nichts für mich
Ich habe „es“ mir angesehen, weil ich neben einem Saturn von der U-Bahn ausgestiegen bin.
„Das“ ist nichts für mich, obwohl ich schon für einen Impulskauf bereit gewesen wäre.
Der Verkäufer meinte (zu einer anderen Person): Das ist kein Computerersatz.
Ist es auch nicht.
Es ist für den Medienkonsumator.
Was ist gut? Die Bedienung auf dem Touchscreen. Da kann man nicht daran herummäkeln.
Was ist noch gut? Für mich nichts.
Der Formfaktor passt mir nicht: zu groß, um klein zu sein; zu klein, um groß zu sein.
Der Umstieg von einem Laptop, mit dem ich ja auch Medien konsumieren kann, kommt mir so vor, als würde ich von einem Mercedes auf einen Trabi umsteigen.
Der Preis ist ziemlich hoch, obwohl mich das noch am wenigsten stören würde – man zahlt den Status.
Als Fotobetrachter ist es für mich zu teuer.
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Es wird andere revolutionäre Technikprodukte geben, bei denen ich wieder zuschlagen werde.
Der iPad gehört nicht dazu.

Samstag, Juli 24, 2010 at 8:53 am
einen wahren jünger aus der apple sekte stört das alles nicht. im gegenteil, es wird als offenbarung betrachtet.
im übrigen gehöre ich da nicht dazu…
Samstag, Juli 24, 2010 at 10:10 am
Allerdings kenne ich in der Firma wahre Apfeljünger, die das iPad auch ablehnen.
Wir sind allerdings in der IT-Branche und da ist das dann noch leichter verständlich.
Die Zielgruppe sind Leute, die sonst eher Computer-illiterat sind:)