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So, also Satz 3 und Satz 1 sind jetzt auswendig im Kasten. Satz 2 wird nicht so schwer zu lernen sein, weil ich ihn fast im Kopf habe.
Ab heute habe ich begonnen, den Schwerpunkt auf die Schubert-Sonate zu setzen.
Da sind ja der Satz 3 und 4 ziemlich parat. Aber 1 und 2 müssen noch richtig auswendig gelernt werden. Beim 4. Satz gibt es noch ein paar Takte, die technisch herausfordernd sind.
Beim 2. Satz geht es nur darum, die Mehrstimmigkeit im Pianissimo durchzuführen.
Den 1. Satz konnte ich schon einmal auswendig, ohne ihn zu üben. Aber jetzt muss das bewusster geschehen. Dafür sind die meisten technischen Stellen schon im Kasten. (sprich Gehirnkasten bzw. Hirnkasterl)
Der Schubert muss mit der entsprechenden bereits geschehenen Vorarbeit im März bewältigbar sein. Dann bleiben April und Mai für Chopin und Borodin. Wobei ich den Chopin schon einmal auswendig konnte. Da muss ich nur die Schlusscoda auf speed trainieren.
Summa summarum: momentan schaut es noch sehr gut mit dem Zeitplan aus. Einfach ist allerdings gar nichts.
Im Radio höre ich gerade Gerd Voss und die Schilderung seiner Begeisterung für Beethoven. Ich habe mich immer über die Menschen lustig gemacht, die gemeint haben, für sie wäre Beethoven der Größte. Mit der moderneren Musik hätten sie nicht so viel am Hut. Damit waren Brahms und Mahler oder auch Wagner gemeint. Die Namen Schostakowitsch, Prokofiev oder Hindemith tauchten gar nicht auf.
Ich gestehe, dass da von meiner Seite eine gewisse Verachtung im Spiel war, die sich übrigens auch auf Hermann Hesse mit seiner absoluten Mozart-Vergötterung erstreckt hat. Im Alter wird man toleranter und milder und ich sehe ein, dass es nicht jedermann gegeben ist, über bestimmte Schranken zu steigen.
Apropos Schranken. Das Wort erinnert mich an die kleinen Barrikaden, die vor der Radio- und Fernsehanstalt im damaligen Leningrad errichtet waren. Ich musste über sie hinweg klettern, um anschließend dem Fernseh- und Radiokomitet den einzigen Bösendorfer Konzertflügel zu verkaufen, der nach dem zweiten Weltkrieg nach Russland ging.
Meine Freunde wissen, dass für mich Schubert der wichtigste persönliche Komponist ist. Meine Frau und meine Kinder wissen auch, dass ich in meinem Leben aber auch andere Phasen hatte. Ich hatte Brahms-Jahre, Mozart-Jahre, Ravel-Jahre, Bach-Jahre, Haydn-Jahre, in denen ich hauptsächlich nur Werke jener Komponisten spielte. Ich hatte auch Beethoven-Jahre. Nicht nur eines. Im Laufe meines Lebens habe ich alle Beethoven-Sonaten außer zweien gespielt. Die Hammerklavier-Sonate widersteht im letzten Satz noch immer allen meinen Bemühungen und Les-Adieux habe ich mir nie vorgenommen.
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Zur Zeit bin ich selbst wieder auf dem Beethoven-Trip. Und weil ich so ein Messie bin und ein Notenstück nicht finden kann, dass ich noch vor einem Jahr in meinen Händen hielt, bin ich zur Zeit auf die ersten und die letzten Sonaten reduziert. Dabei habe ich alle Sonaten in verschiedenen Ausgaben. Ich muss wieder einmal aufräumen!
