Publikumsbeschimpfung

Als ich Mitglied bei twoday wurde, hatte ich den Eindruck, dass das Niveau der Mitglieder sich von dem des durchschnittlichen Bloggers abhob.
Dass Libyen bereits komplett von Japan verdrängt wurde, zeigt, dass der Mensch nur ein Ein-bit-Schieberegister im Hirn hat. Sprich, jede Nachricht wird von der neueren Nachricht ersetzt.
Aber die Katastrophe in Japan kümmert uns nicht. Wenn ich durch die Beiträge der letzten Tage gehe, (und momentan habe ich Zeit, weil ich noch marode zuhause sitze) dann stelle ich fest, dass sich nicht einmal 1 Prozent der schreibenden Mitglieder mit der Japan-Problematik auseinandersetzt.
Möglicherweise ist der Schock einfach zu groß.
Aber muss sich nicht jeder die Frage stellen, was es für ihn oder sie eigentlich bedeutet?
Tschernobyl ist bereits vergessen. Was vor 25 Jahren passierte, ist bereits vor einer Generation passiert. Der zweite Weltkrieg ist bereits vor 3 Generationen passiert. Darüber gibt es kein Bewusstsein mehr.
Der Golfkrieg und das Anzünden der Ölfelder in Kuwait ist bereits vergessen, obwohl die Auswirkungen noch heute sichtbar sind. Man kann in dem Zusammenhang von der größten Ölkatastrophe sprechen, größer noch als der im Golf von Mexico.
Das könnte sich z.B. in Libyen auch wieder abspielen. Das würde uns ziemlich böse betreffen.
Aber Japan ist so weit weg. Und die Katastrophe ist so groß, dass wir sie nicht fassen können. Und im Verdrängen sind wir Weltmeister. Das Einzige, was ich vernehmen kann, ist die Anschuldigung, dass die Japaner so riskant auf AKWs setzen.
Was machen wir? Wir verlängern die Laufzeitbewilligungen und setzen die Bewilligungen jetzt aus.
Sobald sich die Zustände in Japan auf ein nicht mehr wachsendes Katastrophenmaß eingependelt haben, wird die Laufzeitzulassung wieder verlängert. Da möchte ich fast wetten drauf.
Meines Erachtens geht es hier um eine überpolitische Fragestellung. Einer der Atomkraftgegner (ich glaube von Greenpeace) hat es sehr interessant formuliert. Atomkraft ist nichts für unsere Art der Gesellschaft. (Dem stimme ich zu, obwohl ich selbst durchaus „sichere“ AKWs, allerdings wesentlich kleiner, für möglich halte.)
Wir sind nicht einmal instande, die Katastrophe für uns selbst zu akzeptieren. Da laufen fast alle Blogs weiter wie gehabt.
Heiliger St. Florian,
Verschon‘ mein Haus,
Zünd’s and’re an!

Nichts anderes kann ich denken, wenn ich heute durch die Titel von Twodays-Beiträgen scanne.


  1. Das sich Blogger nicht in ihren Blogs mit Japan auseinandersetzen heisst ja nicht, dass sie sich damit gar nicht auseinander setzen.

    Du sagst, fast alle Blogs laufen weiter wie gehabt. Vielleicht haben die Blogger schon mit Partner, Arbeitskollegen, Freunden usw. über das derzeitige Tagesgeschehen diskutiert und möchten das ganze nicht nochmal (oder auch gar nicht) im Blog thematisieren?

