Unlustig am 5.1.
Eigentlich geht es mir sehr gut. Trotzdem hat meine Frau gefragt, ob ich irgendwelche Beschwerden habe, weil ich einen bedrückten Eindruck mache.
Meine Bedrückung rührt von einem Channel-Choke.
Vorzubereiten sind:
1) Präsentation für den 29.1.2014
2) Präsentation für den 28.3.2014
3) Offert für Workshop Serbien
4) Paper für 4/2014 – da muss ich noch recherchieren, aber langsam wird die Zeit knapp
5) Schulungsvorbereitung für Bulgarien
6) Arbeitsplanung für Serbien
7) Die Reisen definitiv buchen
Ist alles machbar und nicht unbedingt unangenehm. Am wichtigsten wären 3) und 4). Aber irgendwie will ich jetzt „in den Ferien“ nicht arbeiten. Ich weiß aber, dass heute und morgen die beste Zeit wäre, um ungestresst Recherchen zu betreiben.
Vielleicht werde ich etwas Rad fahren. Es ärgert mich, dass ich gewichtsmäßig tatsächlich auf Höchststand bin. (der von September 2013)
Naja, mal sehen…

Sonntag, Januar 5, 2014 at 4:16 pm
Dann wünsche ich Ihnen, dass die Lust auf Ihre Arbeit beim Radfahren ebenfalls auf Touren kommt…
und die Sache mit dem Gewicht? Na ja, auch ich habe während der Feiertage ein wenig zugelegt. Alles wird gut:-)
Montag, Januar 6, 2014 at 9:29 am
worte des trostes und der erbauung :
schon der große Gaius Iulius Caesar sprach also :
„Lasst wohlbeleibte Männer um mich sein … “
ich füge noch hinzu : ein mann der rad fährt und einen guten roten nicht verschmäht, kann kein schlechter mensch sein. 😉
Montag, Januar 6, 2014 at 3:49 pm
im winter legen wir fast alle zu.
das ist zwar ärgerlich, aber es zeigt einem auch, dass es einem noch schmeckt.
ich steige schon seit jahren nicht mehr auf die waage. mein gewicht kontrolliere ich (gezwungenermaßen) über die enge bzw. weite meiner lieblingshose. solange die passt, fühle ich mich o.k..
wahrscheinlich wächst sie mit mir mit – lach!
ja, fahrradfahren bietet sich bei dem milden winterwetter an.
und ansonsten: das mit der arbeit hast du dir selbst aufgehalst. offenbar bist du ein ehrgeiziger hund, der solche herausforderungen braucht. da hilft nun alles jammern nichts.