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Und zur Zeit konzentriere ich mich auf die Sonaten 1 – 7. Die erste habe ich schon einmal in einem Konzert gespielt, als Vierzehnjähriger. Die sechste habe ich mit unheimlicher Ausdauer als Student geübt, die anderen mehr oder weniger gut beherrscht. Jetzt konzentriere ich mich zur Zeit auf fünf, sechs und sieben. Ich bin überrascht, dass mich diese Sonaten so fesseln können. Ich entdecke lauter kleine Details, immer wieder neue. Es bereitet große Lust zu üben und sich auch an den kleinen oder größeren technischen Schwierigkeiten zu beweisen. Ich habe mir jetzt zwei Bücher über die Beethoven-Sonaten gekauft und im Internet eine Vorlesung von Andras Schiff über die siebente Sonate angehört. Ich bin ein bisschen stolz darauf, dass meine Auslegung offensichtlich recht richtig angelegt ist. Was ich nicht wusste, ist die Bedeutung, die Beethoven selbst dieser Sonate beigemessen hat.
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Joachim Kaiser hat einmal geschrieben, dass jede einzelne Beethoven-Sonate ihren eigenen Charakter hat. Dadurch scheint es unmöglich, einem Interpreten zuzugestehen, dass er alle Sonaten am besten gespielt hat. Manche liegen dem einen mehr, andere dem anderen. Sicher hat mich das Anhören der Gulda-Einspielungen oder auch die realen Konzerte, die ich noch als Student besucht habe, geprägt.
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Zur Zeit spiele ich jeden Tag mindestens zwei Sonaten. Davon eine mit Übungsabschnitten in den schwereren Passagen. Ich tröste mich damit, dass andere Leute ja auch jeden Tag ins Fitness-Center gehen oder Yoga machen.
Mein Yoga ist das Klavier und Beethoven ist eine ganz besondere Ausprägung. Da geht etwas weiter. Ich würde fast von Meditation sprechen.
Mein Zugang zu Liszt war kein leichter. Eröffnet hat mir diesen Alexander (Sascha) Slobodyanik. Über ihn findet sich ein sehr schöner Nachruf in den New York Times. In Wikipedia ist er zu finden, allerdings nicht unter den russischen oder ukrainischen Pianisten sondern nur unter seinem Namen. Den Namen habe ich immer wieder vergessen, obwohl er mir von Zeit zu Zeit einfiel und dann wieder entfiel.
Er war eigentlich nur Sascha. So wie der andere Sascha, der Alexander Satz. Ich habe ihn nur indirekt spielen gehört, aber ich habe zwei Tage mit ihm verbracht.
Zuerst bei Bösendorfer, wo ich ihn abholte und mit ihm zum Nierscher-Heurigen in Klosterneuburg fuhr. Dann ging es um Mitternacht in den 4. Bezirk, wo russische Emigranten wohnten. Einer hatte gerade Brot aus Russland mitgebracht. Es war eine Bombenstimmung. Ich kam damals um 5 Uhr früh nach Hause.
Den nächsten Tag machten wir Sightseeing-Tour, speisten und unterhielten uns. Er war damals ungefähr 47 Jahre alt. Die Zeit seiner größten Berühmtheit war vorbei, aber trotzdem wurde er gefeiert, wenn er in Wien beispielsweise ein Konzert gab.
Ich war daher recht unbefangen und fragte ihn über Prokofiev aus. Eigentlich hatte das Gespräch schon am Vorabend begonnen, denn er brachte mir am zweiten Tag eine Kassette mit einer Einspielung der 7. Sonate durch ihn mit. Die habe ich mir dann ein Jahr lang jeden Tag mehrere Male im Auto angehört.
Irgendwie kamen wir dann auf Liszt zu sprechen. Zuerst ging es nur um die Schwierigkeiten der h-moll-Sonate. Doch recht bald erklärte er mir, dass nicht die Technik im Vordergrund stehen würde. Liszt wäre ein tiefreligiöser Mann gewesen und den Zugang zu seiner Musik könne man nur finden, wenn man diesen Aspekt berücksichtigte.
Sascha war ja auch ein Schüler von Neuhaus gewesen, so wie der von mir verehrte Svatoslav Richter. Eigentlich war es schon unheimlich faszinierend für mich, so nahe an „den Großen“ zu sein. Ich gebe zu, dass ich bis zu diesen Gesprächen bei Liszt immer das virtuose Element im Vordergrund gesehen hatte, was mich ein wenig die Nase rümpfen ließ.
