Komische Frage

Kommentare willkommen


  1. Schwer, das über einen Kamm so zu beantworten. Bei DER Bandbreite…
    Es gibt aber eine Tendenz im zeitlichen Verlauf meines Lebens: Immer mehr.
    Neulich, bei der 7. von Brucker beispielsweise, mir bis dahin unbekannt, dachte ich, das werde ich mir mal bei passender Gelegenheit ganz anhören. (Geht ja alles so leicht, Internet sei Dank.)

  2. Ja, mag ich schon… wenn ich sie wenig höre, dann hat das größtenteils den Grund, dass klassische Musik in meinem persönlichen Umfeld gar keine Rolle spielt, mir fehlt jemand zum Gedankenaustausch und Diskutieren… aber ich kann eine Bruckner-Symphonie nach wie vor sehr schätzen.

  3. v.a. live außer 12-Ton Musik und so…

  4. Avatar von Unbekannt hans1962

    ich hab‘ getestet, ob eine „nein“-Stimme auch registriert wird.
    Sie wird.

  5. Seriöse Forschung ist das aber nicht, Herr Steppenhund, ich z.B. bin Abonnentin und habe nicht abgestimmt, weil ich keine Lust hatte und mir auch die Frage welche? stellte. Ich habe wenig Ahnung von klassischer Musik, mir wurde sie in den letzten Jahren von lieben FreundInnen näher gebracht, aber ja oder nein wäre mir zu einfach!

  6. Avatar von Unbekannt caramba

    Duale Musikkultur? Es gibt die Wiener und ital. Klassik, deutsche und ital. Oper, deutsche und franz. Romantik.
    Alte und junge Musik, musikalische und unmusikalische. Katzen- und Hundemusik aber keine männliche und weibliche Musik.

    Warum dominieren katholische Länder die Klassik (und die Volksmusik)?
    Ist die Antwort der protestantische Länder die heutige Dominanz mit Pop Musik?
    Ist Musikkultur Ausdruck gefühlter Lebenskultur? Vibriert die musikalische Seele mit der lokalen Lebenslust?

    Ein holländischer Kirchendiener sagte mir: Jaja, Bach liebe er, aber alles danach … und dann noch in der Kirche?

  7. Bach, verhunzt Habe mit Ja gestimmt, werter Steppenhund, gleichwohl drängt mich die allgemein gestellte Frage (wie andere KommentatorInnen) sogleich zu differenzierenden Nach- und Gegenfragen.

    Heute saß ich z.B. in einer Beerdigung und es wurde aus der Konserve (Brr, in diesem Kontext!) etwas gegeben, das sich erst wie Bach anhörte (Wohltemperiertes Klavier Teil 1, C-Dur), sich dann aber als etwas ganz Grausliges mit Violine obendrüber entpuppte, was ich nicht kannte, was sich aber nach kurzer Recherche als dies hier identifizieren ließ. Das ist süßlicher Pop, keine Klassik. Da kann der Komponist so lange tot sein wie er will! Nichts allerdings, gar nichts sei damit gegen Romantik gesagt! Noch weniger gegen das Weibliche, Gefühlvolle und Sinnenfroh-tastliche als solches!

    Vielleicht war mein Urteil heute allerdings getrübt, weil ich über die unsägliche Predigt wütend [!] war, und das will was heißen, bin ich doch von Natur aus geduldig und eher einer von den Netten! Bah!




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