  2. wie sieht er nur aus, der durchschnittliche blogger?
    heute wohl sicher ganz anders als damals, als du bei twoday angefangen hast. ich glaube ja nicht, dass der „durchschnitt“ bei etwas so wenig niveaugesteuertem wie dem bloggen leicht erkannt werden kann (und ich glaube noch weniger, dass die plattform da irgendetwas beisteuern kann).

    jedenfalls haben sich die möglichkeiten der betroffenheitsbekundung doch sehr zum himmelblauen „f“ hinverschoben. dort wird beweint, bedacht, kritisiert, in wenigen buchstaben „analysiert“ (diese anführungszeichen sollen unterstreichen, wie wenig von einer analyse der „durchschnittliche“ f-book-beitrag hat) und mittels rascher gruppenbildung scheindemokratisch zusammengerottet was das zeug hält.
    in den blogs ist – auch daher – gerade bei tagesaktuellen dingen, weniger los, denke ich.

    kaum jemand fühlt sich auch berufen, das unvorstellbare (und katastrophen wie die in japan übersteigen das vorstellungsvermögen bei weitem – da widerspreche ich einem eintrag hier von dir vor paar tagen) in einem kurzen text zusammenzufassen. da reicht ein wenig trauer in form von statusmeldungen, ein schleifchen beim profilbild und der beitritt in zwei bis drei betroffenheitsgruppen.
    und die meinung ist deponiert. heutzutage genügt das den meisten – und das ist der eigentliche GAU.

  3. vielleicht ist ja auch schon alles gesagt, aber nicht von allen …

    wenn ich grundsätzlich keine gerade die ganze welt durchaus zu recht betreffenden probleme/fragen abhandle, weil ich absolut NICHTS außer meiner eigenen schon- oder nichtbetroffenheit zum ausdruck bringen könnte, besagt das keineswegs, dass ich anhängerin des florianiprinzips bin.

    kurz hab ich sogar an einen beitrag gedacht, von wegen anti-akw, waldsterben, angst vor der bevölkerungsexplosion, angst vor dem dritten weltkrieg, angst generell, gleichgültigkeit usw., usf. alles gründe, warum „wir“ uns damals gar nicht vorstellen konnten, kinder in die welt zu setzen. (der fehlte aber nun auch niemandem, außerdem hat ihn so ähnlich schon die werte frau swa geschrieben.)

  4. Jetzt verstehe ich Ihren Kommentar bei mir erst richtig. Zu den twoday-Bloggern möchte ich aber zunächst etwas sagen: Ihr Eindruck deckt sich mit meinem, und da ich vorher bei blog.de ein Blog hatte, habe ich den Vergleich. Hier geht es etwas intelligenter und höflicher zu als bei Blog.de, was aber im Einzelfall nicht stimmen mag. Politisch aktive Blogger gibt es da wie hier. Es ist ein Problem unserer Tage, dass die Themen immer gleich so gewaltig sind und alles andere zu verdrängen scheinen. Ich glaube, keiner kann an den Gedanken an die Katastrophe und die GAUe in Japan verdrängen. Die Frage ist natürlich, ob man sich ständig damit beschäftigen will. Den 10. Eintrag über Atomunglücke in Japan lese ich nicht mehr. Das Thema Atomkraft wird an so vielen Stellen kritisch beleuchtet, da kann man la-mamma zustimmen, wenn sie Karl Valentin zitiert: „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“
    Die Laufzeitenverlängerung der AKW in Deutschland sind skandalös. Das habe ich schon so oft überzeugend dargelegt gelesen, dass es mir zu den Ohren rauskommt. Was soll man zu diesem Wahnwitz noch sagen? Trotzdem habe ich mich geäußert, aber nur, um mein Gewissen zu beruhigen.

  5. alles richtig, meines erachtens nach, nur, was soll man groß schreiben wenn man auf einem bildschirm sieht, wie halbe städte in einer schwarzen sperrmüllwasserbrühe dahergespült werden, da und dort ein kopf aufragend, dessen innewohnende seele nur mehr kurz in dieser welt weilend.
    von den ganzen uraniumplutoniumcäsiumgeschichten, die uns noch lange verfolgen und heimsuchen werden, einmal abgesehen, all dies menschliche leid welches uns da via tv, internet nach hause geliefert wird, was soll man da jetzt dazu sagen.
    ….
    energiewirtschaft und energiepolitik wird den menschen aufoktruiert, war immer so, wird immer so sein. daß österreich kein akw hat ist bloß eine absurde randnote der geschichte und nicht ein dem vernunftentscheid der bevölkerung zuzuschreibender umstand, was, wie wie wir alle wissen, keinen sicherheitsgurt darstellt.