Seit den damaligen Unterredungen, bei denen wir lange in meinem 20-Jahre alten Mercedes saßen, (ein Traumauto) hatte ich einen anderen Zugang zu Liszt. Das Meditative öffnete sich mir und ich hatte den Eindruck als wäre eine Schicht abgefallen.
Ähnlich wie bei anderen Musikern hatte ich das Erlebnis, innerhalb kurzer Zeit eine sehr starke Beziehung aufzubauen. Ich muss damals wie ein Schwamm gewesen sein, der alles aufsaugte. Ich war immerhin schon vierzig und trotzdem noch neugierig wie nur irgendwas.
Heute habe ich nach Sascha gegoogled und war plötzlich erfolgreich, allerdings mit dem Wermutstropfen, dass er schon vor drei Jahren verstorben ist. Ich hätte gerne noch einmal Kontakt aufgenommen, aber da gäbe es auch noch viele andere. Ich weiß nicht, ob er sich noch erinnert hätte. Bei Satz war das etwas anderes. Da hielt die Verbindung bis kurz vor seinem Tod an. Aber der lebte schließlich in Graz und spielte oft in Wien.
Das ist der Link zu seinem Nachruf:
http://www.nytimes.com/2008/08/13/arts/music/13slobodyanik.html?_r=2&ref=obituaries&oref=slogin
Ich habe mich schon vor über einem Jahr bei einer meetup-Gruppe eingetragen. Klavierspiel. Es finden mehr oder weniger regelmäßige Treffen statt, zu denen im Durchschnitt 8-10 Mitglieder kommen.Sie alle spielen etwas vor. Kritik ist verpönt, auch positive. Ich bin ein bisschen ambivalent der Gruppe gegenüber eingestellt. Die Organisatorin ist bewundernswert. Sie hat einen anstrengenden Job mit viel Reisen und wollte einfach eine Gelegenheit schaffen, dass Hobbyspieler auch vor anderen Leuten spielen können. Aber es gibt auch ein Ehepaar, welches mich schon ein paar Mal gerügt hat, weil ich positive Kritik geäußert habe. Kritik ist nicht erwünscht. Ich halte die beiden für verbissen.
Daher komme ich nur mehr selten. Das Niveau der Spieler ist von Anfänger bis Mittelstufe. Es gibt auch eine sehr gut spielende Chinesin, die aber leider mittlerweile auch nicht kommt. Mit ihr habe ich schon einmal die Schubert-Fantasie in f-moll vorgetragen.
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vor drei Tagen, montags, habe ich aber ein Meeting besucht. Aus vollkommen egoistischen Gründen. Keine Kritik? ok. (Man sollte nicht länger als 10 Minuten spielen, damit alle drankommen können. Ein bisschen darf man überziehen.) Ich habe den letzten Satz der Beethovensonate vorgespielt. (opus 109) Mein Ziel war festzustellen, wie sehr ich auf Ablenkungen reagiere.
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Es ist recht gut gegangen. Ich weiß jetzt, was ich noch besonders üben muss. Wusste ich aber eigentlich schon vorhin. Immerhin Bestätigung ist gut. Es war eine sehr junge und fesche Komponistin anwesend. Als wir gemeinsam zur U-Bahn gingen, meinte sie, dass die Dynamik schon recht gut ist.
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Jetzt bin ich am Überlegen. Es war als ehrliches Kompliment gemeint, dessen bin ich mir sicher. Aber was war jetzt nicht so gut?
Jedenfalls habe ich es nicht bereut, dort gewesen zu sein. Die meisten Mitglieder sind ja auch wirklich sehr nett.
Fortsetzung kann ich ja nicht schreiben, weil ich mit dem 4. Satz begonnen habe.
Hier sind jetzt die anderen Sätze der Sonate:
Erster Satz
Zweiter Satz
Dritter Satz
und der Vollständigkeit halber noch einmal der 4.
