Archive for the ‘Leben’ Category
Mir geht es gut. Das ist ein Vorgriff auf einen nahen Zeitpunkt. Dann werde ich keine finanziellen Verpflichtungen mehr haben. Das Haus ist ausbezahlt. Nur mehr Betriebskosten. Jetzt kann es an die kleinen Verbesserungen gehen, die seit vielen Jahren hauptsächlich aus Kostengründen nicht durchgeführt wurden.
Aber das Gut-gehen hat auch Kehrseiten. Es fehlt ein gewisser Antrieb. Zur Zeit arbeite ich gerade in einem Projekt, das mich voll in Anspruch nimmt. Trotzdem würde ich mich darüber hinaus noch mehr um Serbien kümmern. Und auch um österreichische oder deutsche Kunden.
Aber was jetzt wirklich flach fällt, ist das Lesen und das Schreiben.
Beim Lesen fallen mir die Augen zu. Außer wenn ich am Bildschirm lese. Sicher wäre ein Besuch beim Augenarzt angesagt. Der wird mir eine Brille verschreiben und das Lesen wird vermutlich weniger anstrengend.
Mit dem Schreiben ist es schwieriger. Meine Ansprüche, die ich an diesen Text jetzt nicht anlege, sind gestiegen. Ich will nicht etwas schreiben, was ich kritisieren würde, wenn es jemand anderer geschrieben hätte. Kürzlich ist mir zufällig ein Text in die Hand gefallen, den ich vor 15 Jahren geschrieben habe. Auf englisch. Er war auf der Rückseite von Notizen, die ich bis dato aufgehoben hatte. Ich war überrascht. Ich mochte den Text und konnte nicht glauben, dass ich ihn geschrieben hätte. Das war aber aufgrund der Kennzeichnung auf der letzten Seite so.
Ich quäle mich mit zwei Texten herum. Beide handeln von Inhalten, die mir wichtig sind. Trotzdem geht nichts weiter. Ich will kurz bleiben und quäle mich mit Formulierungen herum. Ich kann nicht mehr abschätzen, was der Leser bereits weiß und was nicht. Wenn ich zu langatmig aushole, kann ich meine eigenen Trivialitäten nicht mehr lesen.
Manche Aussagen, die vor zehn Jahren noch aufmüpfig und sogar revolutionär geklungen haben, sind heute Allgemeingut geworden. Ich will das nicht mehr wiederholen, auch wenn die Anlässe dafür nicht weniger geworden sind.
Also schreibe ich nicht. Ich über Klavier, um mich geistig fit zu halten. Da habe ich wenigstens die Hoffnung, dass diese Tätigkeit meine Lebenserwartung oder die Qualität meines Alters erhöht. Vermutlich werde ich in drei Jahren noch einmal ein Konzert geben. Zu meiner 65. Geburtstagsfeier.
Wenn diese drei Jahre im gleichen Tempo dahingehen, wie ich die vergangenen zwei empfunden habe, wird das Konzert gefühlt morgen statt finden.
Ich muss daher jetzt aufhören und noch etwas üben.
Für Hartgesottene…
Wie fühlt sich denn der David wenn er von Michelangelo geschliffen wird?
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Das weiß ich jetzt, habe ich mir heute gedacht. Zweieinhalb Stunden ohne Betäubung, eigentlich auch ohne besondere Schmerzen habe ich miterlebt, wie der Zahnarzt liebevollst an meinen Zähnen gebohrt, geschliffen und modelliert hat. Und das an Zähnen, die dann sowieso von Kronen verdeckt werden.
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Das Schlimmste ist natürlich, dass ich während dieser Zeit zwar die Goschen offen halten muss, aber nichts reden darf (oder kann).
Man lernt dabei aber die kleinsten Nuancen einer Sprache wahrnehmen, die man noch nicht ganz versteht. Es ist wirklich ein Erlebnis.
ich glaube aber trotzdem nicht, dass ich es als Muße bezeichnen würde.
Gestern die erste Bescherung: die Kinder aus Graz kamen am Abend und wir haben gemütlich zu Abend gegessen.
Heute in der Früh fahre ich noch mit meiner Tochter in die SCS, obwohl nur mehr Kleinigkeiten zu besorgen sind. Es ist eine Freude, ihr zuzusehen, wie sie Geschenke für die Enkelkinder einpackt.
Ich fühle mich wohl, gar nicht hektisch und nehme diese kleine Wartezeit bis wir aufbrechen wahr, um meinen Lesern hier, manche sind zu Freunden geworden, ein schönes Fest zu wünschen.