  6. Ich verstehe Ihren Ärger… sehr gut. Es hat, seit ich im Journalismus bin, zwei Ereignisse gegeben, nach denen hatte ich das Gefühl: Danach ist das Übergehen zur Tagesordnung einfach unvorstellbar, nur schon das Einlegen eines Kostümschinkens in den DVD-Träger ein Akt ungeheurer Frivolität. Das war 9/11 und die Katastrophe in Japan. Ich lege zwar trotzdem noch einen Kostümschinken ein. Aber ich tue es im Bewusstsein dafür, dass ich etwas Frivoles tue. Und ich empfinde ein gewisses Befremden Leuten gegenüber, bei denen man den Eindruck hat, sie hätten dieses Gefühl der Frivolität nicht.

    Aber eben… mit Schleifchen ist es auch nicht getan.

  7. lieber steppenhund,
    da ich sie als mensch wirklich schätze, und die bloggerei ja auch der meinungsäußerung dient…
    muss ich einfach mal sagen: ich finde dieses posting einfach eine unglaubliche arroganz.
    ja ja… vielleicht und ehrlich gesagt denke ich das auch, geht es hier etwas gebildeter und kultivierter zu, als auf anderen blogplattgformen.
    anders als sie…. denke ich: gut… ich kann das betroffenheitsgelaber nicht mehr ertragen. alle diksussionen zu staaten, politik, atomkraft, wissenschaft, macht, …. ähz…. mir wird schlecht.
    und wenn blogger dies einfach ignorieren, finde ich es zunehmend sympathisch. nicht etwa als ausdruck der resignation…. sondern als ausdruck von „ich mach das nicht mehr mit“.
    die blogs laufen vielleicht nicht weiter „wie gehabt“ sondern trotzdem.
    wenige sind so blöd, wie Sie meinen und halten es mit dem florianprinzip.
    ich denke, die meisten wissen genau, dass es uns allen gleich gehen kann, das wir irgendwann oder jetzt schon im selben boot sitzen…. und sind sich für betroffenheitslyrik einfach zu schade.

  8. Ein typischer Fall von deutsch-protestantischer Klage, auch bitteschön die richtige Betroffenheit heraushängen zu lassen. Hans, das ist – mit Verlaub – Unsinn. Einerseits wird bei jeder Gelegenheit das Meutentum auch im Blogs beklagt – andererseits kommen dann Stimmen, dass man sich nicht ausreichend mit der Welt beschäftige. Bitte verzeih‘ mir, dass ich aus 5000 km nicht die 245.000 Meinung dazu äußere, ob der japanische Regierungssprecher nun die Wahrheit sagt oder nicht. In Wirklichkeit wissen wir nicht einmal, ob er richtig übersetzt wird.

    In Deutschland hat man aus Protest gegen die amerikanische Invasion des Irak anläßlich der Besetzung Kuwaits 1990/91 weiße Bettlaken aus dem Fenster gehängt. Vielleicht regst Du eine entsprechende Reaktion für die „twoday“-Blogger mal an, wenn es denn Dein Gewissen beruhigt. Oder irgendjemanden fällt eine andere Masturbationsvorlage ein.

