net schlecht …

Sir Simon Rattle, Berliner Philharmoniker, Mutter, Fox.
Eine 2. Mahler vom Feinsten. Allerdings patzen auch bei den Berliner Philharmonikern manchmal die Bläser. Das tat der Aufführung allerdings keinen Abbruch.
Wirklich großartig.
So hat es auch ein Kritiker empfunden:
http://derstandard.at/1369362856052/Ewig-leben-der-Berliner-wegen


  1. Eine ganz besondere Begebenheit konnte ich beobachten. Direkt während des ersten Applauses kämpfte sich Sir Simon Rattle durch die Streicher bis zu den Bassgeigen und gratulierte einem Bassgeiger ganz besonders.
    Ich fand das sehr verdient. Denn ich konnte ihn beobachten und es war klar, wie viel Thematik in den Bassgeigen verarbeitet war. Möglicherweise war er auch ein Gast, denn meine Begleiterin meinte, dass er nicht so wirkte, als wäre er ein Deutscher.

  2. Mahlers 2. ist eigentlich etwas, was es gar nicht geben dürfte, gäbe es nicht Mahler. in jedem falle ist sie ein singuläres ereignis, insbesondere dann, wenn herr Rattle seinen „Berlinern“ vorsteht. ich glaube, dass es nur die „Wiener“ besser machen könnten …




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