Garten

Für meine Großeltern mütterlicherseits und die Schwester meines Vaters waren die Vorgänge im Garten lebensbestimmend.
Ich freue mich, dass meine Frau in der Pension und meine Schwiegertochter genauso viel Freude an der Gartenarbeit haben und jetzt absolut gestalterisch unterwegs sind.
Und der neue Kirschbaum mit Herzkirschen, der sich von selbst gepflanzt – und das am richtigen Ort – hat, sieht vielversprechend aus.
Wunderschön sind die einzelnen Plätzchen geworden.
Es wird allerhand zum Ernten geben.
Wunderbar!


  1. Heuer wirds, in unserer Region, auf jeden Fall ein gutes Kirschenjahr. Kann ich aus eigener Kirschbaumbeobachtung (Neulengbach) bestätigen.

  2. zwar habe ich einen recht großen garten (etwa 1500 quadratmeter), aber ich habe für gartenarbeit absolut nichts übrig. er besteht demgemäß nur aus wiese, ein paar sträuchern und ein paar bäumen, wovon die schönsten die riesengroßen erlen sind die am fredersdorfer mühlenfließ stehen. es bildet die östliche begrenzung des grundstückes.
    ich bewundere zwar schön gestaltete gärten, aber die machen sehr, sehr viel arbeit, also bewundere ich sie lieber bei anderen leuten, das hat den vorteil, dass ich mir ohne große mühe freunde machen kann … 😉

  3. Kirschen sind immer gut, selbst wenn man nachher nicht weiß, was man damit anfangen soll. Kirsche ist ein undankbares Obst, wiewohl Kirsche im Garten, eine Zierde.

    Hat jetzt nichts mit eurem Garten zu tun, aber ich war einmal jung, sehr jung, sagen wir einmal zehn Jahre alt, da wurde ich zum Behufe der Erholung ins Oberösterreichische Pollham verfrachtet, zur Taufpatin meiner Mutter (in Pollham heißen Alle Weinbergmayr, so steht´s in den Kirchenbänken).
    Sommerfrische hieß da, Schweinestall misten und nachher Kirschen brocken, also rauf auf die Leiter und Kirschen ins Körbchen, tagelang, bei jedem Wetter, ganz allein.
    Mittags und Abends ist der Bauer gekommen und hat die Kirschbottiche abgeholt, und ich hab bis heut keine Ahnung, was man mit so vielen Kirschen überhaupt tun kann. Es waren Abermillionen Kirschen.
    Nach zwei langen Wochen bin ich geflohen, mit der Bahn nach Wien, allerdings haben die mich da erwischt, weil für die Bahn braucht man ja eine Fahrkarte.
    Watschen hat´s gegeben und Scheitelknien, weil sowas tut man nicht.
    Kirschen sind mir bis heut ein Rätsel.
    (Kirschen stiehlt man in Nachbars Garten, dan schmecken sie, aber sonst?)




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