  9. Ich hatte ja etwas dazu geschrieben – nämlich, daß ich nichts dazu schreibe, weil mich das nur unnötig aufregt. Was mich daran aufregt? Nun, diese unglaubliche Salami-Taktik bei der Berichterstattung, diese unglaubliche Dreistigkeit, mit der sich ein Röttgen hinstellt und behauptet „das kann bei uns ja gar nicht passieren“, diese aufgesetzte Betroffenheit überall in den Medien, und ja, auch das „Aussetzen der Laufzeitverlängerung“, was letztendlich wieder nur ein politischer Schachzug des schwarzen korrupten Packs ist, um bei den anstehenden Wahlen nicht vollends abzukacken (danach werden die Laufzeiten dann doch verlängert, wartet nur ab…).

    Das wird alles zusehends unerträglicher, und deshalb rege ich mich nicht mehr auf. Die Natur hat immer recht, und die Erde kann auch sehr gut ohne Menschen auskommen (oops hat dazu einen sehr schönen Film verlinkt).

    Wie war das doch gleich?
    Norbert Blüm (CDU): „Die Renten sind sicher“.
    Norbert Röttgen (CDU): Unsere Kernkraftwerke sind sicher“.

    Na sicher.

  10. Ich lasse mich natürlich gerne beschimpfen.

    Mein Problem bei dieser Japangeschichte im Moment ist, dass da bei mir zuviel Sarkasmus oder Zynismus herauskäme, mit welchem ich fraglos einige Leser verscheuchen würde. Mir sind da einige Sprüche eingefallen, die zu bloggen ich mich zurückgehalten habe, um nicht als gefühl- oder herzloser Blogger im Angesicht all diesen Unglücks dazustehen. Obgleich es mich noch immer juckt. In den Fingern, in den Hirnwindungen. Also, was tun? Selbst beim Twittern, wo man mangels Kapazität innerhalb von 140 Zeichen einen raushauen muss, hielt ich mich zurück.

    (Oder was hielten Sie von einer Aussage „Japan, das Land der aufgehenden Sonne. Die Strahlungsquelle hatte ich aber etwas anders in Erinnerung.“?)

  11. Hier gibt es gerade jemand, der darüber bloggt. Einer dieser twoday-Blogger. Dort steht u.a.: „Könnte es sein, dass die Linken und Grünen, die alles, aber auch wirklich ALLES zu tun bereit sind, um den Bau und Betrieb von Kernkraftwerken zu verhindern, geholfen haben, drei Reaktoren des Atomkraftwerkes Fukushima zur Explosion zu bringen?“

    Da kann man Zeuge einer Kernschmelze im Gehirn werden. Zufrieden?

  12. Es fehlen die Worte, mit der sich diese Katastrophe fassen ließe; zu apokalyptisch ist ihr Ausmaß.

    Und dennoch tragen wir alle eine Mitschuld. Denn hängen wir nicht alle artig am Gängelband diverser Lobbys, die uns jederzeit ins Verderben stürzen können, und konsumieren brav, was uns vorgesetzt wird und folgen allen neuen, künstlich erzeugten, Bedürfnissen? Oder gibt es hier jemanden, der jeden Tag ein paar Stunden ohne Strom sein möchte, sein Auto mehrere Tage in der Woche nicht in Betrieb nimmt, auf das Internet verzichten will…usw?

    Die Menschheit ist und bleibt ein Trottelhaufen. Nach dem Entsetzen gehen wir wieder zur Tagesordnung über und sind erleichtert, dass es uns nicht erwischt hat. Politker bereiten bereits ihre Lügen vor, mit denen sie uns weismachen wollen, man hätte aus der Katastrophe gelernt…blablabla

  13. Wer sich informieren will, der kann hier recht gut mitlesen. Ein wenig Spreu ist auch vertreten.

  14. Ja was willst du denn darüber in Blogs schreiben?
    Betroffenheitskundgebungen, Solidaritätsbezeugungen, Moralisierendes wie, „ich habs ja gesagt“?

    Wir wohnen der Live-Übertragung eines Reaktorschmelzprozesses bei (Schafft´s die 2 vor der 3?), mit an Zynismus grenzender Berichterstattung (Die Weltwirtschaft ist davon kaum betroffen, Europa droht keine Gefahr,…).

