ganze Suite 🙂
Viel Spass beim Probehören und vergleichen!
Kesa Gaganidze
https://www.youtube.com/watch?v=csMRKDo539w
Ich mag die Körpersprache dieser Spielerin. Es sieht so aus, dass sie eine Studentin ist, die teilweise vielleicht an technische Grenzen gerät.
Aber das Stück bekommt sie super hin.
Sergio Fiorentino
https://www.youtube.com/watch?v=RlB9FM6ynlg (1966)
Pianistisch und sehr leichtfingrig dahin gespielt. Wirklich beeindruckend.
Ehrfurchtsvolles Zitat eines berühmten anderen Pianisten „Der andere Pianist“.
Er war 38, als er das eingespielt hat.
Vladimir Ashkenazy
https://www.youtube.com/watch?v=sX96pZnr08Q
Seine Aufnahme war die erste, die ich von dem Stück gehört habe. Sie hat mich bewogen, das Scherzo zu üben und in mein Konzertprogramm aufzunehmen. (Manchmal wird es zu der Petite Suite dazu gespielt, aber es eignet sich auch sehr gut als Zugabe.)
Margaret Fingerhut
https://www.youtube.com/watch?v=rDQD765iAYg
Eine britische Pianisting, die sich dadurch auszeichnet, eher selten Gespieltes im Programm zu haben.
Philip Edward Fisher
https://www.youtube.com/watch?v=QGNzv616uJo
Der kann auch spielen. Er wirkt mir hier etwas zu blutleer, womit ich ihm vermutlich unrecht tue.
Heute habe ich mich komisch angesprochen gefühlt: es ging um das Bloggen von Essensfotos.
Ich gestehe, dass ich gerne gutes Essen fotografiere und mich später daran in der Erinnerung ergötze. Diese Fotos landen aber nicht hier sondern auf facebook, wo ich einige Freunde habe, denen das auch gefällt.
Hier werde ich ja gerügt, weil ich nur über Arbeit und Musik schreibe.
Dann hole ich mir doch lieber eine gerechtfertigte Rüge ein …
Arbeit und Musik!
Am 1.1.2016 gehe ich in Pension. Das wird noch nicht unbedingt das Ende aller Arbeit sein, aber es stellt doch eine Zäsur dar.
Und am letzten Wochenende im Juni 2016 werde ich anläßlich meines Geburtstags ein Konzert geben.
Den Ort habe ich schon im Auge: Schloß Hunyadi in Maria-Enzersdorf. Da passen entweder 200 oder 400 Leute in den Saal und das Klavier ist ein sehr schöner Fazioli. Bestellt habe ich noch nichts, aber das werde ich bald nachholen. Es ist ja noch ein Jahr Zeit.
Und das Programm habe ich seit gestern ziemlich fix beschlossen
(Die Links sind nur für diejenigen, die sich die Musik nicht einfach vorstellen können.)
1) Alexander Borodin: Kleine Suite – https://www.youtube.com/watch?v=RBjEa6ZLKjw
zum Aufwärmen der Zuhörer und von mir
2) Frederic Chopin: 1. Ballade – https://www.youtube.com/watch?v=nW5po_Z7YEs
Möchte ich unbedingt spielen, weil diese Ballade ein Lieblingswerk von Chopin selbst war, welches er Schumann gewidmet hat.
3) Ludwig van Beethoven: entweder Sonate #7 oder #13 (vermutlich werde ich #7 wählen)
4) Pause
5) Franz Schubert Sonate in B-Dur DV960 – https://www.youtube.com/watch?v=UfIpl0cbTeM
Tja Satz 3 und 4 müssen selbst gesucht werden
Dann wäre es aus…
Als Zugabe gibt es Skrjabin op 8/12: – https://www.youtube.com/watch?v=7ClDFmFmr0k
denn ein bisschen angebebn muss man ja auch …
So jetzt dürfen sich wieder ein paar über Angeberei und meine Themen aufregen.
Für mich ist es eher ein Versprechen, dass ich mir selber gebe.
Ich kann alles für den Hausgebrauch spielen, aber ich plane hier noch sehr viel zu üben.
Und kein Essensfoto!
Ich muss allerdings alle warnen: ich werde nicht so nett aussehen wie die Pianistin vom ersten Link.
Schubert Wanderer
Vielleicht geht das noch so…
Nachtrag: nein, man sieht auch nur den Link 🙂
