Archiv für März, 2012
Dieser Artikel hat es dorthin geschafft:)
[Ich bin vor wenigen Tagen aus Belgrad zurückgekommen und hatte erfahren, dass mein neues Bett im Anrollen ist. Deswegen musste ich ein paar Bücher umräumen.
Dabei habe ich so einiges entdeckt, darunter ein Schreiben, welches ich vor 20 Jahren an eine Japanerin geschickt habe, die mich mit entsprechenden Fragen angeschrieben hat. Ich erinnere mich, dass sie sich nachträglich noch sehr bedankt hat. Ich habe aber kurz darauf Bösendorfer schweren Herzens verlassen und habe sie daher nicht mehr in Japan treffen können.
Das Schreiben habe ich jetzt abgetippt, weil mir beim Lesen aufgefallen ist, dass ich heute zwar einiges stilistisch besser und nicht so pampig formulieren würde, doch im Grunde sehe ich inhaltlich keinen Grund zur Veränderung. Vielleicht ist es daher für die Musikliebhaber von Interesse.]
Liebes Frl. S.,
Vielen Dank für Ihren Brief mit den netten BIldern, der mich heute erreicht hat. Der Brief hat mich sofort an Osaka erinnert. Soche Abende, wie ich sie in Ihrer Gesellschaft in Nishinomya zusammen mit Machiko-San und Moriysama-Sensei erlebt habe, wirken auch in der Erinnerung noch als Erholung und können nicht müde machen.
Ihre Gedanken über das Spielen von Schubert und dessen Schwierigkeiten haben mir sehr gut gefallen. Es kommt auch in Europa häufig vor, daß unter den professionellen Pianisten zwar viel Beethoven, Mozart, Bach, Schumann und wie sie alle heißen, geübt und eingespielt wird. Fragt man aber nach Schubert, erntet man oft eine gewisse Verlegenheit und manchmal sogar die Antwort: „das ist mir zu schwer.“ Schubert gilt auch unter solchen Leuten, welche ohne weitere Schwierigkeiten ein Rachmaninoff-Prelude herunterspulen können, als schwierig zu spielen.
Auf der anderen Seite haben Pianisten wie Alfred Brendel und Andras Schiff viel dazu beigetragen, Schubert salonfähig zu machen. Das Festival „Schubertiade Hohenems“, welches ebenfalls seinen Werken gewidmet ist, hat auch unter ehemaligen Schubert-Nichtkennern viel zu Begeisterung an Schubertmusik beigetragen.
Gerade gestern habe ich im Radio eine Übertragung dieses Festivals gehört, bei dem Andras Schiff die letzte c-moll-Sonate gespielt hat. Wenn ich zurückdenke, meine ich, daß das hauptsächliche Gefühl, welches ich beim Zuhören hatte, eine unheimliche Stimmung war. (Unheimlich im Sinne von „leichtes Grauen“.)
Das bringt mich dazu, Ihnen ein bißchen von meiner Schubertauffassung zu verraten, die zwar objektiv falsch sein kann, die mir aber den Zugang zur Musik, auch zum Spielen ermöglicht.
Unabhängig von der technischen Anforderung, die bei Schubert sehr groß ist, weil der Klavierpart nicht für die HAnd sonder für die Ohren geschrieben ist, ist die musikalische Anforderung meines Erachtens doch die weitaus größere.
Erstens ist es sehr schwierig, bei den längeren Werken die Übersicht und damit die Linie zu bewahren. Obwohl man aber das ganze Werk im Kopf haben muß, darf man während des Spielens nicht ans Ende denken, denn sonst sind speziell die Sonaten unendlich lange und die Musik schleppt sich nur mühsam hin. Ich glaube, daß man dann den Zugang gefunden hat, wenn man eine Sonate oder zumindest einen Satz durchspielt und überrascht feststellt: „halt, es ist ja schon aus!“
Da diese Musik von der Melodie und dem immer wiederkehrenden liedhaften Momenten lebt, ist es natürlich leicht, zu meinen, man muß bloß die Melodie recht fein herausarbeiten und Rest kommt von selber. Die Stimmung, welche von der Begleitung beeinflußt wird, ist fast noch wichtiger, denn oft ist gerade der Stimmungswechsel, der an manchen Stellen schlagartig eintritt, das dramatische Element.
