Zeitungsmeldung

Wie das auflagenstarke Blatt „Das Bild des heutigen Zepters“ berichtet, plädiert der Pflichtverteidiger eines Tatverdächtigen auf Notwehr.
„Der Bursche (3 Jahre alt, Anm. der Red.) ist mit drohender Gebärde auf mich zugekommen und hat mich angebrüllt. Da ich an Muskelschwäche leide und mich nicht gut verteidigen kann, habe ich einen Besenstiel genommen um mich zu schützen. Es kann schon sein, dass ich ihn im Versuch, ihn abzuwehren, einmal mit dem Besenstiel berührt habe. Er muss dabei unglücklich gefallen sein. Ich war so erschrocken, dass ich aus dem Haus gerannt bin. es geht ihm doch hoffentlich gut, oderrr?“


  1. Ich frage mich, wie manche Strafverteidiger sich überhaupt noch in den Spiegel schauen können.




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