Das Schweigen der Männer
Andreas Vitasek spielt im Film Und ewig schweigen die Männer einen 51-Jährigen, der mit seinem Alter nicht fertig wird.
Wie albern.
Auf twoday gibt es jedes Jahr zwei bis drei Blogs, in denen der Verlust des Lebens beklagt wird, weil der 40. Geburtstag zum Feiern ansteht.
Wie albern.
Auf twoday gibt es jedes Jahr zwei bis drei Blogs, in denen über die alten Männer hergezogen wird. Wie sie sich schleimig an die jungen Mädchen heranmachen.
Wie albern.
Das ist das Blog eines Neununddreißigers mit der Erfahrung eines Greises.
Auch albern.
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Aber lustig!

Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
off topic! schön sie WIEDER zu lesen 😉
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
das klingt gut
😉
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
kenn den film, sehr lustig wie er da in der lederkluft, mit der er sich kaum richtig bewegen kann mit seiner maschine die höhenstrasse rauffährt.
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Nanana. Wenn Jemand Angst hat, sein Leben zu verlieren, ist das aber nicht sooo sehr albern. Egal, ob der Grund die 40, die 50 oder sonstwas ist.
Ein 39er „mit der Erfahrung eines Greises“, das hingegen ist…lustig 😉
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
Naaa endlich, alter Mann. Ich dachte schon, twoday hätte Dich grundsätzlich gesperrt wegen dieser permanent pornographischen Inhalte (Fingerspiele).
Ja, es ist schade, zwar gelesen, aber nicht reflektiert zu werden. Manchmal hat man(n) dieses Dilemma satt. Andererseits ist man Blogger … und das für immer.
Fein, daß Du wieder den Federkiel in die Tinte tauchst!
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
ich traue meinen augen nicht!
der mann blogt wieder und sagt keinen pieps.
mensch…
Donnerstag, Januar 1, 1970 at 12:00 am
mit dem eigenen alter nicht fertig zu werden gehört wirklich zum albernsten, was einem menschen einfallen kann.
ich bin glücklich, heuer 40 zu werden und begehe diesen geburtstag heuer mit dem heranziehen von leben an meine seite… weil das leben nicht abnimmt und auch nicht zunimmt im laufe des lebens. es ist immer gleich in all seiner metamorphose.
p.s.
schön, dass du so inkonsequent bist: genau das mag ich an dir, lieber steppenhund 😉