Archiv für Juni, 2016
Nun gibt es eine etwas freudlose Information. Nein, es geht nicht um den Brexit.
Es geht um diejenigen, die nicht zu meinem Konzert kommen konnten und sich darauf verlassen haben, dass ich es ins Netz stelle.
Heute habe ich das Video übernommen. Technisch ist es sehr gut, doch die Kamera ist gnadenlos. Ich entdecke spieltechnische Fehler, die ich zumindest vorläufig nicht ins Netz stellen werde.
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Vielleicht sind meine Ansprüche zu hoch, aber wenn das so ist, dann ist es halt so. Einige Details werde ich hochladen.
Doch selbst beim Einführungstext habe ich mich zweimal versprochen und statt Chopin Schumann genannt. „Das geht nun gar nicht.“ würde man im Slang der heutigen Zeit sagen. Im Slang meiner Zeit sagt man gar nichts sondern zieht bescheiden den Schwanz ein.
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Vielleicht kommen dann aber beim nächsten Konzert die, welche sich diesmal entschuldigt haben 🙂
12Fazit des heutigen Tages: es war ein wunderschöner Tag.
Es hat zwar mit einer kleinen Panne begonnen, weil ich noch um drei Uhr morgens einen Programmtext verfasst hatte, den ich dann nicht ausdrucken konnte, weil beide Drucker bei mir zu Hause nicht funktionierten.
Ich hatte aber sowieso angekündigt, dass ich begleitende Worte sprechen würde. Die waren dann für den ersten Teil zehn Minuten und für den zweiten Teil 5 Minuten. (Text im Kommentar) Die Einbegleitung wurde sehr gut aufgenommen und ebenfalls das Gespielte. Es hat mich natürlich besonders gefreut, dass der Schubert so gut angekommen ist. Während des ganzen Konzertes waren die Leute mucksmäuschenstill und konzentriert.
Die Rückmeldungen waren besonders erfreulich, weil sie nicht einfach „schön war’s“ waren.
Obwohl es ein privates „Event“ war, kamen doch 120 Verwandte und Freunde. Es wird auch einen Bericht in den lokalen Zeitschriften geben. Ist doch gar nicht so schlecht.
Das Wetter war nicht besonders, was sich beim Heurigen insofern auswirkte, als wir nicht im Garten sitzen konnte. Trotzdem war die allgemeine Laune großartig.
Es gab Spenden, die tatsächlich die Saalmiete abdecken. Mit ein bisschen PR kann ich solche Konzerte im Jahresrhythmus abhalten, wobei meine Intention ja in die Richtung geht, alle Beethoven-Sonaten aufzuführen.
Es gab einige sehr wohl begründete und verstehbare Absagen, sonst hätte ich wohl ein Zuhörerschaft von 150 Leuten gehabt. Das ist doch für „privat“ gar nicht so schlecht.
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Also, LeserInnen, bleibt mir gewogen. Vielleicht habt ihr ja Gelegenheit, beim nächsten Konzert dabei zu sein. Ich werde es sicher ankündigen.