    Das Begreifen ist uns offensichtlich noch eine Nummer zu groß.

    Es gibt keine „sichere“ Technik, und bei AKW´s, wie du schreibst, auch wenn sie noch so klein sind, schon überhaupt nicht.
    Wir haben uns jahrelang etwas vorgelogen. Du kannst nicht etwas als sicher bezeichnen, dessen Auswirkungen ein paar tausend Jahre beträgt, und bis heute kein Mensch wirklich weiss, welche Maßnahmen für tausend Jahre Endlagerung reichen (für 30 Jahre Profit). Und das ohne Störfälle.

    Was wir jetzt erleben ist die Rechnung für Überheblichkeit, und nicht nur die der Japaner. Wir werden fieberhaft nach Beschwichtigung suchen und weiter brave Lemminge sein (Der Lemming legt das ihm angedichtete Verhalten übrigens nicht an den Tag!).

    Ändern werden wir uns müssen, so oder so, sonst geht der übernächste Schritt wirklich über die Klippe.
    Aber trotzdem scheint heute die Sonne, und warum nicht bloggen, dass die Primeln sprießen?
    All die inflationären Betroffenheitskundgebungen, oder zumindest sehr viele davon, halte ich für scheinheilig, so wir nicht wirklich etwas ändern, an uns.

    Ich nehme an, auch auf deinem Blog wird bald wieder über Klaviersonaten zu lesen sein, und das ist gut so.
    Wichtig erscheint mir, dass wir diese Gelegenheit jetzt nützen, endlich einmal etwas dazu zu lernen.

  15. Im Grunde genommen müsste man an der Profitgier und Dummheit (=Fehlen von Herz und Verstand) eines großen Teiles der Menschheit verzweifeln – und sich in letzter Konsequenz darob selbst entleiben.
    Wenn ich anfange, über Japan zu schreiben, kann ich auch andere Katastrophen nicht außer acht lassen, wie zum Beispiel (Bürger-)Kriege, Umweltverschmutzung (auch viele kleine Teile summieren sich !), Menschenrechtsverletzungen, Hunger, Armut, Ausbeutung, die in Ländern der Dritten Welt zum Alltag gehören. Wo fängt es an, wo hört es auf ?

    Die Schuld den Unternehmensführern und Politikern zuzuschreiben, ist einfach – und geht an der eigentlichen Problematik vorbei, denn Politik fängt im Kleinen an, bei alltäglichen Dingen wie Einkäufen, Bankgeschäften, der höchstpersönlichen Einstellung zum Autofahren, dem Buchen (oder Nichtbuchen) von Urlaubsreisen, bei der Auswahl des Arbeitgebers.

    Wir sind besessen von Slogans wie „Geiz ist geil“ und wundern uns, wenn wir die Rechnung dafür bekommen, dass wir dem Teufel unsere Seele verkauft haben, um es metaphorisch zu formulieren.

  16. Ich habe den Eindruck es wird ohnehin zu oft über Ereignisse geurteilt (und geschrieben), obwohl eine umfassende Beurteilung noch gar nicht möglich ist, weil die Ereignisse noch nicht einmal ansatzweise zu Ende sind.

    „Japan“ hat m.E. sehr viele in seinen Bann gezogen, ohne dass ich jetzt darüber urteilen möchte warum (und es ist auch müßig sich zu überlegen welche Gefühle da hineinspielen, denn über die sind wir nicht Herr).

  17. Hm, auf Twitter gibt es so gut wie kein anderes Thema als Japan, Kernenergie und übrigens nach wie vor Libyen.

  18. Ach, ich rede in vielen Klassen über nichts anderes mehr: Japan, Erdbeben, Katastrophen, Tsunami, Super-GAU. Aber in meinen Blog wird es erst einsickern können, wenn ich es verdaut habe!




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