Auf alle Fälle muß sich aber beim Spielen, wenn man sich freien Spielraum gönnt, auch schon bei wenigen Takten eine Empfindung einstellen können. Währen des technischen Übens muß man sie wahrscheinlich unterdrücken, aber man muß die Probe machen, ob sich die Empfindung überhaupt einstellen kann. Und wichtig ist, daß das an jeder Stelle gelingt. Es reicht nicht, wenn man sagt, diese Stelle gefällt mir nicht so sehr, dafür aber 4 Takte später ist es wunderbar.
Ich möchte Ihnen noch eine Empfehlung geben: studieren Sie das Leben von Schubert und lesen Sie auch über seinen gesellschaftlichen Umgang mit seinen Freunden. Dadurch, daß Sie in Wien waren, haben Sie sowieso einen leichteren Zugang zu der Ideenwelt und zu dem Lebensgefühl in der Umgebung Wiens, die heute an einigen Plätzen noch unverändert aufzufinden ist.
Daß ich den Bösendorfer für die Interpretation von Schubert für unerläßlich halte, ist wohl leicht verständlich. Ich hatte diese Meinung aber auch schon, bevor ich bei Bösendorfer gearbeitet habe. Es hängt mit den Stimmungen (Gefühlen) zusammen, von denen einige mit dem Bösendorfer noch viel unmittelbarer als mit dem Steinway oder anderen ausgedrückt werden können.
Ich hoffe, daß ich IHnen mit meinen „musiktheoretischen“ Ausführungen (die ich rein als Privatmann von Schubertliebhaber zu Schubertliebhaber äußere) ein paar Anregungen gegeben habe und wünsche Ihnen bei Ihrem weiteren Entdecken viel Freude.
Ihr Brief ist übrigens in einem hervorragenden Deutsch geschrieben, dadurch habe ich mir erlaubt, auch Ihnen in komplizierten Sätzen zu schreiben, da man in der deutschen Sprache, ja auch im Satzbau viel ausdrücken kann.
Ich freue mich schon auf unser nächstes Wiedersehen, ob in Osaka oder in Wien und verbleibe mit herlichsten Grüßen
Ihr
Die referenzierte Sonate, unter deren Eindruck ich stand, als ich den Brief schrieb.
Über Intelligenz läßt sich einiges nachlesen. (Ein paar weiterführende Links finden sich hier oder können gegoogled werden.)
Seit einiger Zeit unterscheidet man zwischen der „normalen“ Intelligenz und der emotionalen Intelligenz. Dieser Eintrag beschäftigt sich mit der „normalen“ Intelligenz und behandelt einen Aspekt, den ich bisher nirgendwo in ähnlicher Form gelesen habe. Es geht um die Intelligenz, die sich in neuen Denkrahmen zurechtfinden muss. (Übrigens ist mittlerweile auch die Unterscheidung von kristalliner und fluider Intelligenz sehr interessant geworden. Auch für mich, da ich langsam älter geworden bin und mich sehr für die Vermittlung von Lerninhalten interessiere.)
Wissenschaftliche Beweise werden vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern fast immer nach aristotelischer Logik geschlossen. Man etabliert einige Prämissen durch beweisbare und reproduzierbare Experimente und führt anschließend Schlussfolgerungen durch, die ein System aufstellen. Im Rahmen dieses Systems können Voraussagen getroffen werden, die es anschließend durch neue Experimente zu verifizieren gilt.