Über das beschauliche Weihnachtsfest habe ich ja schon geschrieben.
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Zusätzlich wünsche ich euch, dass ihr mit euren Verwandten auf ruhigem versöhnlichen Fuss steht, wenigstens jetzt.
Also ich wünsche euch ein Weihnachten ohne Nervosität und Streit.
Ich wünsche dies den Katholiken, wie den Protestanten, wie den Juden, wie den Muslims unter euch. (Kenne allerdings keine Muslime, wenn man von einigen Taxifahrern absieht.)
Ich wünsche es auch all jenen, die sich zum Atheismus bekennen, aber die Zeit des Feierns konsumieren können.
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Für mich stellt Weihnachten die Bekräftigung eines Jahresrhythmus dar. Ähnlich, wie man in den Jahreszeiten leben sollte, sollte man auch die Jahre segmentieren. Das könnte der eigene Geburtstag sein, aber es könnte auch ein Datum sein, an dem alle einen Geburtstag feiern, den fremden oder den eigenen.
Wie ihr euch denken könnt, rede ich nicht dem Konsum das Wort.
Es ist heuer noch nicht die Zeit, wo wir jemanden einladen, der alleine ist. Das kommt vielleicht noch in späteren Jahren.
Die Idee ist vorhanden. Wenn ich alleine wäre, würde ich in ein Cafè-Haus gehen, in dem ich Schach- oder Bridgepartner vorfinde. Ich brächte nicht die Kraft auf, um in ein Hospiz oder in ein Spital zu gehen, um dort einsame Menschen zu betreuen.
An ein Prinzip glaube ich allerdings – ungeachtet jedes Glaubens. Wir Menschen sind nur etwas in Beziehung zu anderen Menschen. Und zwar dann, wenn wir die Beziehung aufbauen können, ohne dem andern eins über den Schädel zu hauen.
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Nein, da geht es mir auch nicht um den Weltfrieden. Frieden mit denen neben mir. Das reicht mir schon.
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Also allen ein gesegnetes Fest!
Der weise Mann isst mit den ….
Ach was, das habe ich schon auf Facebook gepostet:)
Also früher war alles besser! Da war Weihnachten noch richtig Weihnachten, mit Stress, sich gegenseitig Anpfauchen und einer saftigen Weihnachtsstreiterei.
Das kenne ich so aus meiner Kindheit und irgendwie erscheint es ja auch logisch, dass man Frieden erst dann erleben kann, wenn vorher so richtig die Sau rausgelassen wurde.
Leider funktioniert das nicht mehr so richtig. Schon letztes Weihnachten haben wir ganz enttäuscht festgestellt, dass wir noch nie ein so friedliches, stressfreies Weihnachten erlebt hätten. Heuer hätte schon wieder so etwas gedroht. Leider war das heurige Streitthema auch nicht ausreichend ergiebig.
Meine Frau wollte doch, dass ich unbedingt die neu gewaschene Schürze, die nur einmal ums Eck hing, anziehen würde, um mich vor der typischen Mehlbestäubung zu schützen. Ich wiederum bin der Meinung, dass es viel zu schade um die neu gewaschene Schürze wäre, sie sofort wieder einzustauben.
Leider bringen wir beide nicht mehr den notwendigen Ernst auf, um einen handfesten Streit durchzustehen. Es endet leider nur in Gelächter.
Ja, und jetzt gehe ich wieder in die Küche und hole das Filet Wellington aus dem Rohr. Und danach werden wir zu satt und zu zufrieden sein, um uns wirklich zu hackeln.
Weihnachten ist nicht mehr das, was es einmal war!
Ich mag Stöckchen. Sie regen mich zum meditieren an. So habe ich auch über das Stöckchen als Ding an sich meditiert. Die Meditation war sehr ergiebig.
Mittlerweile aber lesen so wenige mein Blog, dass sich das Niederschreiben nicht gelohnt hat.
Es sei so viel verraten:
Stöckchen sind gut 🙂
Die Abstimmung in der Schweiz hat ja einigen Staub aufgewirbelt. Ich finde das Ergebnis der Kontingentierung nicht besonders aufbauend, aber auch nicht tragisch.
Die Frage ist ja, in welcher Höhe werden die Kontingente den angesetzt?
Wenn die Kontingentierung großzügig bemessen wird, kann es dauern, bis überhaupt eine Änderung im Ablauf erkannt werden kann.