Vierter Satz
ist der Titel eines dystopischen Science-Fiction-Films.
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Ich sehe das positiver. Heute ist „the day after“.
Und ich kann recht glücklich sein. Gestern war ich in einer guten Kondition – kein Wunder, nachdem ich mir eine Woche lang Alkohol versagt hatte.
Der Saal war voll.
Das Schöne war, dass mir mehrere Kommentare, öffentlich gesprochen, mir privat rückgemeldet und selbst hier im Blog geschrieben, gezeigt haben, dass ich verstanden wurde – oder besser, dass die Musik verstanden wurde.
Zu einem Stück, dem Schubert-Impromptu in ges-Dur, hatte ich einführend erwähnt, dass ich das Stück noch nie von Profis so gehört hätte, wie ich es erwarte. Nämlich als Musik, bei der der Pianist unsichtbar wird, weil die Melodie von selbst zu entstehen scheinen soll.
Ich wollte Musik machen, nicht mich selbst präsentieren. (Das tue ich ja sonst zur Genüge.) Und das hat geklappt.
Der ganze Tag war eine Freude. Wenn auch einige nicht kommen konnten, die ich gerne dabei gehabt hätte, waren doch nur Leute anwesend, die ich mag.
Und das ist doch wohl das Schönste, was man sich für eine Feier wünschen möchte.
Heute war ich in der Stadt ein paar Bücher kaufen. Ich wusste, was ich wollte und möglicherweise habe ich ein paar Exemplare zu viel gekauft. Ich habe die Eigenschaft, ein Buch, welches mir gefällt, gleich mehrfach zu verschenken. Das passt ja oft, weil meine Freunde und Verwandten ja ähnliche Interessen haben, sonst wären sie ja nicht meine Freunde:)
Dann ist mir aber eingefallen, dass ich mir selbst auch etwas schenken könnte, nachdem ich schon in der Nähe einer sehr berühmten Musikhandlung, nämlich Doblinger war. (Dorotheer Gasse, vom Graben abgehend)
Warum kaufe ich mir Noten, wenn ich sie schon vom Internet herunter geladen habe?
Den Skrjabin spiele ich sowieso auswendig. Aber jetzt habe ich mir alle Etüden gekauft. Da sind noch ein paar andere dabei, die mich interessieren und sogar(!) spielbar erscheinen.
Dann gab es noch den Richard Strauss. Ich fragte nach der ersten Sonate und mir wurde ein Heft vorgelegt „Früher Richard Strauss“. Da gab es auch eine Sonate #1, doch es war nicht die Sonate #1, die ich kannte. Die gab es dann als Einzelheft, allerdings weiß ich nicht, wie da die Nummernzählung funktioniert. Denn es heißt ganz eindeutig: 1. Sonate, opus 5. Die hat er schon mit 16 Jahren geschrieben, also ist es schwer vorstellbar, dass es da noch opussierte Jugendwerke davor gibt, die auch mit Sonate betitelt sind.
Ja, und dann habe ich mir noch den gesammelten Beethoven bestellt, obwohl ich die Sonaten ja in dreifacher, bzw. vierfacher Ausführung habe. 72 € für etwas, was ich schon habe? Und geliefert bekomme ich es auch erst später.
Naja, den Geheimrat gibt es ja bei uns auch mindestens in dreifacher Ausführung. (gesammelt, alle Werke, am liebsten habe ich den Dünndruck, der von meinem Vater stammt.)
Aber von jungfräulichen Noten zu spielen hat auch etwas für sich. Ich habe zwar nie im Leben mit einer Jungfrau geschlafen, aber ich liebe es, vom Blatt zu spielen. Und neue Noten können ein bisschen etwas von dem Eindruck vermitteln.
Wie heißt es doch: Musik ist der Sex des Alters. Da scheint etwas dran zu sein.
P.S: Und von den Noten, die ich im Geschäft gesehen habe, gibt es eindeutig sympathische und unsympathische Notenbilder. D.h. bei manchen kann ich die Musik direkt hören, bei anderen ist sie unvorstellbar, wenn man nur auf die Noten schaut.