Sir Karl Popper hält gegen diese Methodik seine Falsifizierungsvariante, doch das ist nicht das Thema. Es geht um System und den neuen Denkrahmen, den das System vorgibt.
Unter meinen Büchern finden sich vier, die bei unterschiedlichen Themen den Leser vor das Problem des Nachvollziehens stellen. Sie handeln alle von Inhalten, die heute als gegeben und erwiesen da stehen. Bei ihrer ursprünglichen Formulierung mussten sie erst einmal bewiesen oder zumindest plausibel dargestellt werden. Ich gestehe, dass ich in allen Fällen große Schwierigkeiten habe, den zugrunde liegenden Denkvorgängen zu folgen. Es geht mir da wie den typischen Mathematikverweigerern, die bereits bei einer normalen Schlussrechnung mit den Augen zu rollen beginnen.
Ich bemühe mich zwar, die Texte zu verstehen, aber es gelingt mir nicht immer. In philosophischen Werken trifft das ja häufiger zu. Man kann bis zu einem gewissen Punkt folgen, doch dann erfolgt meistens eine (verborgene) Annahme des Philosophen und die weiteren Schritte erscheinen unlogisch.
Was waren nun diese vier Bücher?
Das eine habe ich mir 1982 zu Weihnachten gewünscht. The originins of digital computers ist eine Antologie von wesentlichen Patenten, die zur heutigen Entwicklung des Computers geführt haben. Da ist von Rechenwerken, von Holz als Werkstoff, von Zählmethoden und Übertragungstricks die Rede. Es ist ein Stoff, der mich interessiert, in dem ich nicht ganz unbegabt bin, doch der Darstellungsart eines Erfinders um die Jahrhundertwende kann ich nicht folgen.
Jetzt mag man einwenden, dass man die Relativitätstheorie oder den Gödelschen Satz auch nicht so einfach verstehen könne. Immerhin gibt es jede Menge Sekundärliteratur, die sehr viel Mühe aufwendet, um die Inhalte anschaulicher zu machen. Doch bei diesem Buch ist Anschaulichkeit nicht das Problem. Die Patente beschäftigen sich mit sehr realen Problemen der Herstellung von Rechenwerken. Man sollte das heute nicht nur verstehen, sondern auch nachbauen können. Geht aber nicht so leicht.
Das zweite Werk beschäftigt sich mit Beweisen, wie sie die alten Griechen führten – geometrische Beweise. Ich habe das Buch nicht mehr im direkten Zugriff, doch kann ich mich erinnern, dass ich wie die Kuh vorm neuen Tor gestanden bin. Von zehn Beweisen waren vielleicht zwei nachvollziehbar. Ich habe eine relativ gute Mathematikausbildung auf der Hochschule genossen, doch die Art der Beweisführungen sind rein geometrisch und erfordern hier ein Rüstzeug von einfachsten und einfachen Beweisen, um die Struktur eines Beweises zu verstehen.
Das dritte Werk ist die Rätselsammlung von Sam Loyd, herausgegeben von Martin Gardner. Manche der Rätsel sind so schwierig, dass ich sie selbst dann nicht lösen kann, wenn ich die Lösung schon einmal wusste. Bei manchen Rätseln fällt es mir schwer, die Lösung im Hergang zu verstehen. Ich füge hier kein Beispiel an, wie ich es ursprünglich beabsichtigt hatte, um weder die Leserinnen noch mich zu frustrieren.
Das vierte Werk ist das Das Chinesische Dreieck.
In diesem Buch kann aufgrund der dargestellten Rätsel erkennen, dass uns die Chinesen historisch gesehen mathematisch schon einmal weit voraus waren. Es ist auch interessant zu sehen, wie Darstellungen, die uns in der Schule in bestimmter Form nahe gebracht wurden, durch andere Darstellung auch zu anderen Beweisführungen hinleiten.