–
Falls aber geplant ist,eine wirklich restriktive Kontingentierung vorzunehmen, werden die Schweizer schon bald wieder abstimmen, wenn sich die EU darauf einigt, Visa für Schweizer zu verlangen, die aus ihrem Land wo anders hinwollen.
Ok, nach den USA dürfen sie umsonst fliegen, obwohl man da etwas mit der Überfluggenehmigung über europäisches Gebiet noch etwas unternehmen könnte.
Aber sonst auf dem Landweg könnte ich mir eine Visumspflicht schon vorstellen:
Ein-Tages-Visum … kostenlos, nur ein bisschen umständlich, weil ein Antrag ausgefüllt werden muss. Das dauert dann an der Grenze mit Abwicklung
Ein-Wochen-Visum … 50 €. Wer meint, dass das zu hoch ist, soll sich nur das Verhältnis der Gehälter in der Schweiz und in Österreich ansehen.
Ein-Monats-Visum … 200 €.
Dauervisum … 15.000 €
Durch die elektronischen Grenzkontrollen können Überschreitungen des legalen Auslandsaufenthalts leicht überwacht werden.
Falls jemand argumentieren sollte, dass er ja nur ein paar Tage in der EU war und danach in ein EU-freies Land weitergereist ist, hat er dafür Sorge zu tragen, einen entsprechenden Nachweis an den Zollstellen von Ausreise und Einreise zu erbringen.
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Die Schweizer werden wohl versuchen, mit Druckmitteln wie Schokolade, Käse und Geld die Bestimmungen zu Fall zu bringen. Doch es wäre einmal die Möglichkeit, ein geschlossenes Vorgehen der EU zu zeigen…
Manche LeserInnen werden sich denken, der Mann hat Probleme. Warum beschwert er sich, wenn er etwas gewonnen hat. Hat er denn das überhaupt das notwendig, das kann er sich selbst kaufen und eigentlich würden wir erwarten, dass er das bereits getan hat.
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Vor vier (drei gestern war wieder einmal twoday down) Tagen habe ich ein tablet gewonnen. (Die meisten kennen das nur unter iPad, doch es gibt auch andere Erzeugnisse.) Der Umstand des Gewinnens war eher lustig. Denn ich glaube, ich war der Einzige, der überhaupt versucht hat, etwas zu gewinnen. Es ging darum, mit einem Telefonat zum Handy des Moderators durchzukommen. Alle anderen waren so richtig seriöse Geschäftsleute, die zwar alle ein Handy oder mehrere haben, sich aber von der Ankündigung, dass im Saal Telefonblocker eingeschaltet waren, abhalten ließen, es überhaupt zu versuchen. Als nach eineinhalb Stunden Panel-Diskussion der Preis verliehen werden sollte, läutete bei mir das Handy.
So weit so gut, ich gewannt ein Lenovo IdeaPad K1.
Es ist nicht das teuerste Gerät und schneidet in Vergleichstest unter ferner liefen der besseren Androids-Tablets ab, Aber prinzipiell ist es ok.
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Ich habe schon geschrieben, dass ich mir kein iPad gekauft habe, obwohl es mein Chef auf Firmenkosten akzeptiert und sogar empfohlen hat. Meine Ablehnung gründet sich auf meiner Aussage: ich kann ja noch einen Computer bedienen.
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Jetzt finde ich meine Aussage bestätigt. Das Gerät hat eine Bedienungsanleitung, gegen die eine Ikea-Zusammenbauanleitung ein dicker Wälzer ist. Der Rest ist „intuitiv“. Da ich die gleiche Bedienung vom Handy her kenne, ist das mit der Intuition auch relativ einfach.
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Was mir abgeht, ist die rechte Maustaste.
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Jetzt ist es gut, dass ich das gewonnen habe. No na net! Nein, ich meine, es ist gut, dass ich es als Österreicher gewonnen habe. Denn in Serbien kann ich mir da weder was vom Lenovo-AppMarket noch von Google-Play etwas herunterladen. Wird hier einfach nicht unterstützt. Nicht einmal einen Firefox-Browser kann ich mir installieren, nachdem der an sich sonst so gute und von mir geliebte Chrome unsere Firmensoftware nicht darstellen kann.
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Was aber super funktioniert, ist meine Yahoo-Mail, youtube, kindle-Leser, auf dem ich auch meine Bücher, die ich für den Kindle heruntergeladen habe, verfügbar habe. Die Kamera ist nett, aber sehr matt in den Farben. Umso färbiger ist „Angry Birds“, ein Spiel, das sicher viele kennen, welches aber bis jetzt an mir vorbeigespielt wurde.
