ein zweiter Laun
möchte ich ja nicht sein. Und Gott kommt bei mir auch nicht im Text vor. Doch wenn ich die Bilder in der Zeitung sehe, wo bis auf eine kleine Insel, auf der sich sichtbar nur mehr ein paar Kühe und wenige Menschen befinden, während alles andere unter Wasser ist, dann frage ich mich schon, was eigentlich noch alles passieren muss. Das Bild wird in einem Artikel gezeigt, der mit Peking, Islamabad und Dehli verortet ist.
Vielleicht hätte man mit dem Aufwand, der in diesen Ländern in die Atombomben hineingeflossen ist, doch auch ein bisschen Hochwasserschutz bauen können.
Oder vielleicht könnte man die Atombomben abwerfen. Durch die übergröße Hitze würde vielleicht das Hochwasser verdampfen.
Kollateralschäden müsste man in Kauf nehmen.
Vielleicht braucht es aber noch ein paar Tausend Jahre, bis die Menschen draufkommen, dass es angebrachter wäre, sich selbst zu schützen, als dem andern eins auf den Schädel zu haun.

Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
🙂 wenn Sie so richtig empört sind, lieber Stepp…, dann sind Sie sowas von auf dem Punkt.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Zu Ihrem letzten Satz: da erwarten Sie aber eine rasante Evolution seitens menschlicher Gehirne.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Der Mensch ist allem Anschein nach eine evolutionäre Fehlentwicklung, der rasches Aussterben bevorsteht, sofern deren intellektueller Status Quo weiterhin auf dem bestehenden Niveau dahindümpelt. Eine Gnadenfrist von ein paar tausend Jahren bleibt jedenfalls nicht mehr für einen geistigen Quantensprung.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Ich habe ja jegliche Hoffnung aufgegeben, daß die Menschheit irgendwann anfängt zu begreifen… es sei denn wir bekommen in der Tat irgendwann Besuch von netten Extraterristen, die unseren Politikern mal zeigen wo der Bartel den Most holt…