Die Beispiele sollen aufzeigen, dass ich mittlerweile nicht mehr glauben kann, dass wir heute besser denken können als vor zwei tausend Jahren. Die intellektuelle Kapazität könnte ohne Eingriffe in das Gehirn nach oben beschränkt sein. Möglicherweise sind wir aber in punkto Moral und Ethik noch ausbaufähig. Das wäre eine interessante These. Sie könnte bei ihrem Zutreffen die Grundlage bieten, dass unser Leitspruch „wir tun, was wir können“ einmal auf „wir tun, was wir für gut halten“ geändert wird.
Erst dann wird es möglich sein, dass die Hypertrophie unseres Gehirns nicht zum Morden und Brandschatzen sondern zu einer besseren Aufteilung der Güter und zu einer Sichtweise Menschheit als Ganzes führen kann.
Bis dahin „good luck with you!“.
[Ich habe diesen Text schon vor einigen Jahren geschrieben. Inzwischen bin ich durch Gödel, Heisenberg, Feynman, Popper, Chaitin und anderen zu der Überzeugung gelangt, dass mit unserer (logischen) Denkweise bereits eine Beschränkung manifestiert ist, die uns verbietet, von „einer“ Wahrheit zu sprechen. Am ehesten kann ich mich da noch mit Zen abfinden, der die Unlösbarkeit von Widersprüchen und Dichotomien systematisch mit einbindet. 2012]
Ich bin heute aus Belgrad zurückgekommen und habe erfahren, dass mein neues Bett im Anrollen ist. Deswegen musste ich ein paar Bücher umräumen. Dabei habe ich so einiges entdeckt, darunter ein Schreiben, welches ich vor 20 Jahren an eine Japanerin geschickt habe, die mich mit entsprechenden Fragen angeschrieben hat. Ich erinnere mich, dass sie sich nachträglich noch sehr bedankt hat. Ich habe aber kurz darauf Bösendorfer schweren Herzens verlassen und habe sie daher nicht mehr in Japan treffen können.
Das Schreiben habe ich jetzt abgetippt, weil mir beim Lesen aufgefallen ist, dass ich heute zwar einiges stilistisch besser und nicht so pampig formulieren würde, doch im Grunde sehe ich inhaltlich keinen Grund zur Veränderung. Vielleicht ist es daher für die Musikliebhaber von Interesse.
Liebes Frl. S.,
Vielen Dank für Ihren Brief mit den netten BIldern, der mich heute erreicht hat. Der Brief hat mich sofort an Osaka erinnert. Soche Abende, wie ich sie in Ihrer Gesellschaft in Nishinomya zusammen mit Machiko-San und Moriysama-Sensei erlebt habe, wirken auch in der Erinnerung noch als Erholung und können nicht müde machen.
Ihre Gedanken über das Spielen von Schubert und dessen Schwierigkeiten haben mir sehr gut gefallen. Es kommt auch in Europa häufig vor, daß unter den professionellen Pianisten zwar viel Beethoven, Mozart, Bach, Schumann und wie sie alle heißen, geübt und eingespielt wird. Fragt man aber nach Schubert, erntet man oft eine gewisse Verlegenheit und manchmal sogar die Antwort: „das ist mir zu schwer.“ Schubert gilt auch unter solchen Leuten, welche ohne weitere Schwierigkeiten ein Rachmaninoff-Prelude herunterspulen können, als schwierig zu spielen.
Auf der anderen Seite haben Pianisten wie Alfred Brendel und Andras Schiff viel dazu beigetragen, Schubert salonfähig zu machen. Das Festival „Schubertiade Hohenems“, welches ebenfalls seinen Werken gewidmet ist, hat auch unter ehemaligen Schubert-Nichtkennern viel zu Begeisterung an Schubertmusik beigetragen.
