7 Fakten

Von Theresa HzW eingeladen.
1) Ich bin arm. Nicht ganz, aber ich muss aufpassen.
2) Ich bin zahnlos. Nein, nicht mehr.
3) Ich bin fett. Wie lange noch?
4) Ich bin alt. Ohne wenn und aber.
5) Ich bin gut – sagen die anderen.
6) Ich reise viel. Letztes Jahr war es mir fast zu viel.
7) So wie Herr Pathologe bin ich ein Spielverderber und reiche das Stöckchen nicht weiter. Ich bin erklärter Feind aller Multiplikationsphänomene. a) aus web-ökonomischen Gründen. Pyramidensysteme (auch umgekehrte) vermehren das Spam und Phishing-Risiko. b) Ich bin ich und nicht ein Teil einer unüberschaubaren Menge. Ich erfinde in der Regel meine eigenen Beiträge.
Aus.


  1. Avatar von Unbekannt mac38

    Fakt es ist Ihnen aber bewusst, dass Sie als verhinderer dieses pyramidensystems nun bis an Ihr lebensende ungepoppt und glücklos bleiben?

  2. Avatar von Unbekannt Sunnilein

    Grandios! Vor allem auch die Kommentare!Und was die Jungfrauen angeht, also diese Unmenge…Ich weiß nicht, ob es so das wahre Vergnügen würde…:-)

  3. In der Kürze liegt die Würze!
    Schön, dass Du Dir das Stöckchen gegriffen hast – auch wenn`s hier endet °_°
    7b S.1 gefällt mir [und kommt in meine Sammlung!] ^,^
    LG Teresa 🙂

  4. Avatar von Unbekannt Sunnilein

    @ David: Danke!
    Nein, man muss das „Stöckchen“ nicht lieben, man muss es auch nicht aufheben und weitertragen. Takt und Stil allerdings, egal, was man mag, liebt, ablehnt oder bevorzugt, sind eine Sache im Miteinander, egal auf welcher Ebene sich Erwachsene begegnen, die von Nöten ist. So ähnlich wie Stil im Umgang, weiter nichts. Man hat ihn oder hat ihn nicht. Dieses Fühlen:Wie weit kann ich gehen mit der eigenen Meinung und deren Präsentation und wann ist es genug, wann verletze, demütig oder kränke ich gar jemanden, der eine andere Sache arglos, aber vielleicht witzig (für den einen ja, den anderen nicht) tut, geht uns scheinbar mehr und mehr verloren. Es ist wie mit anderen Dingen im Net, man sieht sich nicht, meist kennt man sich auch überhaupt nicht persönlich. Da interessiert es scheinbar nicht, was dem anderen weh tun (im direkten oder indirekten Sinn) mag oder nicht. Ich habe immer mehr den Eindruck, als lasse man hier dann genau die Dinge heraus, die man sich im persönlichen Gegenüber nie trauen würde. Und zu behaupten, man würde es auch in der persönlichen Konfrontation so halten, ist ja leicht und einfach gesagt und geschrieben, wie wir doch alle wissen, die wir hier und da mitlesen. Genau das finde ich schade, zumal unter doch anscheinend klugen Menschen. Es ist mir aber genauso klar und offensichtlich, dass das zutiefst den Menschen heute auszumachen scheint. Noch einmal: Danke!

  5. Jössasna, so eine Aufregung wegen harmloser Stöckchen.
    Es steht ja jedem frei, sich zu beteiligen.
    Ist irgendwie so auf FB diese Tests, welche Blume bist du, etc.
    Kurzweilige Unterhaltung, mehr ist da nicht.

  6. Avatar von Unbekannt HARFIM

    Stöckchen wirft man, um den Hunden das Apportieren beizubringen. Das ist wiederum eine ganz nützliche Fähigkeit der Hunde, wenn geschossenes Wild herbei geschafft werden muss 🙂
    „Stöckchen werfen“ als Spiel in Blogs zeugt doch von einer gehörigen Portion Selbstironie der Beteiligten, smile, faktisch wird die Fähigkeit schlagfertig zu argumentieren geschult. Sich selbst so als Hündchen zu sehen ist da eben (selbst)ironisch… nicht jeder kann das.
    Und wenn da einer naserümpfend und herablassend fragt: „Was ist denn das?“ sollte man vielleicht besser über ihn lachen als sich aufzuregen, finde ich, so ein alter vertrockneter und staubiger humorloser Graf *gg*, oder.

  7. Bin ich froh, kein Stöckchen bekommen zu haben. Ich lese sie zwar gerne bei anderen, selber bin ich zu faul zum Schreiben. Und bei meinen Kühen bin ich froh, wenn ich möglichst ohne Stöckchen auskomme, um sie zu zähmen. Bloß, das erfordert viel mehr Zeit und Zuwendung zur Kuh, als Stockschläge auszuteilen. Das ist Fakt.




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