Das werden viele …

nicht wahr haben wollen.
Es klingt so, als wäre es Maschinenstürmerei. Doch ich stimme hundertprozentig zu. Und ich füge ein Analogbeispiel hinzu: wenn man eine Firma führt, gibt es eine Verteilung von Fremdkapital zu Eigenkapital. Wenn das Fremdkapital überwiegt, ist man anfälliger gegenüber wirtschaftlichen Störungen. Bei den Banken hat es sich gezeigt, dass die Finanzspekulation genau das zusätzlich fördert. (Hebelwirkungen bei den Optionen)
Im Text steht ein wesentlicher Satz: es ist notwendig, selbst ein Grundwissen zu haben, um die elektronisch angebotenen Informationen vorfiltern zu können. Wenn freiwillig auf dieses Vorwissen verzichtet wird, ist der Informationsgewinn aus dem Internet viel zu klein, weil einen die Menge an Information erschlägt.
Ich befürchte, dass wir aber tatsächlich einem Gesellschaftsmodell zustreben, welches im Film „Idiocracy“ beschrieben ist.
Der Artikel: hier.


  1. man kann zwar nur spekulieren, aber meine prognose geht in die gleiche richtung. leider (oder gott sei dank) werden wir das nicht erleben …

  2. das kapital bleibt so oder so nur kapital – ob eigen oder fremd oder virtuell: es ist nur ein koordinatensystem. wir allerdings sind lebendige menschen. wenn wir uns vom kapital beherrschen lassen, dann zeugt das von unserer ohnmacht bzw. unfähigkeit, wahrhaftig leben und lieben zu können.

  3. Immerhin konnte ich Dank Google den Großen Ploetz entsorgen. Allein die Platzersparnis….

  4. Mail Könntest Du mir mal mailen. Ich finde gerade Deine Mail-Adresse nicht mehr 😦 bzw. ging bei der Umstellung bei web.de was verloren.




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