Gerade gestern habe ich im Radio eine Übertragung dieses Festivals gehört, bei dem Andras Schiff die letzte c-moll-Sonate gespielt hat. Wenn ich zurückdenke, meine ich, daß das hauptsächliche Gefühl, welches ich beim Zuhören hatte, eine unheimliche Stimmung war. (Unheimlich im Sinne von „leichtes Grauen“.)
Das bringt mich dazu, Ihnen ein bißchen von meiner Schubertauffassung zu verraten, die zwar objektiv falsch sein kann, die mir aber den Zugang zur Musik, auch zum Spielen ermöglicht.
Unabhängig von der technischen Anforderung, die bei Schubert sehr groß ist, weil der Klavierpart nicht für die HAnd sonder für die Ohren geschrieben ist, ist die musikalische Anforderung meines Erachtens doch die weitaus größere.
Erstens ist es sehr schwierig, bei den längeren Werken die Übersicht und damit die Linie zu bewahren. Obwohl man aber das ganze Werk im Kopf haben muß, darf man während des Spielens nicht ans Ende denken, denn sonst sind speziell die Sonaten unendlich lange und die Musik schleppt sich nur mühsam hin. Ich glaube, daß man dann den Zugang gefunden hat, wenn man eine Sonate oder zumindest einen Satz durchspielt und überrascht feststellt: „halt, es ist ja schon aus!“
Da diese Musik von der Melodie und dem immer wiederkehrenden liedhaften Momenten lebt, ist es natürlich leicht, zu meinen, man muß bloß die Melodie recht fein herausarbeiten und Rest kommt von selber. Die Stimmung, welche von der Begleitung beeinflußt wird, ist fast noch wichtiger, denn oft ist gerade der Stimmungswechsel, der an manchen Stellen schlagartig eintritt, das dramatische Element.
Auf alle Fälle muß sich aber beim Spielen, wenn man sich freien Spielraum gönnt, auch schon bei wenigen Takten eine Empfindung einstellen können. Währen des technischen Übens muß man sie wahrscheinlich unterdrücken, aber man muß die Probe machen, ob sich die Empfindung überhaupt einstellen kann. Und wichtig ist, daß das an jeder Stelle gelingt. Es reicht nicht, wenn man sagt, diese Stelle gefällt mir nicht so sehr, dafür aber 4 Takte später ist es wunderbar.
Ich möchte Ihnen noch eine Empfehlung geben: studieren Sie das Leben von Schubert und lesen Sie auch über seinen gesellschaftlichen Umgang mit seinen Freunden. Dadurch, daß Sie in Wien waren, haben Sie sowieso einen leichteren Zugang zu der Ideenwelt und zu dem Lebensgefühl in der Umgebung Wiens, die heute an einigen Plätzen noch unverändert aufzufinden ist.
Daß ich den Bösendorfer für die Interpretation von Schubert für unerläßlich halte, ist wohl leicht verständlich. Ich hatte diese Meinung aber auch schon, bevor ich bei Bösendorfer gearbeitet habe. Es hängt mit den Stimmungen (Gefühlen) zusammen, von denen einige mit dem Bösendorfer noch viel unmittelbarer als mit dem Steinway oder anderen ausgedrückt werden können.
Ich hoffe, daß ich IHnen mit meinen „musiktheoretischen“ Ausführungen (die ich rein als Privatmann von Schubertliebhaber zu Schubertliebhaber äußere) ein paar Anregungen gegeben habe und wünsche Ihnen bei Ihrem weiteren Entdecken viel Freude.
Ihr Brief ist übrigens in einem hervorragenden Deutsch geschrieben, dadurch habe ich mir erlaubt, auch Ihnen in komplizierten Sätzen zu schreiben, da man in der deutschen Sprache, ja auch im Satzbau viel ausdrücken kann.
Ich freue mich schon auf unser nächstes Wiedersehen, ob in Osaka oder in Wien und verbleibe mit herlichsten Grüßen
Ihr
Die referenzierte Sonate, unter deren Eindruck ich stand, als ich den Brief schrieb.
