Es gibt nichts mehr zu schreiben
Sonntag, Januar 23, 2011 in Leben
außer das Ende der Vorarlberger Geschichte. Aber dazu habe ich jetzt keine Lust.
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Samstag, Januar 22, 2011 at 12:48 am
Tssss…als hätte ’schreiben‘ etwas mit ‚Lust‘ zu tun…
Reissen Sie sich gefälligst am Riemen, mein Herr!
Samstag, Januar 22, 2011 at 9:02 am
Es gibt immer was zu schreiben. Es schwirren so viele Wörter durch die Blogs, man muss sie lediglich fangen und in der richtigen Reihenfolge aneinandersetzen.
Samstag, Januar 22, 2011 at 6:28 pm
Die Welt ist alles was der Fall ist. …
… Worüberman nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.
(Na eh ist das ein Zitatenkonglumerat, aber manchmal haben die alten Herrn schon ein bisserl recht.)
Sonntag, Januar 23, 2011 at 10:18 am
»Einer, der nichts mehr zu schreiben hat, kann immer noch über einen schreiben, der nichts mehr zu schreiben hat.« 😉
(nach Wolfgang Bauer)
Sonntag, Januar 23, 2011 at 11:42 am
… aber nur für heute?
oder die tage?
aber bald wieder mehr?
Sonntag, Januar 23, 2011 at 2:22 pm
zum glück seh ich auch nichts, das ich gern sehen möchte,
so seh ich doch, zum glück auf beiden augen
wie eh und je;
und hör ich auch nichts, das ich gern hören möchte,
so hör ich doch, zum glück auf beiden ohren
wie eh und je;
und fühl ich auch nichts, das ich gern fühlen möchte,
so fühl ich doch, zum glück, an allen körperstellen
wie eh und je;
und denk ich auch nichts, das ich gern denken möchte,
so denk ich doch, zum glück, in meinem kopf
wie eh und je;
und steh ich auch nicht, wo ich gern stehen möchte,
so steh ich doch, zum glück, mit beiden beinen
wie eh und je;
und nehm ich auch nichts, das ich gern nehmen möchte,
so nehm ich doch, zum glück, mit beiden händen
wie eh und je;
und wenn, vor der vergeblichkeit von allem,
mich grauen packt, so bin ich doch, zum glück,
intakt wie eh und je.
– Ernst Jandl, der gelbe hund