Kondom
Also gut. Nicht Gummipuppe. Eher Kondom.
Eigentlich wollte ich ein kleines Probestück auf youtube stellen. Das ist aber noch etwas aufwendiger, weil ich erst das Midi-File irgendwo einbetten muss.
Dazu habe ich jetzt keine Zeit.
Die Soundqualität wird durch das Midi-File sowieso nicht ausreichend wiedergegeben. Der Klang hat seine Macken, aber ich darf trotzdem nicht meckern.
Zum Üben ist es erstklassig. Problemloses Speichern. Ich höre sofort die unsicheren Stellen. Und schwere Passagen lassen sich auch ganz gut üben.
Das Klavinova 340 hätte erst heute nachmittag kommen sollen, doch es war schon in der Früh da. Trotz seiner 102 kg habe ich es allein zusammengebaut. Ging alles ganz glatt. Ein bisschen kenn ich mich auch schon aus.
Anschlagqualität ist gut. Das 370 hätte echte Holztasten gehabt, aber solange konnte ich nicht warten. Untertags musste ich ja Wege erledigen. Jetzt am Abend kam noch der Tapezierer (für die Möbel) und ich konnte ein bisschen spielen.
Es scheint das Beste zu sein, was ich angesichts der Tatsache, dass ich in einem Hochhaus nicht auf einem Bösendorfer Konzertflügel herumdreschen darf, erreichen kann.
Und das ist ausreichend gut:)

Freitag, Mai 6, 2011 at 10:05 pm
na siehste – hab ich ja gesagt 😉
übrigens hast du doch dieses kleine aufnahmegerät vor etwa einem jahr (?) gekauft… das kannst du sicher per kabel am line-out-ausgang des clavinovas anschließen und dann den originalsound als mp3 verwenden. kommt besser als midi-sounds…
wäre allerdings auch möglich, den laptop als mp3-recorder zu gebrauchen.
vielleicht platzt ja der gummi auch noch… ;)))
Freitag, Mai 6, 2011 at 11:04 pm
Na das hört sich doch gar nicht so unzufrieden an 🙂 Wenn ich überlege, wie unkomfortabel der Anschlag vom Fender Rhodes seinerzeit war, und daß das nun so gar nicht nach „richtigem“ Klavier geklungen hat… dann ist das 340 dagegen wahrscheinlich einfach traumhaft (nun gut, das ist auch Äpfel und Birnen vergleichen).
Ich hätte wahrscheinlich trotzdem ein Döpfer LMK3+ (Hammermechanik-Tastatur ohne eigene Klangerzeugung) und ein MacBook mit Logic/Mainstage vorgezogen – der Portabilität und Vielseitigkeit wegen. „Alicia’s Keys“ klingt z.B. phantastisch, und „The Grand“ ist sowieso klanglich ganz weit vorne 😉