Wie man ja in unzähligen Biographien berühmter Leute nachlesen kann, scheinen sehr oft Musiker Eltern gehabt zu haben, die ihnen die Musik nahe brachten.
Ich bin oft gefragt von Eltern gefragt worden, was denn ein gutes Rezept wäre, damit ihre Kinder anständig Klavier spielen lernen könnten. Meine Antwort darauf lautet auch heute noch: am besten selber spielen. Doch wenn das nicht geht, viel Musik hören – und zwar die Musik, die das Kind spielen soll. Also entweder klassische oder guten Jazz, z.B. Oscar Peterson…
Ich habe ja schon früher berichtet, dass die Ausdauer, die mich über die schwierige Zeit der Pubertät hinweg Klavier üben ließ, durch das Spiel meines Vaters induziert wurde. Mir hat das einfach so gut gefallen, dass ich es selbst spielen können wollte.
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Der Mechanismus funktioniert noch heute. Ich habe nunmehr sehr viele Klavierstücke gehört. Manche sind so schwer, dass ich sie ganz bewusst nicht in Angriff nehme, andere sind leichter als sie sich anhören.
Ich habe auch sehr viele Noten, die ich noch nie gespielt habe. In Russland habe ich mir z.B. 4 Sammelbände Prokofiev gekauft, wobei leider die Sonaten nicht vorkommen. Gab es gerade nicht im Geschäft. Nun sind aber in einem der Sammelbände eine Reihe von Klavierstücken notiert, die ich teilweise sogar als Jugendlicher gespielt habe. Bei anderen schaut mir das Notenbild nicht so attraktiv aus.
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Das täuscht allerdings gewaltig. (Das beweist wiederum, dass meine Entscheidung, nicht eine musikalische Laufbahn einzuschlagen, die für mich richtige war. Ich hätte nie meinen eigenen Ansprüchen genügt.) In meinem vorigen Beitrag habe ich einen Walzer aus Cinderella eingestellt, der ja ganz entzückend ist.
Aus den Noten konnte ich das nicht so ohne weiteres heraus lesen, doch die Interpretation von Svatoslav Richter ist sicher geeignet, die Delikatesse ins richtige Licht oder Gehör zu setzen.
Heute habe ich in meinen Noten gekramt. Ja, das Stück war enthalten und ich habe mich gleich daran gemacht, es zu probieren. Die erste Hälfte kann man einfach herunterspielen, wenn man die Melodie und den Gesamteindruck im Ohr hat.
Es macht große Freude.
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Es scheint also ein gutes Rezept zu geben:
1) Anhören (ein guter Pianist sollte es schon sein.)
2) Noten besorgen (falls man sie nicht schon hat)
3) Probieren, ob die Technik nicht zu fordernd ist
4) Üben
5) Sich daran erfreuen.
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So kann das Leben Spass machen. Das Rezept lässt sich durchaus auch auf andere Agenden des Lebens übertragen.
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Bei Romeo und Julia habe ich allerdings kein Vorbild gebraucht. Da ist das Spielen so wie Marzipan essen…
Manchmal glaube ich, dass das zu spielen noch besser als Sex ist;)
1) http://www.youtube.com/watch?v=NNx6hh-cCa8
oder
2) http://www.youtube.com/watch?v=06tQpVtlQMo
Ich kann da eine Präferenz äußern.
Ich war sehr zögerlich, die Mitschnitte meines Konzerts auf youtube zu stellen. Viel zu viele Fehler für meinen Geschmack. Das Publikum hat es trotzdem gefreut.
Das ist jetzt die zweite Einspielung. (Beethoven und Chopin bleiben außen vor, da geniere ich mich zu sehr.)
Doch wenn ich mir denn folgenden Beitrag jetzt mit einiger Distanz anhöre, gefällt er sogar mir selbst.
Alexander Borodin: Petite Suite
https://www.youtube.com/watch?v=ApxUgpwBmJ0
