Fortsetzung

Vor wenigen Tagen habe ich ja über ein mögliches Septemberprogramm geschrieben.
Es hat sich konkretisiert. Ich wurde als Klavierspieler akzeptiert, sozusagen erste Wahl, wobei vermutlich nicht die Qualität den Ausschlag gab sondern meine Bereitschaft, nahezu alles zu spielen, auch wenn es bedeutet, dass ich dazu einiges zu erarbeiten habe.
Das Forellenquintett ist „gebongt“. Ein weiteres Werk wird dieses sein. Da setz‘ ich mich quasi als Jungfrau hin:)
Und dann wird es für mich noch entweder Brahms-Quintett oder eines der Brahms-Klavierquartette heißen. Das bedeutet auch Üben. Viel Üben.
Aber das wird belohnt durch eine ganze Woche Musizieren mit Gleichgestimmten. Musik in wunderbarer ländlicher Umgebung. Und wenn ich dann bei Kasse bin, werde ich wenigstens den Gastgeber einmal zum chateauvieux in der Nähe von Genf einladen:)


  1. So meine Präferenz habe ich jetzt ebenfalls noch abgegeben. Der Brahms meiner Wahl wäre das c-Moll-Quartett.
    Hier der zweite Satz, schon ein bisschen fetzig:)

  2. chateauvieux Dort muss es himmlich sein. Schon von außen, ohne dass man ein Tröpfchen Wein oder ein Häppchen der gewiss köstlichen Speisen zu sehen/schmecken bekam!
    Der Gastgeber wird sicher entzückt sein!

  3. Glückwunsch 🙂 Das sind doch die Ereignisse, die das Leben lebenswert machen – viel Spaß beim üben.

  4. als gratulation zu werten: auch dort mögen alle zuhörer und mitwirkenden ihre handys auf lautlos stellen und diesen zustand erst viele stunden später bemerken;-)




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