Für Spielen ist so ein Ding schon ganz schön gut.
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Und es ist gut für Menschen, die mit Computern nichts zu tun haben wollen. Das erscheint mir plausibel. Insofern hat Jobs schon Recht gehabt und die Marktlücke gar nicht erst aufgerissen. Sie war da. Und ich stelle fest, dass ich nicht zu dieser Generation gehöre. Wenn ich am Computer sitze, möchte ich schreiben. (Mit dem Ding geht das auch, es gibt eine Docking-Tastatur, mit der zusammen das Ding fast wie ein Laptop aussieht.)
Ich will nicht auf den Schirm schauen, wo meine Finger Fettflecke hinterlassen. Doch natürlich könnte ich mir Filme ansehen. Das funktioniert gut, doch irgendwie gehe ich ja lieber ins Kino. (Mit Breitwand und Sensurround und vielleicht ein bisschen Knutschen mit der Begleiterin.)
Ja, Onanieren kann man mit dem Ding sicher auch recht gut. Pornos lassen sich ruckelfrei abspielen. Sind ja auch nur Filme.
Fazit:
Es ist ein Ding, mit dem man die Freizeit totschlagen kann. Und das scheint im Augenblick der eigentliche Bedarf zu sein.
Ich selbst werde das Ding sicher beruflich auch nützen können. Präsentationen schauen gar nicht so schlecht aus, und alles wirkt auf einmal wesentlicher einfacher.
Das kann nur gut sein fürs Geschäft.
Und natürlich gibt es jetzt zwei Kabel mehr in meiner Aktentasche. Der Rattenkönig hat neues Material gefunden.
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Um das Geld würde man heute schon einen netten Laptop bekommen. Der wäre aber größer und man müsste ihn bedienen. Dieses Ding muss man nur spielen können…
Beruflich alles gesettelt. Um 4:30 it started, at 10:00 I got out of the stool. During most of the operation I slept. The doctor said later hat there had been some difficult parts in the bone so he had to take more time.
I was brought to the hotel. I can feel the implants with my tongue. My appetite is qute reduced.
In six days there will be a control and then I go to Vienna.
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Typing is difficult. So I stop now with the one vital information:
I am still alive:)
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Die Abstimmung in der Schweiz hat ja einigen Staub aufgewirbelt. Ich finde das Ergebnis der Kontingentierung nicht besonders aufbauend, aber auch nicht tragisch.
Die Frage ist ja, in welcher Höhe werden die Kontingente den angesetzt?
Wenn die Kontingentierung großzügig bemessen wird, kann es dauern, bis überhaupt eine Änderung im Ablauf erkannt werden kann.
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Falls aber geplant ist,eine wirklich restriktive Kontingentierung vorzunehmen, werden die Schweizer schon bald wieder abstimmen, wenn sich die EU darauf einigt, Visa für Schweizer zu verlangen, die aus ihrem Land wo anders hinwollen.
Ok, nach den USA dürfen sie umsonst fliegen, obwohl man da etwas mit der Überfluggenehmigung über europäisches Gebiet noch etwas unternehmen könnte.
Aber sonst auf dem Landweg könnte ich mir eine Visumspflicht schon vorstellen:
Ein-Tages-Visum … kostenlos, nur ein bisschen umständlich, weil ein Antrag ausgefüllt werden muss. Das dauert dann an der Grenze mit Abwicklung
Ein-Wochen-Visum … 50 €. Wer meint, dass das zu hoch ist, soll sich nur das Verhältnis der Gehälter in der Schweiz und in Österreich ansehen.
Ein-Monats-Visum … 200 €.
Dauervisum … 15.000 €
Durch die elektronischen Grenzkontrollen können Überschreitungen des legalen Auslandsaufenthalts leicht überwacht werden.
Falls jemand argumentieren sollte, dass er ja nur ein paar Tage in der EU war und danach in ein EU-freies Land weitergereist ist, hat er dafür Sorge zu tragen, einen entsprechenden Nachweis an den Zollstellen von Ausreise und Einreise zu erbringen.
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Die Schweizer werden wohl versuchen, mit Druckmitteln wie Schokolade, Käse und Geld die Bestimmungen zu Fall zu bringen. Doch es wäre einmal die Möglichkeit, ein geschlossenes Vorgehen der EU zu zeigen…
